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interne FP im MegaSTE mit Ultrasatan sichern

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Gaga:
Ja stimmt. Dann aber sollte doch zumindest die Windows-Kompatibilität eingestellt werden denke ich, damit die SD Karte am WinPC nutzbar ist. Irre ich?

czietz:
Das Kreuzchen bei "Windows" ist wichtig, ja; sonst legt HDDRIVER eine reine Atari-Partitionstabelle (mit GEM/BGM-Partitionen) an, mit der Windows nichts anfangen kann.

kolli:
Wenn ich WoWei richtig verstehe, möchte er nur ein Backup machen. Von Datenmigration auf einen modernen Rechner lese ich da nichts. Bringt auch nichts, weil keine aktuelle Software etwas mit den Dateien vom Notator anfangen kann. Dafür ist kein Byteswap erforderlich, einfach Dateien auf die SD-Card in der UltraSatan ziehen und diese gut weglegen. Am besten gleich auf mehrere Karten, doppelt hält besser und sd-Cards kosten nicht viel. Kann man dann nach Übergabe des alten Atari an den neuen Orchesterleiter entweder auf dem Reserve-Atari oder als Festplattenimage im Emulator (z.B. Hatari) nutzen.

Gast120501:
Da weggelegte SD-Karten Daten auch nicht ewig speichern (die Speicherzellen sind auch nur Kondensatörchen die irgendwann ihre Ladung verlieren!) würde ich die Daten per SD-Karte (oder ParCP-USB) auf den PC packen und in die dort hoffentlich ohnehin eingerichtete Datensicherung einschließen.

Übrigens hatte ich schon öfters Probleme mit HDDRIVER DOS/TOS kompatibel eingerichteten Medien am PC. Ich machs daher immer anders rum, ich richte das Medium am PC ein und achte darauf dass es nicht zu groß ist. Das klappt dann immer.

Gast120501:

--- Zitat von: Lukas Frank am Mi 03.01.2018, 15:07:02 ---Ich denke ja, bei mir mit einem IDE -> SD Adapter braucht es TOS/Windows mit ByteSwap ...
--- Ende Zitat ---

Ultrasatan ist kein IDE zu CF Adapter, sondern ein ACSI-Gerät. Der Datenbus von ACSI ist immer noch 8 Bit breit.

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