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SCSI to SD Adapter (SCSI2SD) V5.1
Neueralteruser:
Wenn ich mir die Pinbelegung, die durch @Lukas Frank vermittelt wird, für den M-STE Host genauer betrachte, scheint es unlogisch, daß durch Fehlerhaftes Aufsetzen des Adapters ein Defekt verursacht wurde - da muß was Anderes falsch gelaufen sein! Ist der Adapter überhaupt korrekt verkabelt? Kontrollier auch ob das Kabel, das sich löste, jetzt am richtigen Kontakt sitzt!
MarkL:
Mach ich, Dank auch dir Burkhard, nochmal speziell.
Das wieder angelötete Kabel an Pin30 vom Adapter hing mit diesem ja in der Luft, daher kann der Rauch nicht gekommen sein, aber es hing halt auch das SCSI2SD am Host-Adpater. Allerdings war Pin 30 (+5V) vom Mainboard auf PIN 29 vom Adapter. Im MegaST ohne E gibt es nach Belegung oben keine +5Volt, von daher kann es natürlich sinnvoll sein diese von der Terminierung der Platte zu beziehen. Das Kabel sieht halt gewaltsam abgerissen aus und hing frei leitend in der Luft....
Ich sollte mal aufdröseln wie das Flachkabel zum Adapter manipuliert ist, damit es im MegaSTE lief.
Das war sicher 1:1 flachkabelmäßig durchgeleitet, 24 auf 24 eben.
Kommt 'Termination Power' immer von der echten Platte, in dem Falle eine Quantum ProDrive LPS ? Jumpern kann man an der nichts, was mit Terminierung zu tun hätte. Parity is AUS. ID ist 0.
Lukas Frank:
Meine alte Quantum ProDrive 80S und meine Seagate ST157N liefern Termpower immer. Bei neueren Platten läßt sich das auch Jumpern ...
Mit einem Multimeter kannst du das auch nachmessen. Alle Platten haben da eine 1 Ampere Sicherung auf der Platine.
MarkL:
Okay, F201 ist so ein SMD-Sicherungs'widerstand'. In der Tat, soviel gelernt.
Auch die 8-Jumperbrücken weiter oben haben dazu geführt, dass ich den externe ACSI-Port
für meine Satan-SD-Lösung benutzen konnte. Nur doof, dass außer 43 EUR teurer Treibersoftware nichts in meinem Haushalt die 'Platte' formatieren oder sinnvoll partitionieren kann.
Die 3 GALs vom Hostadapter habe ich versucht auszulesen, da sind fast nur 1en drauf. Auf der letzten von jeweils etwa 5 ausgelesenen Inhaltsseiten im MiniPro6.85-Brennprogramm sind ein paar 0en verstreut.
Die Gegenprobe mit 2 nagelneuen 16V8 GALs, die ich für ein Coprozessor schon liegen habe, ergab ein 'bunteres', zufälliges Bild aus 0en und 1en...das waren aber auch Lattice-GALs die namentlich unterstützt sind.
Lukas Frank:
In der Regel sind alle GAL Bausteine die bei Drittanbieter Hardware verbaut sind Kopiergeschützt. Da liest der Programmierer nur immer überall eine 1. Das deutet aber darauf hin das die GALs noch in Ordnung sind.
Als Plattentreiber gibt es kostenlos den AHDI 6, CBHD, ICD Pro 6.5.5 und weitere ...
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