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Falcon SMD-Baugrössen?
Lukas Frank:
--- Zitat von: TPAU am So 13.11.2022, 16:56:52 ---Was genau sind diese sechs orangenen Bauteile? Widerstände (da was von 102K und 222K zu lesen ist), oder Kondensatoren (der Bauform nach)?
--- Ende Zitat ---
Keramische Kondensatoren 102 sind 1nF irgendwas im Niederspannungsbereich z.B. 63V
TPAU:
Ja, ok, das würde sich auch mit dem Schaltplan decken.
Die vier auf der Unterseite konnte ich im Plan identifizieren, zwei auf der Oberseite (beim Noisefilter(?) des Kopfhörer-Anschluss) auch.
Aber der Rest auf der Oberseite, besonders die beiden Widerstände, die sich unter den "Filtern" befinden... keine Ahnung! :-\
Solange ich nicht alle Komponenten zweifelsfrei identifizieren kann, lasse ich die Finger vom Umbau.
Schön wäre noch ein Schaltbild von vor dem C-Lab Umbau (also wie bei mir in Rev. B). Ich hab hier nur nach Umbau in Rev. B und L (L unterscheidet sich nochmal in einigen Dingen). ???
TPAU:
So, bin wieder etwas weiter gekommen. Es gibt eine weitere Variante des MK-I (also ohne SCSI-Gedöns). Dieser hat statt dieser neuen "spulenartigen" (ja ja, Elektronik-Laie was das angeht) Filter noch die Originalen von Atari drin. Also diese L38-L33 Bauteile. Siehe hier (etwas runterscrollen).
Aber die Kerkos, wie sie bei Franks Falcon drin sind, hat der auch.
Drei von denen haben was mit Funkentstörung oder ähnliches zu tun (amerikanische FCC, im "C-Lab"-Schaltplan so vermerkt) und hängen zwischen Audio-GND und GND, an verschiedenen Punkten der Platine abgenommen, einmal unterhalb der SCSI-Platine.
Nur die im Bild mit ?? gekennzeichneten Kerkos beim Micro-Eingangs-Filter kann ich immer noch nicht zuordnen.
Was genau das für spulenartige Filter sind auch nicht. Aber da kann man zur Not ja die originalen Ls drin lassen.
@Lukas Frank hast du die Falcon-Platine noch so offen liegen und könntest die beiden Kerkos mit ?? und den/die darunterliegenden Widerstand/stände (beim anderen Filter ist scheints auch einer drunter) noch mal genauer identifizieren?
Das wäre super und würde das Puzzle wohl wahrscheinlich vervollständigen. ;D
Wen's interessiert: Das (relativ) hochauflösende "C-Lab" Schaltbild findet man hier (die 115MB PDF).
Lukas Frank:
Der Rechner ist von drelius und wieder zusammengebaut und bei ihm.
Diese Miniklinkenbuchsen sind Stereo 3,5mm Miniklinken und haben im Prinzip drei Anschlüsse und zwar Audio Rechts, Audio Links und gemeinsame Masse bzw. GND. Diese drei Ferrite sind außen jeweils die Audio Kanäle und der Ferrit in der Mitte geht auf Masse. Diese C-Lab Spulen mit den farbigen Drähten sind Ferrit Ringe mit einigen Umwicklungen/Windungen Draht, eher unkriktisch. Die Kondensatoren gehen jeweils von Audio auf Masse also insgesamt vier Stück mit jeweils 1nF Keramisch. Der Widerstand in der Mitte beim C-Lab ist vermute ich ein 0 Ohm Widerstand ?
Lukas Frank:
Das ist doch original Atari, ich sehe da nichts von C-Lab ?
1nF = C58/59 und C249/250
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