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68K30L, Falcon und Suska-III-T2

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pakman:

--- Zitat von: wfoerster am Sa 01.11.2008, 13:00:42 ---Gab es da mal irgendwelche Ansätze mit mehr als 14MB. Es müsste dann wohl so aussehen, dass 0E00000 bis 0FFFFFF frei bleiben müssten für Betriebssystem und Memory Mapped Register. Danach wäre aber dann Platz bis 3E7FFF.

Viele Grüße
Wolfgang

--- Ende Zitat ---

Am besten die übrigen 50MB RAM ab $01000000 einblenden, wie Fast-RAM beim TT. Wird von TOS 2.06 beim Booten zwar nicht erkannt, kann aber nachträglich durch Maddalt() angemeldet werden und ist ab dann für Programme verfügbar.

Kann aber sein, dass Programme darüber stolpern, dass ein vermeintlicher 68000er auf einmal mehr als 16MB adressieren kann...

Gruß, Holger

wfoerster:
Also,
ich bin mir ziemlich sicher, dass Suska jetzt mit mindestens 14MB Speicher arbeitet. Allerdings werden vom TOS 2.06 beim Booten nur 4MB erkannt. Ist es tatsächlich so, dass TOS 2.06 weitere Speichertests überhalb der 4MB Grenze macht? Und was wird dann in das Memory Configuration Register eingetragen? Da gibt es gemäß Atari Register Listing gar keinen Platz mehr für andere Kombinationen der zwei Speicherbänke als 512K, 1MB, 2MB und 4MB. Kann mir jemand weiterhelfen? Hat jemand TOS 2.06 mit 14MB am Laufen? Wie sieht gegebenenfalls die Speichererkennung aus?

Danke und bis demnächst

Wolfgang

Arthur:
Hallo Wolfgang,
die meisten Funktionen hat die Fa. Atari oft mit der heißen Nadel gestrickt (oder vielleicht auch nur  ökonomisch gehandelt). Man hat nicht wirklich weit in die Zukunft geplant. Auch einige Andere hatten für den PC bei 640KB das Ende der Fahnenstange gesehen :D .

Die kleinen Ataris können wohl nur zwei Speicherbänke verwalten (die werden beim Systemstart überprüft um zu erkennen vieviel Speicher vorhanden ist) und das geht je nach Chips von ungefähr 256KB bis 4MB hoch. Es gab aber auch von anderen Firmen aufwändige Speichererweiterungen die diese Grenze überwinden konnten, oft mit einer 68020 oder 68030 ausgestattet. Diese hatten dann oft ein neueres TOS damit der Speicher erkannt wurde. Einige hatten ein Programm für den Auto-Ordner.
Siehe z.B. Multiboard oder Magnum St. Der Speicher ist dann meißt als "TT-Ram" eingebunden worden. Das bedeutet das der Prozessor ohne Umwege darauf zugreifen kann aber Peripherie wie der DMA-Chip darauf nicht zugreifen kann.


Das bedeutet in der Erkennungsroutine von ab TOS 2.06 könnte die Lösung liegen.

wfoerster:
Hallo,
ich möchte den Suska-IP-Core rechtzeitig im Dezember öffentlich machen, hänge aber immer noch an ein paar Problemen. Eines davon ist der Betrieb von CF-Karte und 2,5" Festplatte am IDE Port. Beide Geräte funktionieren einwandfrei, wenn sie einzeln als Master betrieben werden. Aber sobald ich ein Laufwerk auf Slave umstelle, funktioniert zwar der Master weiterhin aber das Slave Laufwerk wird von HDDRIVER nicht erkannt. Hat irgendjemand zwei Laufwerke am IDE in Betrieb und wenn ja welche (Festplatten, CDROM...).

Wenn dieses Thema abgehakt ist, werde ich mich nochmals melden.

Vielen Dank für jegliche Unterstützung.

Wolfgang

tuxie:
Hallo,

also ich hatte weder am Multiboard noch am Flacon probs mit 2 IDE Geräden.

Auf Master Slave gehe ich jetzt nicht ein da ich denke das du das korrekt gesetzt hast.

An welche Adressen hast du denn denn IDE Bus gemappt?

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