Hardware > Hardware (Classic 16-/32-Bit)
neue VME Karte
SchwedeII:
Sicherlich gibt es viele, die das tun würden, aber genau da hängt es ja. Wenn eine Kombi-Karte entwickelt wird, an der auch nur das Kabel hinten raus hängt, gehen viele den Kompromiss ein, sich das Zeugs billiger bei ebay zu besorgen. Der einzige Vorteil wäre ja ein all-in-one-device, so dass der ROM-Port frei bleibt. Reicht das wirklich zur Entwicklung?
Eine Alternative wäre sicher noch eine Dual-Lösung, (TT und Mega-STe) wobei sich aber jemand finden müsste, der für den Mega eine Speichererweiterung entwickelt oder herstellt, da das ganze mit 4 MB ziemlich sinnlos erscheint. Es ist einfach zu wenig Speicher für das ganze Zeugs da.
guest522:
Naja, neben der Tatsache, dass nichts am Romport hängt, gewinnt man ja auch noch ne schnellere Natzanbindung.
Welche FTP Übertragungsrate bekommst Du denn so mit EtherNEC?
Aber prinzipiell hast Du natürlich Recht. Eine echte all-in-one Lösung wäre nett. Ich habe blos bisher keine Ahnung wie man das realisieren könnte, da die Integration eines Grafikchips wesentlich aufwändiger ist. Zusätzlich müssten Treiber 'from scratch' geschrieben werden. Das treibt die Anforderungen an ein solches Projekt nach oben.
Aber vielleicht findet sich ja jemand, der sich das zutraut.
Wie hat das Mario bei der Galaxy gemacht?
Außerdem möchte ich nicht verschweigen, dass es ziemlich schwer ist ISA-Mach64 Karten aufzutreiben. Deshalb wäre eine auf Eclipse basierende Lösung sicher attraktiver. PCI-Rage Karten sind NOCH vorhanden bzw. günstig.
Allerdings müsste bei der Eclipse Lösung erst mal ein vergleichbares KnowHow aufgebaut werden bzw. versucht werden die Erlaubnis und Unterlagen vom Entwickler zu bekommen.
Als weiteres Bonbon könnte man auf einer solchen Karte einen USB Anschluss integrieren. Auch das ist ja mit dem EtherNAT in Entstehung und man könnte KnowHow recyclen. Immer vorausgesetzt die Entwickler haben nichts dagegen. ;-)
SchwedeII:
Oh USB wäre natürlich ein richtiges Zuckerschlecken. Das hätte schon eher Zukunft. (zwecks Pics und so. Drucker wären eher treiberlos :'(
Ehrlich gesagt hat meine Ethernec noch keinen richtigen Test abgekriegt. Da sie eh nur am Stacy hängt, damit ich mal ein paar Daten rüberschieben kann.
Meine ROM-Port Lösung von EH-Systems schafft bis zu 70000 CPS, im Schnitt würde ich sagen so um die 60000. Allerdings nur unter MiNT. Bei Sting kommt es auf die Konfiguration an.
Die Sache mit den Grakas ist natürlich ein Problem. Obwohl der VME nur 16-Bit kann, kann man die Daten nicht aufsplitten und einen PCI-Bus dranhängen? Ich meinte damit:
32-BIT->2x16Bit->VME->32BIT->PCI. (Da gab es doch mal so 'ne Variante für Platten >528MB am ISA-BUS) geht da nicht auch hier, oder wird das zu umständlich? Treibertechnisch sollte das gehen, da das TT-Board ja über 32-Bit verfügt.
guest1032:
USB währe der Hammer! :)
Mit dem Drucker sehe ich da eher kein Problehm, mit einer passablen Netzwerk-Lösung könnte man über TCP/IP ( LPR= Printserver aller art) Drucken. Es wird nicht sooo schwer sein, die Treiber für „Standard“ Drucker anzupassen( HP-Deskjet5xx, HP-Laserjet4 usw), zum teil gibt es ja auch welche.
guest522:
USB ist hardwaremäßig wohl kein Problem. Da gibt es auch single-chip Lösungen. Die Schaltung hierfür ist ja analog EtherNAT bereits auf Rodolphes site beschrieben (CTLink).
Die Anbindung von Geräten muss jedoch jeweils programmiert werden. Aber auch da kann man die für EtherNat geproggten Treiber nutzen oder anpassen.
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