Autor Thema: Diskussion: Weiter-Entwicklung einer universellen MiNT Distribution  (Gelesen 3079 mal)

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Offline 1ST1

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Re: Diskussion: Weiter-Entwicklung einer universellen MiNT Distribution
« Antwort #40 am: Fr 25.05.2018, 18:00:25 »
Kernel austauschen, zusätzliche rpms austauschen. Das ist das Problem, wenn ich dann schon lese, dass man einen inoffiziellen Helmutkernel braucht... Auf so ein Gefrickel hab ich ehrlich keinen Bock, weil dann jederzeit der fsck nach ungeplantem Reboot ein Showstopper ist.

Von dem ganzen Abhängigkeits-Shice und gelegentlicher manueller Patcherei hab ich schon bei Linux keinen Bock drauf, da muss ich mir das beim Atari nicht auch noch geben.
Meine Beiträge waren immer "IMHO". Der Urlaub wird deutlich verlängert. Ich KANN wieder schreiben, aber ob ich das noch WILL?

Offline Thorsten Otto

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Re: Diskussion: Weiter-Entwicklung einer universellen MiNT Distribution
« Antwort #41 am: Fr 25.05.2018, 19:58:08 »
Von dem ganzen Abhängigkeits-Shice und gelegentlicher manueller Patcherei hab ich schon bei Linux keinen Bock drauf, da muss ich mir das beim Atari nicht auch noch geben.

genau, lieber windows nehmen, und dann alle paar tage den Rechner neu installieren ;)

Offline Nervengift

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Re: Diskussion: Weiter-Entwicklung einer universellen MiNT Distribution
« Antwort #42 am: Fr 25.05.2018, 21:54:03 »
Kernel austauschen, zusätzliche rpms austauschen. Das ist das Problem, wenn ich dann schon lese, dass man einen inoffiziellen Helmutkernel braucht... Auf so ein Gefrickel hab ich ehrlich keinen Bock, weil dann jederzeit der fsck nach ungeplantem Reboot ein Showstopper ist.

Von dem ganzen Abhängigkeits-Shice und gelegentlicher manueller Patcherei hab ich schon bei Linux keinen Bock drauf, da muss ich mir das beim Atari nicht auch noch geben.

Da gibt es eine ganz einfache Lösung des Problems: Lass es einfach! ;)

Ich tausche auch öfters mal den MiNT Kernel aus und habe mit XBOOTs Hilfe drei unterschiedliche MiNT-Versionen (1.17.0, 1.18.0 und 1.19.cur) auf meinem Milan laufen mit wahlweise XaAES, MyAES und N.AES. Dazu gibt's noch wahlweise den Thing!-Desktop oder Teradesk. Wenn ich möchte dann auch alles noch mit Unixunterbau (EasyMiNT). 8)

Du passt Dir die entsprechenden Konfigurationsdateien auch nur im Grunde einmal an. Der Initialaufwand ist eben entsprechend hoch, aber danach geht's immer schneller. Für die Anpassung der N.AES-Knfigurationsdatei habe ich vielleicht noch 30 Minuten gebraucht, weil vieles im Grunde schon in anderen Konfigurationsdateien drin war.

Wenn Du Multitasking auf dem Atari willst, wäre wohl Magic oder auch Geneva die bessere Lösung für Dich. Hätte sogar einen Vorteil zu Windows 10: Man muss nicht unbedingt Angst haben, dass nach dem nächsten Update der Rechner nicht mehr läuft. :o
520 ST(M) (TOS 1.02), Falcon030 (16 MHz, 16 MB RAM, CF-Karte, MiNT & MyAES), Milan040 (25 MHz, 48 MB RAM, EasyMiNT 1.90), Firebee (2nd Edition), PowerMac G5 Late 2005 (2 x 2,3 GHz, Mac OS 10.5), iMac 4K Late 2015 (intel Core i7 4 x 3,3 GHz, Mac OS 10.11.6), IBM XT SFD (640 KB RAM, DR DOS 6.0), Compaq LTE 5300 (Pentium/133 MHz, DR-DOS 7.03), AT-PC (Cyrix 6x86L/200 MHz, Windows 98 SE/MS-DOS 6.22 & Windows 3.11)

Offline ari.tao

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Re: Diskussion: Weiter-Entwicklung einer universellen MiNT Distribution
« Antwort #43 am: Fr 25.05.2018, 21:59:59 »
... hab ich schon bei Linux keinen Bock drauf, da muss ich mir das beim Atari nicht auch noch geben.
Bist Du jetzt schon satt von der Suppe? Das ging aber schnell. Vor wenigen Tagen noch reizte Dich erklärtermaßen gerade die ´unoxoide Umgebung´.  >:D
Wenn Du bei FAT (anstatt Ext* oä.) bleibst, kriegst Du fsck beim Reboot nicht zu sehen. Und rpms sind auch bei EasyMiNT nur beim Einstieg zu handhaben (über die habe ich mich damals auch erst mal geärgert) - und entfallen, wenn Du vorgehst, wie es Sunny oben in #20 schon beschrieben hat.  ;)

Ich möchte mal, um die Verhältnisse zu veranschaulichen, zu folgender Metapher greifen:
MiNT ist wie ein paar Socken, die es ermöglichen, daß die Füße zu mehrerlei Aufgaben gleichzeitig befähigt sind, nämlich zu laufen, nicht zu riechen und sauber zu bleiben. MTOS, NAES oder Geneva sind wie Sandalen, mit denen man leichtfüßig im Garten lustwandeln kann. Aber eine Unix-artige Umgebung wie EasyMiNT ist wie ein Paar Stiefel mit denen man höchste Gipfel erklimmt.
Ich habe zwar nie so recht verstanden, warum Menschen mühsam Berge besteigen, aber immerhin war ich mal auf dem 3718m hohen Teide, dem höchsten Berg Spaniens - mußte aber, in Sandalen, nur wenige Meter bis zum Gipfelkreuz kraxeln, vorher ging´s mit Auto & Seilbahn. Von da oben hatte man einen wunderbaren Rundblick auf alle Inseln der Kanaren. Die saßen da im Blau wie glatzköpfige Zwerge mit Haarkranz, und der Wind wehte so heftig, als ob sie mich aus Neid vom Teide pusten wollten...

Sicherlich kommt mal die Zeit, da das Wünschen wieder hilft. Dann brauchst Du, Fürst Wan, nur mit Deiner Hand leicht am Compi zu reiben: Sofort wird er aufleuchten und einen Dschinn aussenden, der Dir per Gedanken-Übertragung sämtliche Wünsche augenblicklich erfüllt. Bis dahin aber mußt Du erst noch steinalt werden - und wirst auf dem Weg alle Wünsche verlieren...  8)
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Offline 1ST1

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Re: Diskussion: Weiter-Entwicklung einer universellen MiNT Distribution
« Antwort #44 am: Fr 25.05.2018, 22:44:50 »
Von dem ganzen Abhängigkeits-Shice und gelegentlicher manueller Patcherei hab ich schon bei Linux keinen Bock drauf, da muss ich mir das beim Atari nicht auch noch geben.

genau, lieber windows nehmen, und dann alle paar tage den Rechner neu installieren ;)

Mein Bigtower mit Core2Quad-CPU wurde von mir ursprünglich mal um 2006 herum mit Windows Vista installiert, und seit dem immer nur Update, bis jetzt einschließlich 10 1803, nur RAM irgendwann mal aufgerüstet. Mein Notebook was ich hier habe, wurde vor 6 Jahren von HP mit Win 8 preloaded. Aktuell ist es auf 10 1803 ohne Neuinstallation. Soll ich weiter schreiben?
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Offline 1ST1

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Re: Diskussion: Weiter-Entwicklung einer universellen MiNT Distribution
« Antwort #45 am: Fr 25.05.2018, 22:50:53 »
Da gibt es eine ganz einfache Lösung des Problems: Lass es einfach! ;)
Genau, tolle Lösung!
Zitat
Ich tausche auch öfters mal den MiNT Kernel aus und habe mit XBOOTs Hilfe drei unterschiedliche MiNT-Versionen (1.17.0, 1.18.0 und 1.19.cur) auf meinem Milan laufen mit wahlweise XaAES, MyAES und N.AES. Dazu gibt's noch wahlweise den Thing!-Desktop oder Teradesk. Wenn ich möchte dann auch alles noch mit Unixunterbau (EasyMiNT). 8)

Du passt Dir die entsprechenden Konfigurationsdateien auch nur im Grunde einmal an. Der Initialaufwand ist eben entsprechend hoch, aber danach geht's immer schneller. Für die Anpassung der N.AES-Knfigurationsdatei habe ich vielleicht noch 30 Minuten gebraucht, weil vieles im Grunde schon in anderen Konfigurationsdateien drin war.
Wenn das einer mal machen würde, für alle in einer Distribution, dann müsste sich nicht jeder bis in die Tiefen einarbeiten und nicht jeder selbst alles machen. Das würde einige Zeit und Arbeit sparen.
Zitat
Wenn Du Multitasking auf dem Atari willst, wäre wohl Magic oder auch Geneva die bessere Lösung für Dich. Hätte sogar einen Vorteil zu Windows 10: Man muss nicht unbedingt Angst haben, dass nach dem nächsten Update der Rechner nicht mehr läuft. :o
Solche Windows-Probleme hatte ich schon lange nicht mehr, obwohl ich es täglich nutze und Updates meistens am Erscheinungstag einspiele, naja, erst nachdem ich ein bischen in Erfahrungsberichten von anderen rumgelesen habe.

Magic und Geneva reizen mich nicht sonderlich, weil sie keinen Unix-Unterbau haben. ABer um das System kennen zu lernen, muss man erstmal ein vollständig lauffähiges haben. Und das tut es nicht wirklich, siehe oben.
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Offline ari.tao

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Re: Diskussion: Weiter-Entwicklung einer universellen MiNT Distribution
« Antwort #46 am: Sa 26.05.2018, 01:18:31 »
... Windows...
 ... Soll ich weiter schreiben?
Definitiv: Nein. Denn das ist mal wieder total OT.  >:D
Du passt Dir die entsprechenden Konfigurationsdateien auch nur im Grunde einmal an. Der Initialaufwand ist eben entsprechend hoch, aber danach geht's immer schneller. Für die Anpassung der N.AES-Knfigurationsdatei habe ich vielleicht noch 30 Minuten gebraucht, weil vieles im Grunde schon in anderen Konfigurationsdateien drin war.
Wenn das einer mal machen würde, für alle in einer Distribution, dann müsste sich nicht jeder bis in die Tiefen einarbeiten und nicht jeder selbst alles machen. Das würde einige Zeit und Arbeit sparen.
Dein Begehr ist absurd. MiNT hat vernünftige Defaults. Erst, wenn wg. individueller Wünsche/Umstände davon abgewichen werden muß, ist es nötig, die mint.CNF zu editieren. Steht da irgendeine Zeile, die der Nutzer nicht versteht, dann hat er offensichtlich noch gar keinen entsprechenden Bedarf. Notwendige Pfad-Anpassungen können prinzipiell nicht vorhergesehen werden.
Magic und Geneva reizen mich nicht sonderlich, weil sie keinen Unix-Unterbau haben.
Du solltest keine falschen Tatsachen-Behauptungen aufstellen über etwas, das Du ganz offenbar nicht kennst. Geneva kann sowohl ohne als auch mit MiNT laufen. Im letzteren Fall besitzt es präemptives MT (anstatt kooperatives MT) und ersetzt damit das AES, ist also genau wie NAES eine Alternative zu XaAES oder MyAES. Alle diese sind völlig unabhängig von einem evtl. ´Unix-Unterbau´. Und für MAGX fehlen höchstens ein paar Treiber.
... um das System kennen zu lernen, muss man erstmal ein vollständig lauffähiges haben. Und das tut es nicht wirklich, ...
Hier haben gerade vier kompetente Zeugen mit langjähriger MiNT-Erfahrung berichtet, daß ´es wirklich tut´, siehe oben.  :P
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Offline Nervengift

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Re: Diskussion: Weiter-Entwicklung einer universellen MiNT Distribution
« Antwort #47 am: Sa 26.05.2018, 11:32:25 »
Vielleicht liegt das Probelm in der Definition des "komplett lauffähigen Systems"? MiNT wird ständig weiterentwickelt und wenn man eine Version benutzt, die zur Zeit nicht den Status "stable" hat, dann kann es zu entsprechenden Fehlern kommen. Diese kann man aber an die Entwickler melden und die versuchen schnell den Fehler zu beheben. Die letzte stabile MiNT-Version ist 1.18.0.

Was den Unixunterbau anbelangt, weiß ich nicht, was daran so schlimm ist bzw. was so kompliziert, wenn man denselben mit Hilfe des EasyMiNT Installers installiert. Der Unterbau ist dann einfach da. Man kann ihn nutzen oder auch nicht. Ich habe den ganz gerne, weil ich dann sowas wie "ifconfig" gleich parat habe. Ein paar rpm's hatte ich mal nachinstalliert, auf die ich gestoßen war. Geht aber mit dem RPM Tool der EasyMiNT-Webseite ganz einfach. Das ist alles kein wirkliches Hexenwerk. Ich finde, es schwieriger und unangenehmer sich durch die Windows 10 Systemeinstellungen zu wühlen.

Was Anwendungsprogramme angeht und deren Stabilität: Das kann sicherlich am OS liegen, aber muss es auch nicht zwangsläufig. Oft spielen Einstellungen eine Rolle. Auf dem Milan lohnt es sich auch mal den CPU Cache auszuschalten und schon läuft das eine oder andere Programm. Wichtig ist auch das Zusammenspiel mit anderen Programmen oder Treibern.

Eine universelle MiNT Distrubition mag den Vorteil haben, dass sie "out of the box" läuft und die mitgelieferten Programme und Treiber richtig konfiguriert und aufeinander abgestimmt sind, aber sobald Du etwas individualisieren möchtest, musst Du wieder wissen wie's geht und möglicherweise einen Weg finden, damit ein Programm läuft, weil es auf Anhieb nicht will. Mit Magic und Geneva hast Du das letzte Problem aber auch. Magic ist auf meinem Milan z. B. eine ganz große Zicke. MiNT dagegen harmlos.

Ich persönlich find's auch besser, wenn man nicht einfach mal eben schnell ausprobiert sondern sich in das System reinbeissen kann und es zu verstehen lernt. Aber jede Rangehensweise hat sicherlich ihre Daseinsberechtigung. ;)
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Offline 1ST1

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Re: Diskussion: Weiter-Entwicklung einer universellen MiNT Distribution
« Antwort #48 am: Sa 26.05.2018, 22:36:34 »
Genau deswegen bin ich ja auch von EasyMint ausgegangen, weil ich hoffte, eine funktionierende Basis zu haben. Aber die genannten Shostopper verleiden es mir, weiter zu machen.
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Offline ari.tao

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Re: Diskussion: Weiter-Entwicklung einer universellen MiNT Distribution
« Antwort #49 am: So 27.05.2018, 00:30:30 »
Aber die genannten Shostopper verleiden es mir, weiter zu machen.
Jetzt weiß ich endlich, aus welchem Grund die da eingebaut wurden!  >:D
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Offline 1ST1

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Re: Diskussion: Weiter-Entwicklung einer universellen MiNT Distribution
« Antwort #50 am: So 27.05.2018, 01:00:13 »
Ja, damit kann man sich nur befassen, wenn man schon etwa 20 Jahre in Rente ist.
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Offline ari.tao

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Re: Diskussion: Weiter-Entwicklung einer universellen MiNT Distribution
« Antwort #51 am: So 27.05.2018, 07:18:38 »
Na, das bißchen Geduld wirst Du doch noch aufbringen...
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Offline Lukas Frank

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Re: Diskussion: Weiter-Entwicklung einer universellen MiNT Distribution
« Antwort #52 am: So 27.05.2018, 09:52:34 »
Wenn man EasyMiNT z.B. auf einem Atari TT installiert (vorher die Anleitung und anderen Texte lesen!) hat man ein sehr schön lauffähiges System ohne Probleme ...

Offline 1ST1

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Re: Diskussion: Weiter-Entwicklung einer universellen MiNT Distribution
« Antwort #53 am: So 27.05.2018, 20:21:56 »
Wenn man grob drüberguckt, ja. Bei mir läuft z.B. auch nach der dritten Neuinstallation der mitinstallierte Hypertext-Viewer nicht, der ist per Default nicht mal mit seinen Files verknüft, das muss man manuell erledigen. Aber was nützt das, wenn er dann crasht?
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Offline Lukas Frank

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Re: Diskussion: Weiter-Entwicklung einer universellen MiNT Distribution
« Antwort #54 am: So 27.05.2018, 21:09:47 »
Seltsames Problem ...

ST -Guide oder HYPVIEW sollten doch laufen, bei mir gehen die.

EasyMiNT auf dem Atari ist halt kein Windows 7/8/10, OSX, macOS oder aktuelles Linux bei denen so gut wie alles schon dabei ist. So etwas zu erwarten ist Blödsinn.

Offline Nervengift

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Re: Diskussion: Weiter-Entwicklung einer universellen MiNT Distribution
« Antwort #55 am: So 27.05.2018, 22:11:33 »
Seltsames Problem ...

ST -Guide oder HYPVIEW sollten doch laufen, bei mir gehen die.

EasyMiNT auf dem Atari ist halt kein Windows 7/8/10, OSX, macOS oder aktuelles Linux bei denen so gut wie alles schon dabei ist. So etwas zu erwarten ist Blödsinn.

Vielleicht hängt das alles auch immer vom Drahtverhau und dessen Inhalt ab, wenn wir um Ataris, TOS und alle Erweiterungen und Neuentwicklungen der angesprochenen Plattform reden. Bei mir laufen Hypview und ST-Guide auch ohne Probleme unter MiNT & Co.. Aber @1ST1 hast Du unter MiNT die Memory Protection aktiviert? Damit gibt's mit vielen Anwendungen einige Schwieriigkeiten:

http://www.atari-forum.com/viewtopic.php?f=27&t=33714

Aber wie @Lukas Frank auch schon schrieb, inzwischen ist MiNT ein Produkt ein paar freiwilliger Hobbyisten. Man kann daran schlecht die Ansprüche stellen wie an kommerzielle Lösungen oder aktuelle Linuxdistrubitionen, denke ich.
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Offline 1ST1

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Re: Diskussion: Weiter-Entwicklung einer universellen MiNT Distribution
« Antwort #56 am: So 27.05.2018, 22:25:59 »
Die hatte ich in der Tat mal kurz an, war eine mittlere Katastrophe, hab ich gleich wieder aus gemacht.
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Offline ari.tao

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Re: Diskussion: Weiter-Entwicklung einer universellen MiNT Distribution
« Antwort #57 am: So 27.05.2018, 23:56:55 »
^^-- Das liegt aber nicht an MiNT bzw. seiner Mem.Prot., sondern daran, daß sehr viel Atari-Software diesbzgl. ProgrammierFehler enthält, die nicht mehr beseitigt wurden. Jeder Progr´er sollte sich eine Partition mit Mem.Prot. einrichten, um die eigenen Prge. daraufhin zu checken. Da aber ein jeder von uns alte Software mit solchen Macken hat und nicht darauf verzichten möchte, muß Mem.Prot. generell ausgeschaltet werden. Wäre schön, wenn es zumindest irgendwann eine MiNT-Version gäbe, mit der man das für einzelne Prge. festlegen könnte (jaja, ich will jetzt nicht darüber belehrt werden, daß es doch gewisse Möglichkeiten schon gibt - das ist wirklich etwas mühsam, diese für jedes einzelne Prg. einzurichten - und es nützt nicht in jedem Fall).
Bei mir läuft z.B. auch nach der dritten Neuinstallation der mitinstallierte Hypertext-Viewer nicht, der ist per Default nicht mal mit seinen Files verknüft, das muss man manuell erledigen. Aber was nützt das, wenn er dann crasht?
Daran ist weder MiNT noch Unix schuld. Vielmehr dürfte das daran liegen, daß da jemand mit ST-Guide (bzw. dessen Tools) nicht richtig umgehen kann. Das hat nämlich auch seine eigenen Haken & Ösen! (Wäre Thema für einen eigenen Thread! Will ich hier _nicht_ diskutiert sehen, da OT.) Wieder mal ein Punkt, der nur auftaucht, wenn die gebratenen Tauben in den Mund fliegen sollen und man außerdem noch zu faul zum kauen & verdauen ist.
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Offline gh-baden

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Re: Diskussion: Weiter-Entwicklung einer universellen MiNT Distribution
« Antwort #58 am: Mo 28.05.2018, 00:17:19 »
^^-- Das liegt aber nicht an MiNT bzw. seiner Mem.Prot., sondern daran, daß sehr viel Atari-Software diesbzgl. ProgrammierFehler enthält, die nicht mehr beseitigt wurden. […]

Oder die Software Protokolle benutzt, die Speicherverletzungen beinhalten. Auch nicht sauber oder gut, aber kein Bug.
Wider dem Signaturspam!

Offline ari.tao

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Re: Diskussion: Weiter-Entwicklung einer universellen MiNT Distribution
« Antwort #59 am: Mo 28.05.2018, 01:40:47 »
... Protokolle ... die Speicherverletzungen beinhalten.
Die sind - meiner Meinung nach! - genau so ein Fehler!
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