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1024 STf - Laufwerke werden nicht mehr erkannt.
Burkhard Mankel:
Hallo fanwander!
Eine Bitte erstmal: Ändere bitte den Betreff im Eingangsposting! Einen 1024 STF hats nie gegeben - kam bei mir etwas verwirrend an!
In meinen ST Anfangszeiten (ab 12/1989) hat mich eine ähnliche Problematik geküsst. Mein erster 1040 STf lief etwa 2 1/2 - ganz ohne Festplatte - anstandslos, danach, wie sollte es auch anders sein, wie bei vielen anderen elektrischen Geräten auch kurz nach Garantieablauf fingen erste Leseschwieregkeiten am Laufwerk an. Auch eine externe Floppy, die ich testweise von einem Ortsansässigen 520er Besitzer anhängte, zeigte kein besseres Verhalten. Etwa ein halbes Jahr später konnte ich - inzwischen vorerst wieder zum XL zurückgekehrt - die Anlage (1040STfM, Megafile 30, Super Charger) von meinem Vater übernehmen, der ganz auf PC umstieg. Glücklich die HDD auf meine Bedürfnisse initialisiert, kam ich etwa 1 Woche nach Erhalt auf eine besonders blöde Idee: in Unwissenheit, daß das Floppy-Prob am DMA-Chip (der bekanntlich für den kompletten Fremdspeichzugriff in der Hauptsache zuständig ist) liegt, dachte ich ich könne den HDD-Zugriff mal am alten ST testen, ob das funzt - und habe mir die Elektrik der Megafile geschossen! Am alten ST erschien nach abwarten einer Bootphase - wenn ich recht entsinne - nicht mal mehr ein Floppy-Icon, einzig der Mülleimer! Angeschlossen an den neueren, gab die Festplatte nur noch Pfeifgeräusche von sich ...
aber das nur am Rande!
In Bezug zum Deinem Prob: Du mußt nicht gleich die Ärmel Hochkrämpeln (um sie vor Feuchtigkeit z..s.. ;)) und über's große Wasser greifen! mir laufen öfters bei eBay Angebote über Ataris Custom-Chips vor die Augen, ua. auch der DMA, aber bevor Du überhaupt auf die Suche gehst, empfehle ich auch erstmal die Sache genau zu testen, es kann sein, daß vielleicht nur'n paar Rahmenbauteile ausgefallen sind. ich hatte es sogar mal gehabt, daß an einem Elektronik-Gerät einfach nur eine Leiterbahn "durchbrannte" und so zum Totalausfall führte. Nach einfacher (ich habe kein Labor und auch keinen Platz/Geld dafür) Sichtprüfung, Auffinden der Brandstelle und Beipaß-Reparatur arbetete entsprechendes Gerät tadellos!
Lukas Frank:
Lese mal die Reparatur Tips ...
http://petersieg.kilu.de/atarist/atarist.html
... da wird beschrieben das es vielleicht am Netzteil liegen könnte. Um das Netzteil wieder fit zu machen sollest du alle alten Elko´s
gegen neue austauschen ...
Du kannst das mit dem Netzteil vielleicht testen wenn du ein PC Netzteil hast und dir ein Adapterkabel zusammen baust ...
Der Rechner braucht ja nur 5 Volt und 12 Volt.
guest3435:
--- Zitat von: Lukas Frank am Mo 15.07.2013, 14:14:04 ---... da wird beschrieben das es vielleicht am Netzteil liegen könnte. Um das Netzteil wieder fit zu machen sollest du alle alten Elko´s
gegen neue austauschen ...
Du kannst das mit dem Netzteil vielleicht testen wenn du ein PC Netzteil hast und dir ein Adapterkabel zusammen baust ...
Der Rechner braucht ja nur 5 Volt und 12 Volt.
--- Ende Zitat ---
Das ist ja, wie ich im Eingangsposting beschrieb, auch einer meiner Verdächtigen. Die 12V werden ja nur von der Floppy und von der Audioelektronik benutzt. Und ich gestehe, ich hab jetzt nicht drauf geachtet, ob der Rechner noch Geklicker und Gepiepse an den Monitor schickt.
Ich mess das heute Abend mal durch.
guest3435:
Hallo Burkhard,
danke für die Tipps.
Florian
Lukas Frank:
--- Zitat von: fanwander am Mo 15.07.2013, 14:20:12 ---
Das ist ja, wie ich im Eingangsposting beschrieb, auch einer meiner Verdächtigen. Die 12V werden ja nur von der Floppy und von der Audioelektronik benutzt. Und ich gestehe, ich hab jetzt nicht drauf geachtet, ob der Rechner noch Geklicker und Gepiepse an den Monitor schickt.
--- Ende Zitat ---
http://exxos.www.idnet.com/IMPULSE/atari/last/psu/index.htm
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