Hardware > Hardware (Classic 16-/32-Bit)

68K30L, Falcon und Suska-III-T2

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wfoerster:
Ich habe die Adressen wie folgt belegt:

IDE_CS0n (low aktiv, heisst bei Pera's Interface SELPn):
F00000 bis F0001F.

IDE_CS1n (low aktiv, heisst bei Pera's Interface SELSn):
F00020 bis F0003F.

die IORDn und IOWRn Signale gehen dann natürlich von
F00000 bis F0003F.

und DTACKn wird auch von F00000 bis F0003F erzeugt.

Pera's Interface spiegelt diese Adresslagen dann noch in höhere Bereiche, da die Adressleitungen A6 bis A13 nicht berücksichtigt werden (ein Relikt aus der alten GAL-Zeit, wie ich vermute).

Die Hardware auf dem Suska Board ist korrekt, ich habe kein Cable Select eingestellt und die Laufwerke als Master respektive Slave gebrückt.

Grüße

Wolfgang

tuxie:
Hallo Wolfgang,

ja ok das ppera interface habe ich auch aufgebaut und hat auch nicht sofort funktioniert. Du hast als Treiber denn SN74LV541 drin. Im pperas Schaltplan ist ein 74HCT245 drin, mit diesem habe ich es aber nicht zum laufen gebracht. Nachdem ich sie getauscht habe gegen einen 74F245 lief es einwandfrei. Also ich würde die Bustreiber nicht ausschliessen. Weiß nicht ob du das Experimental was machen kannst.

Zum Speicher, also wir haben schon mit dem ST in Richtung mehr Speicher Experimentiert und Tos2.06 hat das auch erkannt das da mehr speicher da ist. Weiß jetzt nicht genau wie das war, aber der Glue teilt doch der MMU mit das es sich um die am Bus Anliegenden Adresse um Ram Speicher Bereich handelt. War das nicht über die Ram Leitung ?
Kannst du denn auf denn Speicher oberhalb 4MB zugreifen?

wfoerster:
Hallo Ingo,
die Hardware ist bezüglich des IDE Interface sehr robust ausgelegt. Ich benutze die Bustreiber als Pegelwandler. Die sollten bezüglich des Bustimings völlig ok sein, da der IDE Anschluss nicht länger als 2cm ist und die Bustakfrequenz 4MHz nicht übersteigt. Das Interface geht ja auch wunderbar mit einem Master. Lediglich der Slave meldet sich nicht. Elektrisch gesehen ist das ja genau das Gleiche.

Zum Speicher: Ich habe keine Software, die auf den hohen Speicher zugreift. Wenn TOS 2.06 das erkennen sollte, wo wird dann das vermerkt (im MemConfig Register? Durch welche Flags?). Die Glue adressiert via der RAMn-Leitung den gesamten 14MB-Bereich, das DTACKn wird hierfür korrekt gesetzt und die MCU kann die 14MB auch adressieren.

Vielleicht hat jemand eine Testsoftware, die unabhängig vom MemConfig-Register testet und den verfügbaren Speicher anzeigt, vielleicht über PHYSTOP, sofern PHYSTOP von TOS 2.06 auf 14MB gesetzt wird.

Viele Grüße
Wolfgang

frank.lukas:
Wenn das IDE Interface von ppera zu 100% Atari Kompatibel ist sollte es mit den Master/Slave Devices keine Probleme geben ...






grüße

  Frank

Hier Dateien zum Download Atari Memory Map, Falcon Memory Map, Hardware Description, Register Listing ...

wfoerster:
Hallo,
es ist in diesem Sinne nicht ganz kompatibel, da die Adressen beim Suska IDE Interface korrekt dekodiert werden und die Spiegelung in höhere Adressbereiche entfällt. Da nun aber der Master geht, verstehe ich nicht, warum es beim Slave nicht funktioniert, da zwischen Master und Slave ein Bit des übertragenen Protokolls entscheidet. Ich habe momentan mit einer CF-Card getestet, die nur als Master läuft und einer Toshiba Festplatte, die als Slave gebrückt ist. Vielleicht ist auch die Festplatte nicht ok. Ich werde mir andere Laufwerke besorgen und nochmals testen. Dennoch würde mich interessieren, wer einen Master/Slave Betrieb in Betrieb hat und mit welchen Laufwerken.

Viele Grüße

Wolfgang

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