Hardware > Hardware (Classic 16-/32-Bit)
STE wiederbeleben - er lebt wieder!
Lukas Frank:
... dort sind auch die Dateien für das STE Modul.
http://www.hobby-electronique.com/index.php?option=com_content&view=article&id=15&Itemid=27
Arne:
--- Zitat von: Idek Tramielski am Mi 03.04.2013, 09:55:32 ---Von daher ist der Reparaturversuch hier eine gute Gelegenheit.......
--- Ende Zitat ---
Eben...sehe ich auch so. Es scheitert ja dann nicht mehr am Equipment!
Mit den 16ch. bist Du ja bei der FDD ausreichend versorgt. Mit nem Multimeter würde ich mich da nicht mehr unbedingt ranwagen wollen,
bin halt verwöhnt.
Ich liebäugel mit dem Logicport von Intronix.
guest522:
ER LÄUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTT. :)
Ich habe nach der Arbeit erst mal ne Stunde im Fitness Studio verbracht und war dann gewappnet für das Neuaufsetzen.
- Eproms (KAOS) rausgekramt
- Eproms gelöscht
- STE Testkit ROMs drauf gebruzzelt
- Service Manual für MegaSTE rausgekramt und danach analysiert (gibt es auch ein Service Manual für den STE?)
- alle möglichen Floppy Fehler (ging eigentlich gar nichts)
- DMA Fehler D2 (data mismatch)
- DMA getauscht
- Floppy lief etwas besser /TR00 war da und es kam zu "cannot write device A ...fail at cycle 000001" Fehlern
- die Signale am MFP und PSG kamen wie beschrieben an
- immer noch DMA Fehler D2
- dann hab ich in der Krabbelkiste einen weiteren DMA gefunden (IMP C100110-001)
- mit etwas Angst eingesetzt, da ich irgendwo mal gehört habe "nur für IMP Chipsätze"
- Erfolg!
Also sind beide C025913 DMA's hin, leider mit unterschiedlicher Symptomatik.
Vielen, vielen Dank an alle die mir geholfen haben, speziell an Arne. Jetzt brauch ich nur noch nen "guten" DMA. :)
Gast120501:
Mach bitte noch ein paar Tests mit dem IMP-DMA-Controller, Schreiblesetest auf Disketten, auch mit ACSI-Festplatten, viel auf die Platte draufkopieren und gucken ob es wieder gelesen werden kann, zB. erfolgreiche Programmstarts von größeren Programmen. Ich erinnere mich noch, dass manche 1040er Boardversionen eine Modifikation erhielten, damit der IMP-Chip darin richtig läuft. Wenn er funktioniert, lass ihn drin, dann hat dein Board die entsprechenden Änderungen (müsste eine Diode an der 5V-Versorgung sein, um die Betriebsspannung etwas abzusenken). Und wenn er läuft, dann läuft er. Den einzigsten Nachteil, den du durch den IMP-Chip hast, ist dass du den 1040er nicht overclocken kannst, wie den 520er aus dem anderen Thread, der Systemweit mit 16 MHz läuft.
Arne:
--- Zitat von: Idek Tramielski am Mi 03.04.2013, 22:59:06 ---ER LÄUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTT. :)
--- Ende Zitat ---
Super :-)
Die vermeintlich defekten DMA würde ich aber noch nicht verschrotten. Evtl. stammt die Unverträglichkeit zwischen diesen DMA und diesem STE aus einer anderen Ursache.
Würde die DMA mal in den anderen STE einsetzen, falls gesockelt. In meinem TT müsste er gesockelt sein, zumindest sind die Sockel in den Ausschlacht-TT Platinen bei mir drin.
--- Zitat ---gibt es auch ein Service Manual für den STE?
--- Ende Zitat ---
http://dev-docs.atariforge.org/files/1040STE_Service_Manual.pdf
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