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Moin, ich habe auch so ein ACSI2STM an einem was ohne probleme funktioniert.
Da der MEGA ST ja ein TOS aufgesockelt hat, lässt sich das Umschalten? (bei mir muss ich dazu im eingschaltetem Zustand 3-4 sek. den Reset-Knopf dücken).

ggf. probleme mit dem DMA Chip.....?! müsste man mit einer anderen Festplatte prüfen, ob die angesprochen wird....Leider kann ich bei GITHUB nicht gut folgen da ich nur begrenzt Englisch behersche und die Übersetzung ehr SEMI ist.
Gruss Oelfuss (Michael)
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Software (16-/32-Bit) / Re: Magic 6.2 mit Emutos 1.4 Problem
« Letzter Beitrag von czietz am Mi 31.12.2025, 15:22:05 »
Meine Logig sagt mir, wenn es
mit TOS 2.06 geht muß es an Emutos liegen ...oder?

Und meine Logik sagt: Wenn (eigenhändig getestet!) EmuTOS + MagiC + Storm-ST-Alt-RAM ohne Fehler funktionieren, dann kann es nicht an EmuTOS liegen. Vielleicht aber an der MonSTer, da das der offensichtliche Unterschied zu Deinem System ist.

(Wie schon erwähnt, habe ich mit aktuellen MagiC-Versionen getestet, also von hier: https://tho-otto.de/snapshots/magicmac/)
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Emulatoren / Re: AtariX => MagicOnLinux
« Letzter Beitrag von RealLarry am Mi 31.12.2025, 11:51:55 »
Großartig! Lief bisher schon toll und wird immer noch toller. Dank an alle Beteiligten und Cheerio, kommt gut ins Neue, woll!?  :-*
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Hardware / Re: Rothron Wiederbelebung
« Letzter Beitrag von neualtuser am Mi 31.12.2025, 11:13:09 »
1= eine kleine Platine kommt noch dazwischen. Leider ziemlich verhunst.
So wie die aussieht könnte das auch für den Mega Bus sein (ungetestet)
2= VME-Adapter, andere Variante. Steckt von hinten auf der Backplane
3= die Platine für den Prozessor
4+5=Backplane für externes Gehäuse
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Hardware / Re: Rothron Wiederbelebung
« Letzter Beitrag von neualtuser am Mi 31.12.2025, 10:58:03 »
Etwas...  :)
1+2=Adapter für Falcon, Kabel ca 30cm. Beim zweiten ist es noch etwas länger.
3,4=Adapter für Prozessorbus(Sockel auf CPU).
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Emulatoren / Re: AtariX => MagicOnLinux
« Letzter Beitrag von AndreasKromke am Mi 31.12.2025, 10:56:00 »
Alle Dateien fürs rootfs liegen jetzt direkt im Emulator-Repository, und es gibt entsprechend neue und sehr viel kürzere Installations-Anweisungen. Im wesentlichen muß man nur noch ein Skript ausführen.

Leider konnte ich das Prozedere noch nicht vollständig testen, weil ich dazu praktisch einen "frischen" Rechner brauche. Das werde ich noch nachholen. Außerdem reagiert das Skript je nach Anwesenheit von Hatari unterschiedlich.

PS: Ich habe auch einen Hinweis auf Thorstens rootfs-"Snapshots" ins README geschrieben.
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Hardware / Re: Rothron Wiederbelebung
« Letzter Beitrag von Lukas Frank am Mi 31.12.2025, 09:03:36 »
Du baust das mit einem Atari Falcon als Steuer Rechner auf ...?

Atari TT und Mega STE sollte ja direkt gehen aber man braucht so eine passive VME Bus Verlängerung zu den Einschubgehäusen. @neualtuser weiss da sicherlich mehr ...
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Hardware (Classic 16-/32-Bit) / Re: MEGA ST: Befestigung der Diskettenlaufwerke
« Letzter Beitrag von Torsten Lang am Di 30.12.2025, 23:38:53 »
Hat sich erledigt. Ich habe mich von den Bildern auf https://www.atarimuseum.de/megast.htm aufs Glatteis führen lassen, da ist nämlich der Rahmen verkehrt herum eingebaut. Da der einzige MEGA ST in meiner Sammlung, wo das EPSON SMD-xxx Laufwerk noch im unteren Gehäusedeckel montiert war, vom Vorbesitzer auch schon falsch zusammengebaut war, ist mir der Fehler nicht sofort aufgefallen.

Wie gesagt, die Geräte waren alle mehr oder weniger zerlegt.

Vor allem suche ich aktuell Gehäuseschrauben...

Gruß,
Torsten
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Hardware / Rothron Wiederbelebung
« Letzter Beitrag von S_Hogen am Di 30.12.2025, 21:56:23 »
Hallo und herzliche Grüße an alle Atari-Fans! Ich bin ein neuer Nutzer aus Polen. Ich habe mich bei atar-home.de registriert, da ich einige außergewöhnliche Rhothron-Geräte erworben habe, die hauptsächlich in Deutschland im Einsatz waren. Meine Geräte stammen vom Berliner Institut für Luft- und Raumfahrttechnik. Ich habe hier im Forum und zuvor auf classic-computing.de viel Interessantes gelernt, wofür ich sehr dankbar bin.

Ich erlaube mir, in diesem angesehenen Forum einen neuen Thread zu eröffnen, da ich diesem außergewöhnlichen Mess- und Erfassungssystem namens Rhothron besondere Aufmerksamkeit widmen möchte.

Dieses Gerät ist das Prunkstück meiner Retro-Computer-Sammlung. Ich besitze drei dieser Geräte in zwei großen 19-Zoll-Gehäusen und einem kleinen. Die Geräte werden von Computern gesteuert – einem Atari Mega ST, einem TT und einem Falcon 030. Sie verfügen über zehn VME-Karten und zwei Schnittstellen: eine für den Mega ST und die andere für den Falcon. Zum Set gehörten vier Festplatten: drei SCSI und eine IDE (vom Falcon-Computer). Die Festplatten enthalten Dutzende von Programmen zur Konfiguration, zum Testen und Messen sowie Hunderte von gemessenen Wellenformen, Diagrammen und Messdaten von Tests an H₂-CH₄-Brennerdüsen. Ich habe alle Geräte auf eBay von jemandem gekauft, der sie zerlegt verkaufen wollte. Über einen Monat lang habe ich gekämpft, um sie wieder zum Laufen zu bringen, die abgerissenen und durchtrennten Kabel gelötet, die korrekten Verbindungen hergestellt und die Stromleitungen angeschlossen. Ich habe alles repariert, was repariert werden musste. Alle Sets scheinen einsatzbereit zu sein. Derzeit teste ich einzelne VME-Karten an Set Nr. 1, das von einem Atari Falcon-Computer gesteuert wird. Ich habe mich auch entschieden, an dem Projekt zur Restaurierung der Schnittstelle teilzunehmen. Falcon to VME-Projekt, das Atari-Fans in Polen schon länger planen. Ich werde dieses Projekt mit meiner Erfahrung und Hardware unterstützen. Ich starte diesen Thread, um Interesse am Rhothron-System zu wecken. Ich werde hier regelmäßig über den Fortschritt berichten und mein Ziel ist es, ein komplettes Rhothron-System so nachzubauen und zu betreiben, wie es in den 1990er-Jahren in den Laboren war.

Ich bin an allen Informationen interessiert, die es mir ermöglichen, ein öffentlich zugängliches Repository über diese außergewöhnliche Hardware zu erstellen. Ich bin auch bereit, alles zu kaufen, was mit diesen Geräten zu tun hat, von Dokumentationen bis hin zu VME-Karten. In dem entstehenden Repository werde ich auch alle Software-Ressourcen teilen, ohne die der Rhothron nur eine Kuriosität aus der Vergangenheit ist.

Ich beginne meine Arbeit mit der Vorstellung der vorhandenen Hardware.

Zuerst zeige ich, wie sie bei der eBay-Auktion aussah. Anschließend werde ich Beiträge zu den einzelnen Komponenten veröffentlichen.
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Hardware (High-End) / Re: Raven060 - Aufbau-Abenteuer
« Letzter Beitrag von Nervengift am Di 30.12.2025, 21:19:06 »
Bislang war ich daran gescheitert 2 Laufwerke an dem 44 Pin-Anschluss des Raven zu betreiben. Ich hatte für meine Versuche eine 80 GB 2,5 Zoll Festplatte verwendet, die mir wohl das häufige Umstecken übel genommen hat und sich verabschiedet hatte. Die machte keinen Mucks mehr. Ich war mit der eh nicht ganz glücklich und wollte auch eine einfachere Möglichkeit haben, Daten mit anderen Systemen auszutauschen. Also hatte ich nochmal so geschaut, was es für Möglichkeiten gibt und mich für folgenden Adapter entschieden:

InLine® Schnittstellenkarte, IDE 6,35cm (2,5") auf 2x CF Karte

https://www.inline-info.com/InLine-Schnittstellenkarte-IDE-6-35cm-2-5-auf-2x-CF-Karte

Der Adapter ist inzwischen eingetroffen und jetzt funktioniert das auch mit 2 Laufwerken im Raven! Ich habe u. a. eine 4 GB CF-Karte, mit der mein CF-Kartenadapter im Milan nicht klarkommt und auch der Delock-Adapter, den ich mir mal für ein anderes Projekt zugelegt hatte, kommt mit der besagten CF-Karte nicht klar. Für den InLine-Adapter ist diese Karte kein Problem!

Was allerdings bei dem Adapter nicht ganz ideal ist: Man erkennt nicht so ohne weiteres Pin 1. Dazu muss man eine Taschenlampe bemühen und auf das PCB schauen, um die Beschriftung zu erkennen. Ein weiteres Problem war für mich, dass mein 44 Pin-IDE-Kabel eine entsprechende Nase hat für die Aussparung auf der männlichen Anschlussseite. So ließ sich das Kabel aber nicht auf den Anschluss des InLine-Adapters stecken. Die Nase stößt ans Gehäuse. Also das Gehäuse aufschrauben und das PCB einmal um 180° drehen. Ich war allerdings zu faul dazu und habe stattdessen meinen Byte-Swap-Adapter, dessen Anschlussstecker keine Nase hat, auf den Stecker des Adapters gesetzt. Da sitzt er sogar besser bzw. stabiler als auf der Hauptplatine, finde ich und er funktioniert genauso gut.
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