Autor Thema: Suche PuPla (Pufferplatine) für PAK /3 (oder jemanden für Reparatur dergleichen)  (Gelesen 331 mal)

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Offline kcr

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Hallo Allerseits.

Wie der Titel schon sagt, suche ich eine funktionierende Pufferplatine für meine Pak/3.

Gerne mit anderem PAK/3 Zubehör.

Danke.

PS: Alternativ auch jemanden, der sich mal meine PuPla ansieht - mit dieser wirft meine PAK/3 leider Bomben - vielleicht kann man die reparieren.
« Letzte Änderung: Sa 31.07.2021, 17:46:12 von kcr »
Atari: CLAB Falcon MK2 CT60e 14MB/512MB 2x32GB CF FPU,  Falcon 030 14MB FPU, TT030 10MB ST 256MB TT Crazy Dots 2 ThunderStorm Lightning 8GB IDE CF, TT030 10MB ST 64MB TT Megavision 300, Mega STE 4MB Crazy Dots Lightning, Mega ST 10MB Utrasatan ET4000, ST-Book, Stacy 4 16MHz, 1040 STE 4MB UltraSatan, 520 STE, diverse 1040er, 520er, 260er, PC1, PC5, Portfolio, NetUSBees + diverse 8-Bit Ataris u.v.m.
Amiga: 3x A500, A600 Furia, A1200 030@50MHz, 2x A1200 060@50MHz 4GB, A3000T 060@50MHz

Offline Lukas Frank

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Auf deiner PuPla wahrscheinlich eine der ersten Version sind drei Pads da muss eine Verbindung zur PAK68/3 hergestellt werden vermute ich. Frage mal @pakman nach der Belegung dieser drei Pads und stelle hier mal ein Bild ein ...
« Letzte Änderung: Sa 31.07.2021, 18:17:12 von Lukas Frank »

Offline Lukas Frank

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Offline kcr

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Hallo Frank,
das kann natürlich sein. Danke für den guten Tip. @pakman fragen könnte allerdings etwas dauern... er war wohl zuletzt im April hier eingeloggt. Mal schauen, ob ch was im Netz finde.
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Offline tuxie

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Er steht gerade vor mir (Im Realen leben) ich gebe ihm mal einen Tip das er sich mal melden soll :)
Tschau Ingo


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Offline Lukas Frank

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GAL Text zur Pupla1

(c) 1994-98  Holger Zimmermann @ SZ2

GAL fÅr die Treiberkarte zur PAK/3

 Neuerungen ggÅ. PUF_03:

 1. Allgemein: OE fÅr Bustreiber

    Was bringt's?
    Die Treiber werden zu Beginn eines DMA-Zyklus frÅher abgeschaltet, damit
    ist die Gefahr beseitigt, daû die Treiber auf der PuPla und die Treiber
    auf dem Mainboard im Umschaltzeitpunkt kurzzeitig gegeneinander arbeiten.
    Die Datenbustreiber werden bei Lesezugriffen jetzt erst einen Taktzyklus
    nach AS eingeschaltet. Ob das gegen den DMA-Glitch hilft (Diskette in
    Laufwerk A: schreibgeschÅtzt ...)?

    Was ist zu tun?
    Pin 4 dieses GALs mit Pin 11 des 68000er Sockels verbinden.

 2. Panther spezial:

    Was bringt's?
    Um den Grafikadapter 'Panther' auf der PAK-Seite der Pufferplatine (also
    'oberhalb' der PuPla) betreiben zu kînnen, muû auf der Pufferplatine
    dieses GAL eingesetzt werden. Bei Lesezugriffen auf die Grafikkarte
    bleiben die Datenbustreiber auf der PuPla ausgeschaltet, damit es keine
    Konflikte auf dem Datenbus gibt.

    Was ist zu tun?
    Fliegende Verbindung vom Panther zur PuPla notwendig: Von Pin 2 der
    8poligen Lîtpunktreihe zwischen den beiden GALs des Panther an Pin 3
    dieses GALs auf der PuPla.

    Was ist zu beachten?
    Ohne Panther auf der PAK funktioniert dieses GAL auch, in diesem Fall
    Pin 3 dieses GALs auf VCC legen.

 3. FPU-Fix:

    Was bringt's?
    Beseitigt die FPU-Fehler (11 Bomben), die gelegentlich bei hÑufigen FPU-
    Zugriffen aus dem ST-RAM heraus auftreten konnten. Mit diesem GAL werden
    die 245er auf der PuPla bei Lesezugriffen zum frÅhestmîglichen Zeitpunkt
    abgeschaltet, ein nachfolgender FPU-Zugriff bleibt somit ungestîrt.
    Positiver Nebeneffekt: Wer einen 68000er auf der PAK betreiben will, der
    brauchte bisher eine fliegende Verbindung vom Jumper J5 Pin 1 auf der PAK
    an Pin 5 des GALs auf der PuPla. Die ist jetzt nicht mehr notwendig.

    Was ist zu tun?
    Fliegende Verbindung von der PAK zur PuPla notwendig: Vom GAL U1 Pin 20
    (auf der PAK) Åber einen Widerstand 68 Ohm (dicht an U1) an Pin 5 dieses
    GALs auf der PuPla. Falls dort (Pin 5 des GALs) bisher eine Leitung zu J5
    auf der PAK angeschlossen war: Weg damit!

    Was ist zu beachten?
    Dieses GAL funktioniert mit eingeschaltetem FPU-Fix auch, wenn auf der PAK
    gar keine FPU verwendet wird (per Jumper disabled oder Åberhaupt nicht
    vorhanden).

 Achtung:
 Bei Ñlteren PlatinenstÑnden der Pufferplatine (Erkennungsmerkmal: KEIN
 Pulldown-Widerstand an Pin 5 des GALs auf der PuPla) ist Pin 3 offen, aber
 Pin 4 und Pin 5 sind Åber eine Y-fîrmige Leiterbahn unter dem GAL (auf der
 BestÅckungsseite, leider!) auf GND gelegt. Diese Verbindungen mÅssen
 aufgetrennt werden!
 Bei den neueren Platinenversionen (MIT Pulldown-Widerstand an Pin 5) sind
 Pin 3 und Pin 4 offen. Der Widerstand an Pin 5 sollte entfernt werden, falls
 da ein Signal von der PAK angeschlossen wird.


 Die énderungen mit diesem GAL auf der PuPla also nochmal zusammengefaût:
 (Die vermutlich gebrÑuchlichsten Einstellungen sind mit * gekennzeichnet)

 GrundsÑtzlich:              * Pin 4 an den 68000er Sockel Pin 11

 Panther auf der PAK:          Pin 3 zum Panther an Pin C2 zwischen den GALs
 Sonst:                      * Pin 3 an VCC

 FPU-Fix                     * Pin 5 zur PAK an GAL U1 Pin 20 (!cyc_00)

Offline Lukas Frank

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Zitat
GrundsÑtzlich:              * Pin 4 an den 68000er Sockel Pin 11

 Panther auf der PAK:          Pin 3 zum Panther an Pin C2 zwischen den GALs
 Sonst:                      * Pin 3 an VCC

 FPU-Fix                     * Pin 5 zur PAK an GAL U1 Pin 20 (!cyc_00)

Messe doch mal ob die drei Pads an das PuPla GAL 16V8 Pin 3, 4 und 5 gehen?

Offline kcr

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Ich weiß leider nicht welches PuPla Gal. 16V8 - diese Bezeichnung hat keiner der Chips. Die Platine hat auch keinerlei Beschriftung.
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Offline Lukas Frank

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Bild ...

Ich glaube nicht das die PuPla defekt ist. Zu klären wäre noch ob das GAL der letzten Version entspricht die auf der WRS Webseite liegt als PuPla_1 JED.
« Letzte Änderung: Mo 02.08.2021, 17:37:17 von Lukas Frank »

Offline kcr

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Danke, Frank, für die verständliche bebilderte Anleitung - genau richtig für so einen wie mich  ;)

Werde ich durchmessen und mich dann wieder melden.
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