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68K30L, Falcon und Suska-III-T2

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tuxie:
Hallo,

na das sind doch feine Neuigkeiten. Ach ich kann nix von experiment-s.de laden, kommt immer Forbidden.

wfoerster:
Hi Ingo,
das Downloading sollte funktionieren. Nur mit den Bildern ging das damals nicht.

Wolfgang

tuxie:
Sorry, kann gar kein File laden, kommt immer Forbidden!!

ToPeG:
Das Projekt ist klasse!
Da ich eher zu den Hardwarebastlern gehöre, habe ich enormes Interesse an dem freien Platz im FPGA. Die kombination eines Grafischen OS mit den Fähigkeiten programmierbarer Logik, macht das Board zu etwas wovon mir das Wasser im Mund zusammenläuft. :-)
Zwar habe ich mich bisher nur Oberflächlich mit FPGAs auseinandergesetzt, aber mit einem TOS, das möglicherweise die Programmierung indirekt (oder gar direckt? BIOS Erweiterung?) unterstützt, hätte man ein System zur Hand auf dem man bequem, schnell und komfortabel entwickeln/testen kann. (keine mühevollen Lötereien mehr wie der Einbau eines zweiten MFP im STE :-) )
Genial wäre wirklich eine BIOS/XBIOS Schnittstelle zum einschleusen von weiterem FPGA-Code.

So ein paar Sachen, die man machen könne fallen mir spontan schon ein. z.B.:
- Laufwerk B: als Ramdisk im unbenutzten Berich des RAMs, sammt Umschaltung für mehrere Diskimages.
- Laufwerk c: (ROM-DISK) direckt in das FPGA/RAM gepackt.
- RAM als "Hardware" FestpattenCache, sammt Zurückschreiben beim Ausschalten. (schont die CF-Karte)
- Live-Switch  zwischen zwei laufendes TOS-Systemen (Suspend-to-Disk/Ram)
- watchdog
- Stromsparen durch Deaktiviereung/Entfernung von "unwichtigen Hardwarebestandteilen"
-Implementierung von Systemfunktionen im FPGA.

Sicher gäbe es noch andere "Erweiterungen" die auch einfache Anwender interessieren. Das wäre eine völlig neue Art der Systemerweiterung.

Aber ich presche schon zu weit vor.
Erstmal möchte ich ein Lauffähiges Board in ein leeres MegaFile30 Gehäuse verbauen. (Sollte noch genug Platz für ein paar Basteleien... :-)

wfoerster:
Hallo,
nach längerer Zeit Abstinenz möchte ich mich zurückmelden. Aufgrund meiner Arbeitsbelastung konnte ich das Projekt nicht so schnell wie geplant vorantreiben. Zusammenfassend sei folgendes gesagt: es ist in der Zwischenzeit eine PC Software entstanden, mit deren Hilfe Configware Updates (für das FPGA) sowie Betriebssystem Updates via im FPGA integrierten Bootloader aufgespielt werden können. Letztere landen im Flash Speicher. Das Board ist mit EMUTOS im Test. Alles scheint in Ordnung zu sein. Lediglich die eingesetzten SD-RAMS machten einen Umbau der originalen MCU, welche für D-RAM entworfen wurde notwendig. Dabei habe ich gleich die Möglichkeit für 16 respektive 64MB Speicher eingebaut, muss allerdings die Kompatibilität zu den Originalen STs berücksichtigen. Die Tests der MCU haben letzte Woche begonnen.
Durch die Updatemöglichkeit via PC-Programmen entfällt das notwendige Programmierwerkzeug (USB-Blaster, 300$). Die PC Software wurde von meinem Geschäftspartner Jens Carroll erstellt. Wir haben einigen Aufwand betrieben, um sicherzustellen, dass kein Bit falsch übertragen wird. Das Hauptproblem, hierbei sind gegeneinander laufende Clock Domains des PCs und des Boards.
Weiteres werde ich zu gegebener Zeit berichten.

Schöne Grüße

Wolfgang

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