Hardware > Hardware (Classic 16-/32-Bit)

Slave-IDE an Thunder wird nicht gefunden

<< < (3/5) > >>

Gast120501:
Ich mache auf dem TT eine C: mit rund 500 MB, und dann X Partitionen mit 1 GB, z.B. bis zum Laufwerk L:, so dass MNOP noch für ZIP, Syquest, CosmosEx usw. zur Verfügung steht (cd/dvd-lw auf Z:, Midicom auf Y:), und dann den Rest mit Ext2 für MiNT. Die 1 GB BGM Partitionen gehen natürlich nur, wenn man BIGDOS in den Auto-Ordner packt. 2 GB für MiNT halte ich nicht für ausreichend groß. Filechecks vermeidet man durch sauberes Runterfahren von Mint und gelegentliches Benutzen. Da es für den Atari kein PartitionMagic gibt, mit dem man umpartitionieren könnte, halte ich eine korrekte Partitonsplanung von Anfang an für wichtig, und kleine Partitionen sind einfach nur bäh.

Gast160608:

--- Zitat von: torx am Mi 15.05.2019, 16:28:54 --- ... sitzt im internen VME-Port bald eine Crazy-Dots ET4000-Karte ...
--- Ende Zitat ---
Dann warst Du also derjenige, der kürzlich 388 Eumel für nur eine antike GK bezahlte? Weiß wirklich nicht, ob ich Dir dazu gratulieren oder kondolieren soll...  ???  :o

-------

BGM braucht man, wenn die Partitionen Boot-fähig sein sollen.
Aber mit einer Größe von 500MB für solche kann es mit einer Atari-typischen Files-Mischung schnell mal 50% Verschnitt geben... Darum diese klein halten und den Bulk anderweitig verteilen.

Edit.: Eine kleine Statistik angehängt.

CDAR-504:

--- Zitat von: ari.tao am Do 16.05.2019, 07:30:18 ---
--- Zitat von: torx am Mi 15.05.2019, 16:28:54 --- ... sitzt im internen VME-Port bald eine Crazy-Dots ET4000-Karte ...
--- Ende Zitat ---
Dann warst Du also derjenige, der kürzlich 388 Eumel für nur eine antike GK bezahlte? Weiß wirklich nicht, ob ich Dir dazu gratulieren oder kondolieren soll...  ???  :o

--- Ende Zitat ---

Nein, das war ich nicht.
Meine Karte liegt schon etwas länger in der Schublade und wartet auf Einsatz,


--- Zitat von: ari.tao am Do 16.05.2019, 07:30:18 ---BGM braucht man, wenn die Partitionen Boot-fähig sein sollen.
Aber mit einer Größe von 500MB für solche kann es mit einer Atari-typischen Files-Mischung schnell mal 50% Verschnitt geben... Darum diese klein halten und den Bulk anderweitig verteilen.

--- Ende Zitat ---
500MB ist schon richtig um kompatibel booten zu können.
Das reicht eigentlich auch für die meisten Anwendungen komplett aus.
Ansonsten haben die heutigen Datenträger mehr als genug Kapazität um einiges zu archivieren.

Gast160608:
BackUps macht man mit SektorCopy (weil bei gut gefüllten Partitionen FileCopy viel zu langsam ist). Das dauert dann bei hohem Verschnitt entsprechend länger.
Abgesehen davon, daß bei FAT auch der Verschnitt als ´belegt´ markiert ist und dem WearLevelling nicht als Ersatz zur Verfügung stünde: Hier geht es um CFs (-> EingangsPosting, 1. Satz) und für diese ist bis dato die Behauptung von WearLevelling schlicht unbewiesen und höchstwahrscheinlich falsch (zumindest für die inzwischen auch schon antiken CFs bis ca. 8GB, die für Ataris in Frage kommen). Das wurde ja hier im Forum früher schon ausgiebig diskutiert (aber im Alter läßt das Gedächtnis nach, nicht bloß bei CFs).

Gast120501:
Nach Backup hat niemand gefragt. Sektorbasiertes Backup macht beim Atari nur Sinn, wenn man den Restore auf eine exakt gleich große Platte zurückspielen kann. Ein 32 Gb Laufwerk muss nicht exakt gleich viele Sektoren haben wie ein anderes 32 Gb Laufwerk, und schon fehlt mit ein bischen Pech am Ende was. Solange es keinen Restore mit dynamischer Anpassung der Partitionsgröße an das Zielmedium gibt, würde ich immer Dateiweise backuppen. Das hat auch den Vorteil, dass man an einzelne Dateien dran kommt, ohne gleich ein ganzes Image rückschreiben zu müssen.

Was Wearlevelling betrifft, du stellst das in Frage. Das ist dein Recht. Beweisen kannst du aber nichts. Entsprechende Techniken sind bei Flash-Medien schon ziemlich alt, und nicht jeder Hersteller hat einst seine geheimen, lebensverlängerten (Qualitäts-steigernden!) Techniken publik gemacht, damit die Konkurrenz nicht auch auf die famose Idee kommt. Hier ist ein Patent zu Wearlevelling für EEPROMs aus dem Jahre 1991: https://patents.google.com/patent/US6850443 Manch einer der Forenkollegen hier hatte zu dem Zeitpunkt noch nicht mal einen Atari ST.

Navigation

[0] Themen-Index

[#] Nächste Seite

[*] Vorherige Sete

Zur normalen Ansicht wechseln