Autor Thema: Fragen zur low-current LED  (Gelesen 2532 mal)

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Offline ari.tao

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Re: Fragen zur low-current LED
« Antwort #20 am: So 17.03.2019, 05:34:34 »
^^-- Nee, er braucht so eine Art Ohmsches Gesetz für Grammatik.
-------
Na, wenigstens hatte ich bei der Lektüre Eurer großartigen Bemühungen, witzig zu sein, eine vergnügliche Viertelstunde. Und ein wertvoller Hinweis - danke! -  war ja auch noch dabei:
Es gibt ja ... LEDs mit internem Vorwiderstand für verschiedene Betriebsspannungen.
Ansonsten: Die 2,4V weiß man ja erst, wenn die übrigen Größen festgelegt sind.

Und noch etwas Nachhilfe in Mathe für die Einsteins unter Euch: Eine Gleichung mit zwei Unbekannten hat nun mal immer einen Freiheitsgrad, egal wie man sie umformt. Und wie oft soll ich Euch noch sagen, daß es keine kleinere und keine größere Hälfte gibt - aber das wird die größere Hälfte von Euch ja doch nie kapieren...

Nochmal zurück zu den Specs.:
a) Ist die mA-Angabe der Maximalwert - oder der empfohlene Arbeitspunkt?
b) Gibt es eine kleinste Spannung > 0, ab der ´ne LED nicht mehr zündet?
c) Gibt es unterschiedlich helle LEDs bei gleichem Stromverbrauch?
d) Darf man zweifarbige LEDs mit beiden Farben zugleich betreiben?
e) Was passiert, wenn man eine 20mA-Type ersetzt durch eine mit 2mA?
f) Oder umgekehrt? (bei ansonsten unveränderten Bedigungen)
« Letzte Änderung: So 17.03.2019, 05:55:17 von ari.tao »
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Offline Arthur

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Re: Fragen zur low-current LED
« Antwort #21 am: So 17.03.2019, 07:05:10 »
Na, wenigstens hatte ich bei der Lektüre Eurer großartigen Bemühungen, witzig zu sein, eine vergnügliche Viertelstunde. Und ein wertvoller Hinweis - danke! -  war ja auch noch dabei:
Es gibt ja ... LEDs mit internem Vorwiderstand für verschiedene Betriebsspannungen.
Ansonsten: Die 2,4V weiß man ja erst, wenn die übrigen Größen festgelegt sind.

Du bist ganz schön dreist für jemanden der nicht in der Lage ist die notwendigen Infos aus den gegebenen Antworten heraus zu lesen. Aber schlau genug um es so hin zu stellen das immer die anderen die Dummen sind. Hut ab dafür.

Und noch etwas Nachhilfe in Mathe für die Einsteins unter Euch: Eine Gleichung mit zwei Unbekannten hat nun mal immer einen Freiheitsgrad, egal wie man sie umformt. Und wie oft soll ich Euch noch sagen, daß es keine kleinere und keine größere Hälfte gibt - aber das wird die größere Hälfte von Euch ja doch nie kapieren...

Etwas so zu schreiben das alle diesen Fehler machen, ohne es entsprechend zu zitieren, ist auch wieder mal typisch. So was kann man auch als Slang gelten lassen wo sich, bis auf wenige, niemand daran stört.

Nochmal zurück zu den Specs.:
a) Ist die mA-Angabe der Maximalwert - oder der empfohlene Arbeitspunkt?
b) Gibt es eine kleinste Spannung > 0, ab der ´ne LED nicht mehr zündet?
c) Gibt es unterschiedlich helle LEDs bei gleichem Stromverbrauch?
d) Darf man zweifarbige LEDs mit beiden Farben zugleich betreiben?
e) Was passiert, wenn man eine 20mA-Type ersetzt durch eine mit 2mA?
f) Oder umgekehrt? (bei ansonsten unveränderten Bedigungen)

Sind lächerlich einfach zu beantworten (sind sie auch schon zum größten Teil)... scharfes nachdenken sollte reichen bzw gesunder Verstand. ;D

Offline Lukas Frank

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Re: Fragen zur low-current LED
« Antwort #22 am: So 17.03.2019, 08:06:41 »
Die 2,4V weiß man ja erst, wenn die übrigen Größen festgelegt sind.

Die Kenndaten einer LED sind ...

LED-Spannung
ROT = 1,6V
GRÜN = 2,4V
GELB, BLAU, WEISS = weiss ich jetzt nicht!

LED-Strom

Mit dem Wissen der Betriebspannung an dem eine Kombi aus LED + Vorwiderstand betrieben wird kann man diesen berechnen.

Offline 1ST1

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Re: Fragen zur low-current LED
« Antwort #23 am: So 17.03.2019, 09:58:36 »
Danke Arthur, danke Lukas. Die benötigten Gleichungen haben alle nur eine Unbekannte. Den Rest entnimmt man den Datenblättern der LEDs. 

Gelb liegt übrigens auch im Bereich von 2.4 V. Blau und Weiß können etwas mehr, sind aber auch schon bei 2,4 V recht hell. Auch rote LEDs sind oft als 2,4V Typen zu bekommen. Wenn man auf Basis von 2,4 V und 20 mA bei noirmalen LEDs rechnet, und den Widerstand dann in der E-Reihe (wurde schon angedeutet, googeln hilft auch Leuten, die andere im Forum als Troll beschimpfen und sich selbst wie einer verhalten) größer nimmt, ist man normalerweise auf der sicheren Seite. Wer mag, kann ja noch antiparallel eine 2,4V Z-Diode zur LED verbauen, dann kann garnix schief gehen, sofern man deren "P"* ausrechnet und die richtige Leistungsangabe aussucht.

* Das "P" einer Z-Diode ist aber ein bischen komplexer auszurechnen, weil sich das im gewünschten Arbeitspunkt nicht linear verhält. Man nutze einschlägige Fachliteratur. Unser Mathegenie bekommt das bestimmt hin, ja, selbst Wikipedia kann das ausreichend genau erklären.
 
Und da reden wir jetzt nicht von Hochvolt-LEDs, die in der Zimmerbeleuchtung oder in Autoscheinwerfer verwendet werden.
« Letzte Änderung: So 17.03.2019, 10:00:35 von 1ST1 »
Meine Beiträge waren immer "IMHO". Der Urlaub wird deutlich verlängert. Ich KANN wieder schreiben, aber ob ich das noch WILL?

Offline ari.tao

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Re: Fragen zur low-current LED
« Antwort #24 am: So 17.03.2019, 14:53:54 »
Nochmal zurück zu den Specs.:
a) Ist die mA-Angabe der Maximalwert - oder der empfohlene Arbeitspunkt?
b) Gibt es eine kleinste Spannung > 0, ab der ´ne LED nicht mehr zündet?
c) Gibt es unterschiedlich helle LEDs bei gleichem Stromverbrauch?
d) Darf man zweifarbige LEDs mit beiden Farben zugleich betreiben?
e) Was passiert, wenn man eine 20mA-Type ersetzt durch eine mit 2mA?
f) Oder umgekehrt? (bei ansonsten unveränderten Bedigungen)
Sind lächerlich einfach zu beantworten (sind sie auch schon zum größten Teil)... scharfes nachdenken sollte reichen bzw gesunder Verstand. ;D
Dann tue´s doch einfach mal. Für Deinen ersten Beitrag #1 war ich durchaus dankbar, aber erst auf Ohm herumreiten und jetzt schon wieder OT auf einer Meta-Ebene...
Ich habe diesen Thread aufgemacht, weil es schon mehrere in diesem Forum zum Thema LED gab, wo eher im Dunkeln herumgestochert wurde - als das Thema auch mich ereilte, und zwar in praxis, nicht in der Theorie (ein Blick in Wikipedia war eher abschreckend, weil für die direkte Anwendung untauglich). Darüber Wissen zu sammeln, darum geht es mir hier.
Es gibt keine dummen Fragen, aber jede Menge dumme Antworten.
Die Komplimente stecke ich zu Deinen anderen.
-------
Danke Frank, danke diesmal auch an Stefan. Da kam jetzt Info, die mir bisher fehlte:
Die Kenndaten einer LED sind ...
LED-Spannung
ROT = 1,6V
GRÜN = 2,4V
GELB, BLAU, WEISS = weiss ich jetzt nicht!
LED-Strom
Damit dürfte jetzt klar sein, warum die grüne Status-LED einen Rv von 120 Ohm hat, die rote HD-LED aber einen von 220.
Wie 1ST1 bemerkt, gilt das aber auch nicht immer & überall. Jüngst habe ich eine 2-Farb-LED verbaut, rot+grün, die war mir mit R220 viel zu hell; nach mehreren Versuchen bin ich dann bei ~ 1K gelandet, 2K wär´ auch schon ok. Den Rv habe ich in den Masse-Anschluß eingeschleift. So hell bei < 5mA ! Demnach treiben die anderen ja wirklich Energie-Verschwendung.
Wie oben schon bemerkt: Datenblätter leider nicht verfügbar, da Type(n) unbekannt.
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Offline Atariosimus

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Re: Fragen zur low-current LED
« Antwort #25 am: So 17.03.2019, 16:10:58 »
https://www.elv.de/elektronikwissen/led-vorwiderstand-berechnen.html
Vielleicht hilft das noch zum Verständnis.

Ohne Datenblatt kannst Du nur Annahmen treffen
Eine Gleichung 2 Unbekannte hast Du ja schon festgestellt. In so einem Fall hilft nur testen? Vorwiderstand lieber erst zu gross und dann auf kleinere gehen und Helligkeit begutachten. Toleranzen sind immer drin.

Ich würd da aber nicht so eine Wissenschaft draus machen.

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Offline ari.tao

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Re: Fragen zur low-current LED
« Antwort #26 am: So 17.03.2019, 16:26:31 »
Danke, @Atariosimus , ein sehr brauchbarer Link!
Wie gesagt, ich möchte alles praktische Wissen zu lowcurrent LEDs hier sammeln.
« Letzte Änderung: So 17.03.2019, 16:29:07 von ari.tao »
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Offline Atariosimus

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Re: Fragen zur low-current LED
« Antwort #27 am: So 17.03.2019, 16:41:45 »
Es gab vor einiger Zeit von czietz ein Thema zur LED die den On Status beim Mega STE
behandelte. Er stellte fest, dass da der Schaltplan nicht mit der Realität zusammen passte
und hat dann so weit ich mich erinnern kann es nach Schaltplan verlötet.

Bei mir war die LED immer zu dunkel. Hab dann einfach mehrere Typen gekauft und ausprobiert.
Jetzt ist eine drin die leuchtet so schön wie ein Stern. Auch bei der Mega ST Tastatur LED für die
Caps Lock Taste kann man ähnliche Überlegungen machen. Dort gibts da noch die Unsicherheit
mit dem Transistor. Da kann man natürlich auch knobeln. 

Das wären jetzt mal so Beispiele wo man auch wissenschaftlich hätte ran gehen können.
Man könnte da versuchen auf die genau passende LED zu schliessen.

Letztlich würde ich dennoch empfehlen sich eine Tüte mit LEDs verschiedenster Ausführung
zu besorgen und die durch zu testen. Sollte mal eine kaputt gehen ist es bei den Preisen auch kein Beinbruch. Ist oftmals auch Geschmacksache mal ne rote oder eine grüne oder was sonst für eine zu nehmen. Sofern ein Vorwiderstand drin ist wenn auch nicht unbedingt der ideale halten die Dinger
das aus.
« Letzte Änderung: So 17.03.2019, 16:48:46 von Atariosimus »
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Re: Fragen zur low-current LED
« Antwort #28 am: So 17.03.2019, 16:56:04 »
Ja, auf die beiden Threads* habe ich mich bezogen.
Wenn ich das richtig sehe, ist Deine LED mit 1K Vorwiderstand jetzt sogar eine Nummer zu hell (-> Lebensdauer der LED).
Der Preis der LEDs ist wirklich nicht gravierend.
Aber das Pröbeln kostet viel Zeit -> Das ist wesentlich teurer!

*
   https://forum.atari-home.de/index.php/topic,14581.msg230644.html#msg230644
   https://forum.atari-home.de/index.php/topic,14334.0.html
« Letzte Änderung: So 17.03.2019, 17:03:00 von ari.tao »
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Offline Atariosimus

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Re: Fragen zur low-current LED
« Antwort #29 am: So 17.03.2019, 19:30:09 »
Naja, solange es Freizeit ist ist ein wirtschaftliches Bewerten eher Nebensache. Im Gegenteil, ohne
Schwierigkeiten wirds schnell langweilig.
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Re: Fragen zur low-current LED
« Antwort #30 am: So 17.03.2019, 20:32:38 »
Ich habe nie Langeweile. Es gibt so viel zu tun...
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Re: Fragen zur low-current LED
« Antwort #31 am: So 17.03.2019, 20:46:46 »
Ich auch nicht, bin auf Wohnungssuche in der Schweiz.
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Re: Fragen zur low-current LED
« Antwort #32 am: So 17.03.2019, 21:24:59 »
Was, in dem zarten Alter schon im Tessin?!
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Offline Atariosimus

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Re: Fragen zur low-current LED
« Antwort #33 am: So 17.03.2019, 21:33:32 »
Der finanzielle Wirkungsgrad ist halt in der Schweiz schon sehr gut.  :D
Da lohnt es sich wirklich noch was zu leisten.
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Re: Fragen zur low-current LED
« Antwort #34 am: So 17.03.2019, 21:39:34 »
Toi, toi, toi !!!
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Offline ari.tao

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Re: Fragen zur low-current LED
« Antwort #35 am: Mo 18.03.2019, 03:03:57 »
Mist, jetzt habe ich das Dingele endlich drin & angeschlossen - und jetzt blinkt das Biest  >:( .
Hat mir der Händler nun eine selbstblinkende angedreht - oder liegt´s etwa am Vorwiderstand? Habe R220 gewählt um sie etwas abzudunkeln.
Außerdem ist sie immer noch zu hell.
« Letzte Änderung: Mo 18.03.2019, 03:06:59 von ari.tao »
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Re: Fragen zur low-current LED
« Antwort #36 am: Mo 18.03.2019, 23:38:57 »
Eim Vorwiderstand ist ein passives Bauteil, das kann andere nachgeschaltete passive Bauteile (normale LED) nicht zum Blinken bringen.
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Offline ari.tao

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Re: Fragen zur low-current LED
« Antwort #37 am: Di 19.03.2019, 00:33:19 »
Kann er die Blink-Frequenz beeinflussen?
Kann man die sonstwie steuern?
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Offline Wosch

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Re: Fragen zur low-current LED
« Antwort #38 am: Di 19.03.2019, 22:10:35 »
Schau mal hier:
https://www.led-tech.de/de/5mm-leds
Da steht bei den LEDs auch z.B. die Helligkeit dran.
Gabs früher (80er Jahre) nicht. LED, Vorwiderstand und gut wars. Da gabs nur ein paar Farben, dann noch 3mm, und flache LED. Alle etwa gleich dunkel. Heute wirst du mit LED-Typen erschlagen, Helligkeiten bis du blind bist.
Ich hab mir den mal zugelegt:
https://www.amazon.de/Elegoo-Bunte-Sortiert-Leuchtdioden-Arduino/dp/B073B36C9C/ref=sr_1_19?ie=UTF8&qid=1553029304&sr=8-19&keywords=led+set
Da kannst du dann experimentieren nach Lust und Laune
Dann noch ein 20kOhm-Poti.
Poti auf 20KOhm, Poti und LED an die Spannung, am Poti drehen bis die gewünschte Helligkeit erreicht ist, Poti ausmessen und passenden Festwiderstand raussuchen. Mehr als ne LED schrotten kannst du nicht.
Mach mal ne 3mm LED ohne Vorwiderstand an einen 9-Voltblock dran  :)
Gruß
Wolfgang
Milan060, Falcon FX36, TT, MSTE,STE,MST,ST, MagicPC,STEmulator,Lynx,Jag,2600,7800, 400,800,600XL,800XL,65XE,130XE,Win7, Win10 /LinuxPC,MacBookPro Retina, MacMini, Ipad

Offline ari.tao

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Re: Fragen zur low-current LED
« Antwort #39 am: Do 21.03.2019, 04:10:30 »
^^-- Nee, lieber nicht - sonst springt womöglich der Rauchmelder an...
Danke für die Links, @Wosch !
-------
Habe inzwischen die LED durch eine 2mA-Type ersetzt, mit Rv = 2,2K. Nun ist sie etwas zu dunkel...
« Letzte Änderung: Do 21.03.2019, 04:14:15 von ari.tao »
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