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2 CF cards am Falcon?

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tuxie:
Hab nochmal kurz nachgedacht

Eingänge

IOR
IOW
DMACK- (DMA acknowledge)

Ausgänge

Enable
DIR
DMACKA

Enable = IOR + /IOW
DIR = IOR && /IOW (da low Aktiv)
DMACKA = DMACK



DIR wäre dann low wenn /IOW Aktiv ist und High wenn IOR Aktiv ist.
DMACK setzt die Gültigkeit und wird durch das GAL verzögert!

Sollte so eigentlich Funktionieren, kann mich aber auch Täuschen und meine Denkweise total falsch ist.

Nochmals zu den Typen"! Ja die F Typen sind schwer u bekommen, das ist richtig. Aber die F sind die einzigen die dafür in frage kommen, alle anderen sind zu langsam. Der Falcon hat so schon mit dem Timing an allen ecken zu kämpfen. Auch im ST habe ich das IDE Interface nur mit den F Typen sauber zum laufen gebracht. Die F Typen haben eine Schaltzeit von 3,5ns was schon ziemlich schnell ist. Mit den HCT´s lief das IDE Interface fast garnicht, es traten nur fehler auf. Das Schreiben funktionierte, aber das Lesen nicht.

skul:
Moin,

ich hatte mit den IDE-Interfaces noch nie Probleme, noch nicht mal mit LS-Typen, aber egal.
Zu Puffern des IDE-Ports reichen die Signale, die am Port selber anliegen wohl aus. Ich denke, es geht um die Signale, die der Falcon liefert, die gepuffert werden sollen, das sind ja nur 'ne Hand voll plus Datenleitungen.
Zur Steuerung der bidirektionalen Treiber braucht man ein Signal für die Datenrichtung und ein Freigabesignal (enable).
Für die Datenrichtung lässt sich einfach IOR oder IOW missbrauchen (je nach dem, wie die IC's verdrahtet sind), das Freigabesignal kann mit 'nem Gal oder TTL-Gatter aus den am IDE-Port anliegenden Signalen generiert werden. Ich würde hier aber ein Gal nehmen und es gleich zur Pufferung der Signale missbrauchen.
Bei Einsatz zu schneller Treiber (F-, AS-, ALS-Typen) kann's passieren, dass an den Ausgängen der Treiber nach Verschwinden von "Enable" oder "DIR" zu flott keine gültigen Daten mehr anstehen, dann funktioniert nix. Dann kann man versuchen mit dem Gal die entsprechenden Signale etwas zu modifizieren.
Die ganze Pufferung sollte ohne Eingriff in den Falcon funktionieren. Einfach auf den IDE-Port aufstöpseln.
Ich habe leider keine Zeit mich damit tiefer gehend zu befassen. Aber ich sehe 'mal nach, ob ich noch schnelle Treiber habe.
Gruß
skul

tuxie:
Ja so dachte ich mir das auch, aber ich habe halt am ST IDE die erfahrung gemacht das es nur mit den F typen lief.

Ich habe heute nacht nur mal schnell überlegt wie man das am besten machen kann. Am ST interface wird ja DTACK gesetzt wenn die Adressen Gültig sind. Jetzt müsste man schauen wie man das am dümmsten hier macht. ich denke das DMACK Signal könnte man dafür verwenden. Damit stellt man sicher das auch die Daten wirklich anliegen wenn ein Arbeitszyklus erfolgt.

skul:
Moin,

ich hab' noch zwei F245 und vier AS245.
Die DTACK-Erzeugung für die IDE-Daten findet beim Falcon im Combel statt, denke ich. Da wird /IOCHRDY von der Platte eh nicht berücksichtigt, ist beim Falcon wohl nicht nötig ;-) Ein zusätzliches DTACK wird nix nutzen, wenn man das alte nicht irgendwie abgewürgt kriegt.
Also einfach 'mal aufbauen - zwei Bustreiber, ein Gal, und sehen, ob's überhaupt geht.
Soweit ich sie habe, steuer ich die nötigen Bauelemente gern bei.
Gruß
skul

tuxie:
Hi,

ja nein ein zusätzliches DTACK wollte ich auch nicht erzeugen, aber man könnte es durch den GAL verzögern und somit abwarten bis die Treiber gesetzt sind. Oder macht das so keinen sinn?

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