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Einfach programmierbares Modul für ROM-Port?
czietz:
Es ist ja keine Voraussetzung, dass das Ding vom Atari aus beschreibbar ist. Ich wäre mit einer externen Schnittstelle zum PC ebenso zufrieden. Es wird dafür natürlich zusätzliche Logik oder ein Mikrocontroller auf dem Modul benötigt.
Lukas Frank:
Schau doch mal im NetusBee Schaltplan und dem Treiber wie dort das mit dem R/W gemacht wird -> http://hardware.atari.org/files/
Das muss doch auch alles von Atari ST aus gehen mit ein wenig Logik auf dem Romport Modul ...
Ansonsten kaufe dir über Ebay für etwas über 40,- Euro einen China Prommer und nimm einfach zwei EEproms ...
Habe auch so einen Prommer für die GALs und bin sehr zufrieden damit !
Burkhard Mankel:
Es gab mal eine Erweiterung für den ROM-Port als Bauanleitungs-Serie in der ST-Computer vor 1990! Leider kann ich mich an den Titel nicht mehr erinnern! Leider konnte ich sie auch in den von Matthias Jaap zusammengestellten Archiven nichts darüber finden, aber vielleicht könnte man hier einen Ansatzpunkt finden, da sie auch eine (nichtflüchtige) RAM-Karte enthielt - und RAM heißt für mich "beschreib-" und "programmierbar"!
Lynxman:
Ein Atmega, 2 FlashRoms, dazu einen FT232 oder einen Max232 (je nach Geschmack, oder gleich beides mit einem Atmega der 2x RS232 hat), dazu ein paar Treiber um den Bus (bzw. beide) zu trennen wenn die Flashs beschrieben werden, dann kann die Karte gesteckt bleiben.
Evtl. noch ein oder zwei Latch, je nach Schaltung und Atmega.
Klar, den Atmel muss man noch Programmieren...
Arne:
--- Zitat von: czietz am Di 29.12.2015, 12:59:56 ---Es ist ja keine Voraussetzung, dass das Ding vom Atari aus beschreibbar ist. Ich wäre mit einer externen Schnittstelle zum PC ebenso zufrieden. Es wird dafür natürlich zusätzliche Logik oder ein Mikrocontroller auf dem Modul benötigt.
--- Ende Zitat ---
Im Prinzip brauchst Du einen EPROM Simulator. 128KByte SRAM kosten nicht die Welt und sind einfach ansteuerbar. Es muss halt gewährleistet sein, dass der Simulator (µC o.ä.) die Busse loslässt, wenn der Atari davon lesen will. Ein ATmega im TQFP-100/64 Gehäuse sollte genug Pins freihaben.
Ansonsten mal nach EPROM Simulator suchen
z.B. http://www.holger-klabunde.de/eprsim/eprsim.htm
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