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(Boot-)Partitionsgrößen

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Gast120501:
AUch bei mir funzt es genau wie von LF beschrieben, auch meine TTs und der Falcons booten von 500 MB Partitionen (ich mache sie nie genau 512 MB groß, sondern immer etwas kleiner).

Gaga:
Hast Du den Datdnträger unter Hddriver mit Byteswap eingerichtet oder nicht? Falls ja, ist klar, das er nicht bootet.

Gast160608:
,,,außer, wenn man auch einen byteswapped Bootsektor benutzt: Bei dessen Lesung muß die Prüfsumme stimmen...
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Aber kcr hat doch betont, der einzige Unterschied sei die Partitions-Größe! Wirklich der einzige?
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Mir fehlt da noch etwas Information:
   1) Welches TOS? Das orig. 3.06 oder das für Thunder gepatchte?
   2) Welche Geräte hängen alle am TT? Immer gleich, egal welche Part,Größe?
   3) Wie sieht die Geräte-Konfig in HDDRUTIL aus? (Bitte ScreenShot).
   4) Wie sehen die Bootsektoren aus? Ausführbar? (ie. stimmt die Prüfsumme?)
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Man beachte:
   Die Bootsequenz wird zunächst nur vom TOS bestimmt;
   das nimmt den ersten ausführbaren Bootsektor, den es findet!
   Die per HDDRUTIL eingestellte Geräte-Konfig. greift erst, wenn HDDRIVER schon läuft!
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Wie kann der falsche Eindruck entstehen, ein IDE-Plättle am TT sei bootfähig, obwohl dessen Bootsektor nicht ausführbar ist? Ganz einfach indem die parallel laufende SCSI-Platte den Boot liefert, aber per Konfiguration IDE vorne ist und ´C´ liefert.
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Ich kann das LittleEndian-Plättle, das via Yamaha am SCSI meines Falcon hängt, mit meinem HDDRUTIL auch nicht bootfähig machen. Als ich US um Änderung bat, hat er mich übel abserviert.
Das Plättle bootet aber schon eine ganze Weile ohne Probleme: Als Clon des Plättles am IDE des Falcon, welches mit HDDRUTIL bootfähig gemacht wurde. Ich bin sehr zuversichtlich, daß ich mit dem byteswapped Bootstrap auch am Thunder erfolgreich sein werde (aber erst im Oktober).
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Wie früher schon mal angedeutet, bin ich der Meinung, daß man Plättle so einrichten kann, daß sie sowohl mit BigEndian (also Atari-IDE) als auch mit LittleEndian (also PC-IDE) bootfähig sind: Nämlich indem man ausnutzt, daß jede primäre Partition einen Bootsektor hat - und nicht bloß die erste.

kcr:
Danke erstmal für de zahlreichen Antworten. Bin gerade auf dem Sprung, daher nur kurz... werde mich demnächst nochmal ransetzen und rumfummeln. Berichte dann...

Offensichtlich muß der Fehler irgendwo bei mir liegen, wenn es bei euch allen funktioniert  ;)

kcr:
Also, es gibt neue Erkenntnisse und ich muß meine Fragestellung ändern. Es hat sich herausgestellt, daß es in diesem speziellen Fall nicht um die Partitionsgröße geht. Ich habe die Partition auf 250MB verkleinert und der TT bootet ebenso wenig von dem Thunder IDE. HDDRIVER.SYS wurde wie zuvor einwandfrei auf C: geschrieben.

Es scheint also ein allgemeines Bootproblem vom IDE Interface zu sein. TOS ist die gepatchte Version.
Jumper am Thunder IDE wurden auf Standard-Einstellung gelassen, wenn ich mich recht entsinne.

Betreibe noch eine SCSI IBM-Platte intern. Diese bootet auch nicht mehr.

Alle Partitionen und alle Laufwerke werden erkannt, nur Autoboot funktioniert nicht. Was kann denn das noch sein???

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