Hardware > Hardware (Classic 16-/32-Bit)
Aufbau Mega4000 Grafikkarten Adapter ...
tuxie:
Das doch vollkommen egal, die CPU muß daten in den Speicher der Karte schieben damit die Karte was anzeigen kann, und wenn sie beim Boot was anzeigt dann tut sie das auch... im gegen im ST bei ihm... PUNKT
Gast120501:
Nicht wirklich... Was jetzt in dem PC getestet wurde, das war nur der Textmodus. Im Grafikmodus finden viel mehr Speicherzugriffe statt.
mfro:
--- Zitat von: czietz am So 29.11.2015, 19:18:35 ---"DBFF" bei jeder einzelnen Adresse? Das wäre aus meiner Sicht nur erklärbar, wenn etliche Datenleitungen gar nicht angeschlossen wären. Das können wir aber ausschließen, weil Deine Karte ja schon einmal grundsätzlich -- wenn auch mit Pixelfehlern -- funktioniert hat.
--- Ende Zitat ---
Das muß durchaus nicht verkehrt sein. Der ET4000AX ist nach dem Reset im "naiven" VGA-kompatiblen 16-Farben Modus und blendet nur ein 64kB-Segment (oder waren's 32?) in den ISA-Speicher ein. Der sieht u.U. für den m68k reichlich seltsam aus.
Um für den 68k linear addressierbaren Speicher zu bekommen, muß man den Grafikchip erst mal entsprechend initialisieren.
Der erste Schritt um die Karte zum Laufen zu bringen, ist m.E. nicht, den Grafikkartenspeicher zu finden, sondern den VGA-Registerblock. Wenn man den hat, kann man die ET4000-Register entsprechend initialisieren und erst im zweiten Schritt den Grafikkartenspeicher prüfen/testen.
czietz:
--- Zitat von: mfro am So 29.11.2015, 21:30:09 ---Der erste Schritt um die Karte zum Laufen zu bringen, ist m.E. nicht, den Grafikkartenspeicher zu finden, sondern den VGA-Registerblock. Wenn man den hat, kann man die ET4000-Register entsprechend initialisieren und erst im zweiten Schritt den Grafikkartenspeicher prüfen/testen.
--- Ende Zitat ---
Was meinst Du, was die längliche Initialisierungssequenz POKE ...,... bewirken soll, die ja in meinem Testprogramm enthalten ist? Dort wird ein Schwung IO-Register des ET4000 beschrieben, u.a. werden die Bits für "Enable RAM", "Linear [address] system" und "16-bit display memory read/write" gesetzt. Wenn Du mir sagst, welches Registersetting ich vergessen habe, baue ich das gerne ein. (Ich kann's, wie schon so oft geschrieben, ja nicht testen.)
mfro:
--- Zitat von: czietz am So 29.11.2015, 21:38:15 ---Was meinst Du, was die längliche Initialisierungssequenz POKE ...,... bewirken soll, die ja in meinem Testprogramm enthalten ist? Dort wird ein Schwung IO-Register des ET4000 beschrieben, u.a. werden die Bits für "Enable RAM", "Linear [address] system" und "16-bit display memory read/write" gesetzt. Wenn Du mir sagst, welches Registersetting ich vergessen habe, baue ich das gerne ein. (Ich kann's, wie schon so oft geschrieben, ja nicht testen.)
--- Ende Zitat ---
Sorry, das Programm hab' ich mir nicht angeschaut (ich hab's nicht so mit Basic). Trotzdem muß da m.E. was faul sein, nachdem das VMG-Testbild ja schon mal (zumindest einigermaßen erkennbar) auf dem Schirm zu sehen war.
Auf den ersten Blick fehlt beispielsweise die Initialisierung der ET4000-Erweiterungen (3bf = 3, 3d8 = a0). Ohne die gibt's kein ganzes Megabyte.
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