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Was sollte so eine neue ST/STE CPU-Karte mitbringen?
Arthur:
Hallo Leute, ich dachte ich mache mal einen Thread zum Thema CPU-Beschleuniger für ST und STE auf, um mal zu schauen wie eure Meinungen dazu sind. Hier kann jeder seinen Senf dazu tun... aber immer locker bleiben. :D ;D Ihr könnt auch schreiben welche Beschleuniger ihr habt oder was einen optimalen Beschleuniger ausmacht.
Wieso überhaupt eine CPU Karte? Die ST-Serie ist schließlich perfekt. >:D
Wieviel MHzl und welche CPU sollte es denn sein?
Macht ein getunter ST oder STE denn Sinn mit max. 4MB?
Welches OS wäre dann euer favorit?
Was sollte noch enthalten sein?
Wo sind die Grenzen auf so einer Karte?
Nervengift:
Mich würde interessieren, was da überhaupt maximal geht? 68060?! ;D
Gast120501:
Ich fände es schön, wenn W.Förster auf Basis seiner VHDL-Sachen einen komplett integrierten PAK68/3+Frak-Nachbau machen könnte, evtl. kombiniert mit IDE, evtl. auch Vergrößerung des ST-RAMs, evtl. auch ein ISA-Slot für ET4000 (oder die auch gleich in VHDL packen...) und Ethernet. Also quasi PAK+FRAK+Multiboard+NetUSBee in einem, so handlich dass es in einen MegaST/MegaSTE locker reinpasst. Vielleicht auch noch SCSI aus dem TT/Falcon mit drin.
guest3744:
--- Zitat ---Ich fände es schön, wenn W.Förster
--- Ende Zitat ---
Er ist Alleinentwickler.
Für meine Fragen die ich hatte um einen funktionierenden ST/STE zu bekommen , der in der heutigen Zeit passt , war ich noch nicht zufrieden. Es fehlt ein funktionierender USB-Kontakt. Es können keine Laufwerke auf SD-Karte beschrieben werden, D-Link für Internet und Datenaustausch WLAN ist noch nicht eingebaut, dafür sucht er fieberhaft Entwickler die das Konzept verstehen, er selber schafft es nicht, wie er mir schrieb. Es kann kein Moderner Monitor dran betrieben werden , die serielle Schnittstelle läuft noch fehlerhaft mit dem VHDL. Man sieht , das die wesentlichen Grundzüge zur Aussenwelt fehlen. obwohl der Kern für den ST/STE 99,9% funktioniert. Es können nur original ST-Hardware außen angeklemmt werden. Wer möchten schon so eine alte Tastatur dran betreiben , oder ein Röntgengerät in der heutigen modernen Zeit. Das Konzept haut nicht so hin, darum wird jetzt schon eine neue Platine entwickelt um moderne Hardware USB dran zu bekommen. So eine Zweigleisigkeit könnte so einem Einmanbetrieb das Genick brechen. Die Idee beim Firebee ist schon durchdachter mit einem funktionierenden USB-Betrieb und alter Hardware, Darum schraubt die Erwartungen die oben gefordert werden ein wenig Zurück.
GRuss
mfro:
--- Zitat von: peter hold am So 08.11.2015, 09:11:53 ---
--- Zitat ---Ich fände es schön, wenn W.Förster
--- Ende Zitat ---
...Das Konzept haut nicht so hin, darum wird jetzt schon eine neue Platine entwickelt um moderne Hardware USB dran zu bekommen...
--- Ende Zitat ---
Das ist ein bißchen irreführend (oder hast Du Wolfgang's Antwort nicht richtig gelesen?).
Das Suska-III C Board hat all das schon, was Du vermißt: 10/100 MBit Ethernet-Chip (da braucht's keinen D-Link wie beim MiST) und USB-Controller.
Es muß sich "nur" jemand auf den Hosenboden setzen, die vorhandene Hardware im FPGA "anschließen" und entsprechende TOS-Treiber schreiben. Dasselbe gilt für (VGA-) Monitor-Betrieb und die serielle Schnittstelle. Alles da, man muß es nur machen.
Ich denke, das ist, was Wolfgang vermißt.
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