Autor Thema: Hatari 2.1.0+dfsg-1 unter neuestem LinuxMint  (Gelesen 741 mal)

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Offline svgt

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Re: Hatari 2.1.0+dfsg-1 unter neuestem LinuxMint
« Antwort #20 am: Do 11.06.2020, 11:13:20 »
Ich habe Daten auf realen Disketten. Das sind SDO Textdateien, die das SIGNUM2  Programm erzeugt hatte. Diese Daten habe ich auf den PC kopiert.
Das SIGNUM2 Programm habe ich von Diskette auf den PC kopiert.

Nun möchte ich diese SDO-Dateien mit SIGNUM2 in einfache TXT Dateien übersetzen.

Offline Arthur

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Re: Hatari 2.1.0+dfsg-1 unter neuestem LinuxMint
« Antwort #21 am: Do 11.06.2020, 11:46:46 »
Ich habe noch ein eingebautes Floppy Laufwerk im PC. Das kann 1,4 MB Disketten lesen.

Außer Falcon und TT ist das Standard-Format bei Atari 720KB pro Diskette. Dein Laufwerk wird das auch unterstützen doch du musst die entsprechenden Befehle und Disketten verwenden.

Offline Lukas Frank

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Re: Hatari 2.1.0+dfsg-1 unter neuestem LinuxMint
« Antwort #22 am: Do 11.06.2020, 12:54:40 »
Richte bei Hatari ein GEMDOS Laufwerk ein und nutze es ...

Offline svgt

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Re: Hatari 2.1.0+dfsg-1 unter neuestem LinuxMint
« Antwort #23 am: Do 11.06.2020, 23:23:28 »
Ich weiß immer noch nicht, wie ich ein GEMDOS Laufwerk einrichte.

Vielleicht gibt mir einer eine schlichte Anleitung.

Aber ich habe geschafft, eine signum.st Datei zu erzeugen. Die hat Wunder bewirkt, als ich einen Doppelklick drauf machte: Hatari wurde gestartet, dann konnte ich auf Floppy A diese SIGNUM Diskette
virtuell einlesen, instal.prg und signum.prg ausführen.

Dann erschien ein sehr unvollkommenes Bild von SIGNUM. Das sah aus wie auf den Bilderm.
Wie kann ich die grafische Oberfläche so sehen wie auf einem realen ATARI ST ?
Habs gefunden, musste den Monitor auf Mono stellen
« Letzte Änderung: Do 11.06.2020, 23:32:22 von svgt »

Offline Arthur

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Re: Hatari 2.1.0+dfsg-1 unter neuestem LinuxMint
« Antwort #24 am: Do 11.06.2020, 23:43:30 »
Du scheinst die niedrige Auflösung zu verwenden... stell die hohe sw Auflösung ein ob auch die mittlere Auflösung funktioniert kannst du ja mal testen. Evtl. hilft dir diese Einstellung für das Gemdos-Laufwerk... bezieht sich auf Windows sollte aber auch auf Linux anpassbar sein.

https://forum.atari-home.de/index.php/topic,8691.msg59617.html#msg59617
http://wiki.newtosworld.de/index.php?title=Hatari
http://wiki.newtosworld.de/index.php?title=Hatari-hdd-gemdos
http://wiki.newtosworld.de/index.php?title=Hatari-fdd-images



Offline czietz

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Re: Hatari 2.1.0+dfsg-1 unter neuestem LinuxMint
« Antwort #25 am: Fr 12.06.2020, 11:39:40 »
Ich weiß immer noch nicht, wie ich ein GEMDOS Laufwerk einrichte.

The Hard Disks Dialog
Hatari's GUI - the hard disks dialog

This dialog can be used to change the hard disk settings.
[...]
GEMDOS HD emulation can be used to provide a folder on your host computer file system as hard drive(s) to the emulated Atari. Select Browse to choose a folder, or Eject to disable the drive(s) again.

Kurzum, Du wählst in dem o.g. Dialog ein Verzeichnis auf Deinem Linux-Rechner aus. Der Inhalt dieses Verzeichnisses erscheint dann als Laufwerk C: im emulierten Atari.

Offline mfro

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Re: Hatari 2.1.0+dfsg-1 unter neuestem LinuxMint
« Antwort #26 am: Fr 12.06.2020, 15:07:41 »
... oder Du startest hatari von einem Konsolenfenster aus in dem Verzeichnis, das TOS zu sehen bekommen soll (das Homeverzeichnis ist da aufgrund 8+3 Namen nicht unbedingt zu empfehlen):

hatari -d .
And remember: Beethoven wrote his first symphony in C

Offline thh

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Re: Hatari 2.1.0+dfsg-1 unter neuestem LinuxMint
« Antwort #27 am: So 21.06.2020, 13:49:59 »
Ich könnte allein mit Floppy A und B auskommen. Erzeugte Disketten-Ausgabe würde ich gleich ins Gast-Linux übernehmen.
Ich scheitere schon an solchen Formaten:
FDC (floppy disk controller) emulation using floppy disk images in standard formats (*.ST, *.MSA, *.DIM and *.STX)

Wie erzeuge ich diese Formate? Was muss ich mindestens im GEMDOS definieren, damit Floppy Kommunikation funzt?

*.ST sind einfache 1:1 Images von Disketten. Für deinen Fall wäre dies also genau das richtige. Hast du schon versucht, mit "dd" ein Image zu erzeugen? Also so was wie:

 dd if=/dev/fd0 of=mydisk.st bs=512

Falls sich die Diskette nicht lesen lässt, gibt es auch noch CLI-Tools wie "dd_rescue", die versuchen einen Sektor mehrmals zu lesen.