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1040STE leerer Desktop

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Gast160608:
Ja, die Lötstellen zu inspizieren kann eine gute Idee sein. Es gibt/gab wohl nicht nur in seltenen Fällen in Ataris kalte/unvollkommene, sondern ich habe auch schon (eigene) regelrecht zerbröseln gesehen! Wie es dazu kommen kann, das hat uns @SolderGirl beim Stammtisch in Stuttgart mal erklärt.
Und natürlich bei der Inspektion auch gleich die Elkos anschauen...

Gast120501:
Oftmals ist der 74LS06 defekt, der mit am DMA/Floppy-Port hängt, es muss nicht immer gleich DMA/FDC oder YM sein. Wenn hier alles verlötet ist, gehts nicht ohne Lötkolben zu schwingen, und sauber auslöten, ohne die Platine zu beschädigen, ist auch erstmal eine Herausforderung.

Arthur:
Was mich hier wundert das der STE vor dem Einlagern ja noch funktioniert haben soll. Ich hoffe er war vor Feuchtigkeit geschützt.

tom-st:
Ich habe mir die Hauptplatine mal genauer angesehen und die Lötstellen an DMA und FDC und den Bustreibern geprüft. Soweit ich sehen kann, ist alles ok, auf Verdacht habe ich auch mal U305 nachgelötet und einige Verbindungen auf Durchgang getestet. Das Fehlerbild nach dem Wiederzusammenbau ist aber dasselbe.
Das Multimeter sollte funktionieren, es hat ein Netzteil und keine Batterie  :) Ist so ein "Graphisches Multimeter", Arme-Leute-Oszi halt...
Immerhin zeigt mir das Teil auch an, was auf den Steuerleitungen und den Datenleitungen so passiert:
Auf der "CPU"-Seite vom DMA-Controller sind die Datenleitungen D0 bis D15 aktiv, auf der Floppy/HD-Seite passiert hingegen - gar nix. Das Einzige, was ich da feststellen konnte, sind die 8MHz Takt am FDC und das MOTOR_ON-Signal.

Gast160608:
Falls Du einen neuen FloppyController brauchst, dann rüste am Besten gleich HiDensity nach.

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