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Micro-Linux System am Atari ST

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goetz @ 3rz:

--- Zitat von: Thorsten Otto am Di 28.11.2017, 04:24:04 ---Naja "rennen" würde ich das nicht gerade nennen, 10min zum booten und 46h um den kernel zu compilieren  ???

--- Ende Zitat ---

Das rennen war ja auch kursiv.


--- Zitat von: Thorsten Otto am Di 28.11.2017, 04:24:04 ---Ist ewig her daß ich linux-m68k auf dem TT benutzt habe, aber 10min hat der sicher nicht zum booten gebraucht.

--- Ende Zitat ---

Nun, das war dann wohl ein Kernel 2.2 oder 2.4, vermute ich, und  kein 4.4 so wie hier. Aber ich vermute auch, dass man die Bootzeit noch drücken kann, leider geht aus dem Video nicht hervor, was da alles im Kernel drin ist und was er alles an aktiven Modulen hat.

Gast160608:
Geht das auch mit einem RasPI ?

Gast120501:
Das geht mit allem was ein serielles Terminal raushaut, sofern sich die Baudrate auf 19200 oder niedriger einstellen lässt.

goetz @ 3rz:
* gh-baden wrote:
--- Zitat von: gh-baden am Di 28.11.2017, 08:54:10 ---Nun, das war dann wohl ein Kernel 2.2 oder 2.4, vermute ich, und  kein 4.4 so wie hier. Aber ich vermute auch, dass man die Bootzeit noch drücken kann, leider geht aus dem Video nicht hervor, was da alles im Kernel drin ist und was er alles an aktiven Modulen hat.

--- Ende Zitat ---

Und mit einem Update für den KISS-68030 wird auch klar, dass es idT an der Konfig lag: mit einem geänderten Startup-Script ist der 68030-Rechner mit Linux 4.4 in 1 Minute gebootet.

Außerdem hat er einen schnellen UART drangehängt, als Netzwerk für Arme.

tuxie:
Der Kiss ist aber auch nur ein 8Bit System, er hat zwar einen 32Bit 68030 aber der Daten-/Adressbus hat nur 8Bit. Sieht man auch das nur ein eprom drauf ist und auch im Schaltplan sieht man das. Aber auf der Retrobrew seite gibt es auch ein echtes 32bit System. was man Theroetisch zum TT umfunktionieren könnte.

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