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MiST Atari ST clone
Johannes:
Sorry, aber das macht keinen Sinn. Wenn FTP funktioniert und Troll auch, Cab aber nicht mehr, dann kann das nicht mit dem Netzwerkpart an sich zu tun haben. Kann natürlich sein, dass sich was anderes im Core geändert hat, weshalb Cab jetzt ein Problem hat.
guest3744:
--- Zitat --- Aber dem Feedback nach nutzen das Feature wirklich nur ganz wenig User, so dass sich da ein paar Stunden debugging nicht unbedingt lohnen.
--- Ende Zitat ---
Irgend etwas vom Timing hast du wahrscheinlich für deinem verbesserten MIDI genommen.
Vielleicht, braucht man da nicht lange zu suchen ?
Es geht mir darum das ein Core an die 99,9999 % ran kommt, zumal der ST-Core dieses schon fast erreicht hat. :) :) :)
Gruss
guest3744:
--- Zitat ---...dass sich was anderes im Core geändert hat
--- Ende Zitat ---
Es hat sich auf jeden Fall etwas im Core verändert , zumal dieses MIDI verbessert wurde mit dem neuen Core.
Gruss
guest3599:
Hallo,
seit gestern bin ich auch im Besitz meines MiST und hab ihn schonmal mit ATARI-ST, ATARI-8, Amiga und C64 getestet. Das Teil könnte mir helfen, mich von ein paar echten Sammlerstücken zu trennen.
Mich wundert allerdings ein wenig, daß es anscheinend noch keinen CP/M-fähigen core gibt. Zumindest habe ich beim Amstrad nur über die Spiele und weitere Tools gelesen.
Hat hier vielleicht jemand irgendwo etwas davon gehört, ob jemand an einem CP/M fähigen Core arbeitet? Im Prinzip gibt es da ja schon einiges, was man adaptieren könnte. Sonst versuche ich das vielleicht wirklich irgendwann, wenn ich mit FPGAs etwas weiter bin. Auf dem MiST scheint mir das jedenfalls sinnvoller als dafür ein Development-Board zu nehmen...
Gruß, Rene
Gast120501:
In der Artikelserie in der c't wurde ein einfaches Z80-System auf dem MiST vorgestellt. Vielleicht kann man das ja als Basis nehmen? Das Problem bei CP/M ist aber, dass es nicht "Die Standard-CP/M-Maschine" gibt, jedes System hat da seine eigenen Floppycontroller auf eigener IO-Adresse, sein eigenes Diskformat, seinen eigenen Videocontroller, seine eigene Terminalemulation, seine eigene Tastaturanbindung (dedizierter Tastaturcontroller, über V24-Schnittstelle, etc.), usw. Das bedingt dann wieder eigenständige Systemkernel, FORMAT.COM, PIP.COM usw. und Terminalanpassungen für CP/M-Anwendungen die über ASCII-Darstellung hinaus gehen. Egal was man da als FPGA-Core nachbildet, für die anderen User ist es sicher immer das falsche. Am verbreitesten dürfte dann noch ein Apple II mit Z80 Karte oder ein Commodore 128 im CP/M-Modus sein, und das kanns ja dann auch nicht sein... CP/M ist ein schwieriges Thema.
Was auch noch toll wäre, das wäre ein 8086- oder 8088 PC-Core, da gibts auch noch nix, obwohl diese Hardware ja komplett offen dokumentiert ist. So ein MS-DOS-System ist einfacher umzusetzen, weil es bis runter auf Registerebene kompatibel sein muss.
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