Autor Thema: XBOOT III Problem auf TT mit hoher Auflösung  (Gelesen 18674 mal)

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Offline ari.tao

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Re: XBOOT III Problem auf TT mit hoher Auflösung
« Antwort #120 am: So 18.09.2016, 12:03:44 »
_^^_ Dir auch einen schönen Dank! Habe nämlich Deinen Rat beherzigt & endlich FireFox installiert. Muß mich jetzt zwar umgewöhnen, aber die vielen Vorteile von FireFox habe ich schon gesichtet. Beim einen oder anderen Detail werde ich sicher zu gegebener Zeit nochmal nachfragen...
Gruß ari.tao

PS: Ich muß jetzt erstmal wieder drei Wochen nach Hannover. Bis dann also!
« Letzte Änderung: So 18.09.2016, 12:07:29 von ari.tao »
Falcon+ddd32MHz, TT+CrazyDotsGK und noch ein paar andere.

Burkhard Mankel

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Re: XBOOT III Problem auf TT mit hoher Auflösung
« Antwort #121 am: So 18.09.2016, 13:09:08 »
1) In der BIGDOS-Doku steht nix von FAT32. Halu? LeseSchwäche? LiPuPa?
Eine einzelne Doku zu BigDOS habe ich noch gar nicht vor Augen gehabt. Ehrlich gesagt hatte ich auch immer gedacht, daß es auf den Mist von Pera Putnik gewachsen ist und zu seinem Treiberpaket gehört!
2) MiNT läuft selbstverständlich auch auf kleinen STs mit 4MB - aber natürlich nur die älteren Versionen, nicht die fetten Teile > 1.15.12 !
Wo könnte man eine solche ältere Version downloaden?
3) Mit der Frage nach dem Verschnitt wollte ich doch nicht die Theorie abfragen, @1ST1 , (das ist doch klar, daß man mit nur 64k Dateien a 1Byte fast alles verschwendet), sondern wollte von @Burkhard Mankel wissen, wieviel Verschnitt er _praktisch_ hat, nachdem er seine Sicherungs-Dateien angelegt hat...
Verschnitt? Falls damit etwaige "Verschwendung von Festplattenplatz" gemeint ist: Ich denke da nicht wirklich drüber nach, da ich bei meinen bisherigen Computwertätigkeiten festgestellt habe: das, für das sich der ST noch für mich sinnvoll darstellt, reicht selbst 1GB dicke - und jetzt habe ich die 4fache Größe! Also mehr als ausreichend Platz ...
Außerdem: wenn ich bedenke, daß da Leute sitzen, die sich 10 verschiedene Bootlaufwerke erstellen, um auf diesen nicht irgendwie speichernd zugreifen zu müssen, ist das für mich eher als "Verschwendung" anzusehen!
4) MAGX ist leider auch buggy, wenn es um die Kürzung langer DateiNamen geht.
Ehrlich gesagt: So viel habe ich bishermit MagiC auch nicht gemacht, weil ich bei der Nachlade-Version tatsächlich fehlerhaftes Arbeiten für mich diagnostizierte!
5) Die Verarbeitung von PC-Umlauts etc. auf Atari-Pfaden ist katastrofürchterlich!
Das, was ich hierbei brauche, funzt scheinbar tadellos - und mehr brauche ich nicht!
6) Kein Wunder, daß der Monitor bei  "ÜßMürÜbl" ausfällig wurde. Recht hat er!  ;D
Ist mir nicht aufgefallen - meine Monitore sind scheinbar nicht so empfindlich!