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IDE im ST
Burkhard Mankel:
Hallo Leute!
Erst einmal vielen Dank für die vielen Anregungen! Ich habe zwar auch ein bißchen Erfahrung mit einem Lötkolben, aber mein letzter ging mit kaputt und weil ich auch nicht wirklich was an Bausätzen zusammengelötet bekam, das am Ende auch funktionierte, nutzte ich ihn zuletzt nur noch für Reparaturzwecke! An die Mordsgaudi, einen IC-Sockel (oder, was mir eher zusagt, Flachbandleitung) an den Prozessor traue ich mich nicht mehr heran!
Ich habe mir meinen 1040er gestern einmal von innen angeschaut.. dabei ist mir aufgefallen, daß bei den TOS-ROMs mehr Platz wäre. Meine Idee: Da meineswissens die meisten Signale, die man bräuchte, auch hier abgegriffen werden könnten, wundert es mich schon, daß kein Mensch auf dieselbe kam, nämlich den sowieso gesockelten ROMs eine Platine unterzuschieben, die zwei zusätzliche (Ep)ROM-Sockel zulassen kann und die auch gleich Umschaltmöglichkeiten bieten kann ... Die zusätzlichen Leitungen, die man dann noch für IDE benötigt, könnte man jetzt noch per wenigadrigem Flachband am Prozessor abgreifen!
Kann sich niemand eine solche Schaltung vorstellen? Platz bei den ROMs scheint mir jedenfalls mehr vorhanden zu sein als beim unter der Tastatur liegenden 68000er Baustein!
Arthur:
Hallo Burkhard, ich kann mir eine ganze Menge vorstellen, aber was hilft das schon. Wenn man seine Brötchen nicht mit löten verdient, dann ist, für viele, so eine Schaltung schon recht komplex...mich eingeschlossen. Ein Nachbau nach einem Schaltplan, erleichtert dann die Sache ungemein. Du hast natürlich recht, das so eine Schaltung nicht für jeden Atari optimal ist. Aber genauso wie du GND und VCC an zig stellen abgreifen kannst, genauso kannst Du Signale evtl. auch teilweise von den leeren Epromsockeln abgreifen. Hier würde ein Blick auf die Signale an den Sockeln aber nicht schaden (hast Du ein Oszi?). ;)
Burkhard Mankel:
Hallo Arthur!
Ich habe es generell nicht so mit löten. Ich habe leider auch keinerlei Hilfsgeräte wie zB einen Oszilator! Ich beobachte auch ein bischen den Thread über das IDEal, das wohl eine entsprechende Erweiterung darstellt!
Hallo alle!
Ich werde erst einmal abwarten , wie sich mein Manhatten-Projekt (weiterer Thread) entwickeln kann! Falls ich das Gerät wieder zum Laufen bringe, werde ich mich dort um eine IDE-Erweiterung bemühen. Wie dort erwähnt, werde ich mich damit aber erst im September befassen können. Bis dahin muß ich wohl weiter meinen "ATARI-Kram" mit meinem STeEm auf'm PC (Athlon X2 mit 1,5GB) oder Notebook (Pentium DualCore mit 4GB) erledigen! Aber bestimmte Anwendungen, die ich nicht mal für den PC in gescheiter Umsetzung fand - oder für mich interessante Spiele für den Atari laufen hier nicht so korrekt!
tuxie:
Hi,
also ich hab mich bissi vertan, war der 74F03 nicht F32. Diese ist dazu da um das DTACK Signal zu erzeugen! Das DTACK ist open Collector und daher bissi kompliziert zu erzeugen, Normalerweise könnte man einen GAL dafür verwenden aber der hier ist voll.
Wie gesagt man kann auch die Treiberbausteine weglassen, wenn man eh nur plant eine 2,5" Platte zu verbauen.
D? ist natürlich der LED Anschluß für die HD-Aktivität. Der Transisitor ist für das Reset Signal, hier wohl als Inverter benutzt, kann mich aber auch täuschen. Denn das Reset Signal an der Platte scheint High Aktiv zu sein, und auf dem Bus ist es ja Low Aktiv.
guest2070:
Iche habe geredet über Timing Problemen bei IDE Adaptern im Atari Maschinen (im ein thread hier, weis nicht at Moment welche), und das we brauchen besser Timing .
http://atari.8bitchip.info/astideTP.html
Natürlich, wann alles funkzioniert gut, kein Brauch zum anderungen. Einige CF karten sind problematisch, nach meine Testen.
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