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68K30L, Falcon und Suska-III-T2

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Mathias:
Papillon 3.03 funktioniert auch mit NVDI 5 nicht.

Dafür habe ich folgendes gestern noch erfolgreich getestet:

• Calamus SL

• Twilight

• Private Architekt

• TippEx

Wobei die letzten beiden mit Multitasking (MagiC) nicht fehlerfrei funktioniert haben, und erst unter TOS problemlos gelaufen sind.

Arthur:

--- Zitat von: wfoerster am Fr 05.03.2010, 16:53:06 ---Tja Arthur,
es wäre sehr hilfreich zu erfahren, wie diese Steuerung gemacht ist. Momentan denke ich nämlich darüber nach den Audio-Codec auf dem Suska-Board in Betrieb zu nehmen. Das wäre meiner Meinung nach am besten derart durchgeführt, dass diese Codec-Steuerung dann kompatibel wäre zu dem Hardwareteil des Falcon (ich nehme an, dass dieser im Falcon-DMA Baustein implementiert ist). Damit wäre dann eine Kompatibilität zu eventuell vorhandenen Treibern hergestellt. Nun wüsste ich auch gerne, ob das Sound.cpx so etwas wie einen Treiber darstellt oder ob irgendwelche BIOS- oder XBIOS Routinen des Falcon-TOS die Treiberschicht bilden (wie würde es aber dann im STE aussehen?). Na ja - mal abwarten, ob sich hier noch jemand mit Infos einbringt.

Viele Grüße

Wolfgang

--- Ende Zitat ---

In der ST-Computer  März 95 ist ein Artikel der für dich interessant sein dürfte.

Das scheint zu bestätigen (meine interpretation) das das Kontrollfeld die XBIOS-Funktion (Falcon) mit der Nr. 130 benutzt. Also soundcmd (RTATTEN, x) bzw. soundcmd (LTATTEN, x) kann die Dämpfung oder  Lautstärke des rechten und linken Kanals eingestellt werden.  Der Parameter x ist 16Bit groß, allerdings werden nur die Bits 4-7 berücksichtigt so daß effektiv lediglich Dämpfungswerte von 0-240 in 16'er Schritten möglich sind (dies ergibt genau die 16 Lautstärkestufen des Sound-CPX, wobei 15 der Dämpfung 0 entspricht).

 

wfoerster:
Jetzt wird mir das alles klar,
die XBIOS130 gibt's beim Falcon nicht aber bei den kleineren ST(E)s. Das bedeutet, wie ich vermutete, dass das SOUND.CPX auf nicht vorhandene Register des Suska-IP-Cores zugreifen möchte. Daher gibt's dann Bomben durch Bus Error. Es wäre nun ein leichtes, diese Register einzuhängen. Nur macht das in meinen Augen wenig Sinn, da die neuen Audio-Codecs, wie es sie heute gibt, viel mehr Funktionen haben. Ich würde in diesem Fall nicht gerne Erweiterungen am Suska IP-Core vornehmen, die auf alten und nicht mehr verfügbaren Chips aufsetzen. Besser fände ich es eine neue XBIOS Funktion XBIOS130A oder so zu schreiben, die die neuen Chips via einem SPI-Interface, welches ich bereitstellen würde, bedient. Somit wäre man dann up to date bezüglich Multimedia. Die Frage ist halt nur, wer so eine XBIOS Funktion schreiben könnte oder eventuell ein neues SOUND.CPX, welches direkt auf die Hardware zugreift.

gstoll:
Leer

wfoerster:
Hi,
ich wollte mich mal wieder zurückmelden. Hatte leider sehr viel zu tun die letzten Monate. Der Atari IP-Core ist nun in Version 2K10A erschienen und steht in Kürze auf experiment-s zum Download bereit (liegt schon oben ist aber noch nicht sichtbar). Hinweise gibt's dann in den 'releasenotes' im Verzeichnis Configware. Wir werden im Spätsommer und Herbst wieder mehr Gas geben, damit's was wird. Für die Suaka-III-C Betreiber: Configware Files liegen fertig compiliert vor.

Allen einen schönen Sommer und für diejenigen, die den Core in Betrieb nehmen wollen viel Spaß.

Grüße

Wolfgang

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