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Aufbau Mega4000 Grafikkarten Adapter ...
guest1110:
Ich habe nirgends geschrieben, dass ich hier auf einmal wieder den Support übernehme - Frank Lukas hat die Restteile zu sehr guten Konditionen erhalten unter der Bedingung, dass ich mit dem Support nichts weiter zu tun habe.
Für seinen privaten Nachbau und die Restplatinen durfte er die GALs ohne zusätzliche Lizenzierung nutzen. Punkt.
Interpretiert in mein Posting bitte nichts hinein, was da nicht steht!
Gruß,
Torsten
Gaga:
Ich sehe keine andere Nutzung als die Private und verstehe die Aufregung nicht.
Davon unabhängig gebührt Dir natürlich ein fettes Danke für Deine Leistungen und das Engagement im Bereich Atari. Dein Rückzug wäre ein Verlust.
Stosser:
sorry jetzt stimmt dein Text den du geändert hast, wer deine änderung nichtgewesen hätte Frau/Mann es so verstehen können, weil es in Ursprung Text nicht so drin stand.
Also bitte bleibe korrekt und unterstelle mir nicht das ich dort etwas rein Interpetiere, ich habe dein Text gelesen und es so verstanden.
So ich bin raus aus diesen Forum, erst etwas ändern und dann behaupten das es so nicht drin gestanden hat.
Ich wünsche euch noch viel Spaß
LG,
eure Khristiane
guest1110:
Khristiane - also irgendwie wird's nun immer wirrer. Mein endgültiger Text ist von gestern, 23:08, Deine Antwort von heute, 12:08. Es stimmt also schlicht und einfach nicht, dass ich nach Deiner Antwort noch irgendwas an meinem Text geändert hätte.
Nochmals - bitte bei der Wahrheit bleiben!!!!!
Gaga - dass Frank Lukas GALs mit der Vollversion der GALs brennt und weiterverkauft ist definitiv keine Privatnutzung mehr, sondern ist ganz klar kommerziell und hat mit privater Nutzung nichts mehr zu tun. Davon mal abgesehen war das zur Komplettierung der Teilesätze ja von mir abgesegnet.
Bei der Gelegenheit möchte ich auch noch in aller Kürze auf ein paar andere rechtliche Aspekte hinweisen: Wenn jemand komplett aufgebaute Adapter weiterverkauft wird er zum Erst-Inverkehrbringer und muss sich um alle rechtlichen Aspekte kümmern, insbesondere die WEEE-Registrierung bei der Stiftung EAR, Einhaltung der EMV-Vorgaben und der entsprechenden Vorgaben für Schadstoffe (RoHS).
Die Platinen und auch die alten Steckverbinder und Stecker sind nicht RoHS-konform, könnten aber, da Altbestände, u. U. noch verkäuflich sein (da bin ich aber auch nicht der Experte).
Bei der Einhaltung des Elektro-Gesetzes (WEEE-Registrierung) versteht die Stiftung EAR keinerlei Spaß, das Gesetz sieht hier für Verletzungen hohe fünfstellige Geld- bis hin zu Gefängnisstrafen vor.
Als ich damals den MEGA4000 designt habe gab es diesen ganzen Zinnober noch nicht.
Die EMV-Prüfungen sind eine Selbstzertifizierung, die man in der Regel bei einem anerkannten Prüflabor macht. Oder man lässt es im guten Glauben, dass schon alles passt. Und wo kein Kläger...
Anders sieht das aber wie gesagt bei der WEEE-Regstrierung aus. Für ein Modellbahn-Projekt hätte ich im Extremfall (100% Abdeckung des Weltmarktes) ca. 0,80€ an Entsorgungskosten insolvenzsicher hinterlegen müssen (weil die die Decoder so klein und leicht sind, dass praktisch kein Gewicht zusammen kommt). Die Verwaltungskosten dafür belaufen sich auf mindestens 400€ jährlich, wenn man das an einen Verein wie die VERE e. V. abgibt.
Gruß,
Torsten
Arthur:
--- Zitat von: Stosser am So 24.01.2016, 21:16:40 ---sorry jetzt stimmt dein Text den du geändert hast, wer deine änderung nichtgewesen hätte Frau/Mann es so verstehen können, weil es in Ursprung Text nicht so drin stand.
Also bitte bleibe korrekt und unterstelle mir nicht das ich dort etwas rein Interpetiere, ich habe dein Text gelesen und es so verstanden.
So ich bin raus aus diesen Forum, erst etwas ändern und dann behaupten das es so nicht drin gestanden hat.
Ich wünsche euch noch viel Spaß
LG,
eure Khristiane
--- Ende Zitat ---
@Khristiane, sorry, ich habe den Text ja auch per Mail vom Forum bekommen und dort steht nichts dergleichen drin mit Support seinerseits oder irgendetwas in dieser Richtung. Thorsten hatte nur den letzten Absatz entfernt weil der wohl nicht recht dazu passte. Von meiner Seite nochmals besten Dank an Thorsten Lang für seine Unterstützung.
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