Hardware > Hardware (Classic 16-/32-Bit)
Mega ST2
Burkhard Mankel:
Hallo!
Das was ich bis jetzt verstanden habe, ist, daß "neualtuser" wohl ein ähnliches Problem hat wie ich. Allerdings - wenn ich mich an meinen ersten (Chinon Drive mit breiter Auswurftaste) und meinen zweiten (Epson schmal ... - der heute noch arbeitswillig ist) 1040 STf(M) erinnere - gab es keinen Unterschied am Anschluß des Floppykabels, keine Verdrillung und keine sonstige verdrehten Kabel bei Hauslaufwerken von Atari! Aber ich kann mich dunkel erinnern: bei Kontrolle ob ich den Atari STf wieder in gang bekomme, stellte ich fest, daß der Shugart Bus am Chinon verkehrt herum nummeriert war (Der dokumentiert mit gekennzeichneten Kabel versehene Pin 1 suchte Floppyseitig auf dem Pin 33 oder 34 Anschluß!) Wenn Ihr die ersten Bilder aus meinem damaligen (hier nochmal verlinkten) Beitrags seht, seht Ihr aber bei den ersten Tests an meinem (pinken) SC1224 noch eine größere Anzahl Bomben, deren Hintergrund ich aber jetzt nicht mehr nachvollziehen kann (Matscreen Treiber ... ?!?)! (Posting #31)
Gast120501:
Das ist bekannt, dass früher leider einige Laufwerkshersteller die Nummerierung um 180° verdreht haben. Ein Fallstrick, mit dem auch PC-Techniker zu kämpfen hatten. Da aber auf dem Floppykabel jeder zweite Pin Masse ist, lässt sich das schnell messtechnisch ermitteln.
Burkhard Mankel:
So - ich bin eben mal daran gegangen, meinen Mega ST am Laufwerkstecker genauer zu betrachten - er scheint aber ordentlich aufgesteckt zu sein. Als ich aber ein bißchen dagegen drückte, schien er an der zur Mitte zeigenden Seite doch etwas locker zu sein, aks festgedrückt und Rechner gestartet - Bomben. Rechner aus, Stecker abgezogen und neu aufgesteckt, MST gestartet, grüner Desktop erscheint - ohne Laufwerke und Bomben. Aus, Stecker um 180 Grad gedreht, an. MST hängt in der Bootphase. Damit ist erstmal klar: 180 Grad kann der Grund nicht sein. Also letzteres wieder korrigiert - und plötzlich bootet der Mega normal (HDDriver 7.55), zeigt mir aber an, daß keine SCSI-Hardware zu finden sei. Ich habe dann über eine Minute vergeblich auf das auftauchen der Bomben gewartet und bin guter Hoffnung, dieses Problem (vorerst) gelöst zu haben ...
Bleibt mein Video-Problem. Was das evtl mit SCSI-Hardware für Trouble sein kann, hoffe ich bei weiteren Tests noch ausfindig machen zu können!
Burkhard Mankel:
Ich wollte noch hinzufügen: mein SCSI Problem kann folgenden Grund haben: vor einigen Tagen ließ ich meine IBM DCAS 34330 (einzig noch verfügbare am Atari lauffähige Platte) aus versehen aus den Händen gleiten und sie fiel aus etwa 1/4 Meter Höhe auf steinernen Boden. Beim Test gab sie schon recht laute Geräusche von sich und ist wohl hinüber. Allerdings dachte ich schon daß das zweite angeschlossene Laufwerk - ein 200MB 5,25 Zoll Wechselplattenlw. - trotzdem erkannt werden müßte. Ich habs noch nicht kontrolliert, vielleicht habe ich die Laufwerke gleich gejumpert, das muß ich noch testen. Aber ich werde den SCSI Test erstmal mit meiner ebenfalls nicht benutzten Profile testen!
Burkhard Mankel:
So - nach mehreren Testtagen ziehe ich folgendes Zwischenresyme: Beim Mega ST scheint mehr "im Argen" zu sein als nur das Video. Ich habe mit HDDriver (7.55) versucht, für mein SCSI-Tower eine Festplatte neu zu formatieren - Fehlanzeige. Die Laufwerke wurden im ID Check erkannt, wenn ich aber auf Formatieren gehe, zeigt mi HDDriver an: "keine geeigneten Laufwerke gefunden!" Ich habe zwischenzeitlich die voll installierte HDD aus meinem Mega STE angschlossen. Auch diese wird anstandslos vom ID Check erkannt, ein Treiber jedoch scheint nicht geladen zu werden ...
Etwas - was mir bislang nicht einfiel (erst mit Aufsetzen dieser Zeilen): Ich könnte nochmal mit einem anderen ST testen, ob es vielleicht am SCSI Tower oder an der Treiberdisk liegt, aber ich gehe stark davon aus, daß es zusätzlich irgendwelche Trouble in der DMA Steuerung gibt ...
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