Autor Thema: ... auf Abwegen, mein neues altes i386 Notebook  (Gelesen 3009 mal)

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Offline Lukas Frank

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... auf Abwegen, mein neues altes i386 Notebook
« am: Mo 28.08.2017, 16:33:04 »
Habe mir über Ebay drei alte Notebooks im Paket für kleines Geld geholt. Ein Chicony NB6600 Super386SL, Alle drei waren leider recht veerbastelt und kaputt, die zwei anderen habe ich entsorgt. Habe mir erstmal ein 44pin DOM 128MB Laufwerk zusammen mit einem 44/44pin Adapter von DeLock und eine 387 FPU geholt. Das Gerät hat zwei Buffer Akkus, einen mit 4 Zellen und 4,8V und den zweiten mit 3 Zellen und 3,6V. Die Zellen hatten einen Durchmesser von knapp 10mm. Leider waren so welche nicht zu bekommen und da eh das große Akku fehlte 20mm Zellen in den großen Akkuschacht verlegt da es natürlich nicht passte. Die Tastatur hat zwei Folienkabel, einmal 10polig und einmal 14polig. Das 14polige war natürlich abgerissen und nicht mehr vorhanden. Habe das Folienkabel was fehlte durch Fädeldraht steckbar ersetzt. Alles sauber gemacht und wieder zusammen gebaut, die neue Platte im Bios mit allen notwendigen Daten eingetragen und MSDOS 6.22 installiert. Mit dem DOM rennt das Teil richtig. Dabei ist noch ein Dock mit zwei 16-bit ISA Steckplätzen. Mal schauen ob es für eine Netzwerkkarte einen NFS Client oder ähnliches für DOS gibt. Sehr schönes Teil dieses Chicony Notebook. Es hat sogar 5MB Arbeitsspeicher, 1MB auf dem Mainboard und 4MB auf einer Erweiterungskarte.

Versuche erstmal ob das Parcp USB zwischen MSDOS und OSX/macOS funktioniert anstatt einen Atari als Gegenstelle ...

Offline 1ST1

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Re: ... auf Abwegen, mein neues altes i386 Notebook
« Antwort #1 am: Mo 28.08.2017, 17:42:20 »
Wenn du QEMM 386 (statt himem.sys/emm386.exe) installierst, wird auch ParCP funktionieren. ParCP benötigt eine Erweiterung Namens QDMI (oder so ähnlich) die QEMM mitbringt. Bezüglich Netzwerk schau dir mal EtherDFS an, siehe hier. Oder baue dir einen Lo-Tech XT-IDE Controller zusammen (die Variante bei der man die Basisadresse wechseln kann!) und stopfe den in die Dockingstation rein. Dann kannst du zum PC/Mac hin Compactflash-Karten für den Datenaustausch nehmen.
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Offline Arthur

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Re: ... auf Abwegen, mein neues altes i386 Notebook
« Antwort #2 am: Mo 28.08.2017, 18:44:59 »
Sieht wirklich schick aus.... ähnelt ein wenig dem ST-Book. :D

Offline Lukas Frank

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Re: ... auf Abwegen, mein neues altes i386 Notebook
« Antwort #3 am: Mo 28.08.2017, 19:16:06 »
EtherDFS setzt den Serverteil (Software) unter Linux voraus. Das ist nichts für mich. Muss schon SMB oder NFS sein, zur Not geht auch FTP wegen OSX/macOS. Mit dem DOCK wird das schöne Teil recht unhandlich, ich hoffe ParcpUSB funktioniert ...

Offline 1ST1

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Re: ... auf Abwegen, mein neues altes i386 Notebook
« Antwort #4 am: Mo 28.08.2017, 21:39:06 »
SMB, NFS, FTP unsw. brauchen immer einen ziemlichen Protokoll- und Code-Overhead, sprich nen kompletten TCP/IP-Stack. Im Vergleich zu EtherDFS ziemlich fett. Auf einem 386er aber machbar. Siehe hier . oder statt nur des Netbeui-Clients Windows 3.11 mit TCP/IP-Erweiterung installieren.

Nachteil ist aber, dass das nur SMB V1 spricht. SMB V1 sollte eigentlich wegen Sicherheitslücken nicht mehr verwendet werden. Stichwort Wannacry / (No)Petya Wurm/Virus/(Erpressungs)Trojaner, bei neueren Windows-(Server-)Versionen muss es teilweise erst per Registry-Hack oder Powershell-Befehl eingeschaltet werden und die Unterstützung hat MS insofern kürzlich komplett abgesagt, in dem der dazu nötige Programmcode aus allen noch unterstützten Windows-Versionen mittels Update nach und nach rausfliegt. klick klick klick

EtherDFS halte ich für alte XT und AT für eine interessante Alternative. Wer keinen kompletten Linux-Rechner dafür betreiben will, kann wie im VCFED Forum vorgeschlagen, dafür eine kleine VM einrichten, die wiederum die eigentlichen Shares auf dem Mac/Windows-PC mit einem modernen Protokoll mountet und sie dann per EtherDFS durchreicht.

Übrigens, das ist einer meiner 386er Laptops, mit ISA-Slot, ich habe nur keine Netzwerkkarte mehr dafür, müsste mal eine ergattern... Eine Triumph Adler Walkstation 386 (33 Mhz, 20 MB RAM, 200 GB CF-Karte). Die baugleiche Olivetti D33 habe ich auch, aber noch nicht wieder restauriert. Und eine optisch baugleiche Olivetti S20 (mit 80386SX) hab ich auch noch nicht angefasst.
« Letzte Änderung: Mo 28.08.2017, 21:46:51 von 1ST1 »
Meine Beiträge waren immer "IMHO". Der Urlaub wird deutlich verlängert. Ich KANN wieder schreiben, aber ob ich das noch WILL?

Offline Lukas Frank

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Re: ... auf Abwegen, mein neues altes i386 Notebook
« Antwort #5 am: Mo 28.08.2017, 22:33:42 »
Es gibt wohl auch NFS Clients für DOS die auf dem Microsoft TCP Paket aufsetzen, allerdings kosten die Geld. NFS wäre ideal weil auf meinem Apple Mac eh ein NFS Server läuft den ich auch super für die Ataris mit MiNT einsetze. Es möchte eigentlich bei DOS bleiben und kein Windows einsetzen. Mal schauen ...

Offline yalsi

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Re: ... auf Abwegen, mein neues altes i386 Notebook
« Antwort #6 am: Mo 28.08.2017, 23:04:30 »
Vor ewigen Zeiten habe ich dazu mal einen Artikel im Linux Magazin geschrieben, die SW habe ich auch noch ifgendwo. Suche am WE mal danach.
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Offline gh-baden

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Re: ... auf Abwegen, mein neues altes i386 Notebook
« Antwort #7 am: Mo 28.08.2017, 23:07:09 »
Versuche erstmal ob das Parcp USB zwischen MSDOS und OSX/macOS funktioniert anstatt einen Atari als Gegenstelle ...

Mit 5 MB tun ja sogar Win 3.11 oder OS/2 ganz okay. Mit OS/2 kannst du mehrere DOS-Programme bequem parallel laufen lassen - das nicht zu haben nervt mich am meisten an MS-DOS. Ansonsten gibt es ja noch ein paar Parallel-DOSse.

Schlankes Netzwerk für DOS: http://brutman.com/mTCP/ - kann DHCP, FTP, FTPSRV, HTGET, HTTPSERV, IRC, NC, PING, SNTP, TELNET
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Offline 1ST1

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Re: ... auf Abwegen, mein neues altes i386 Notebook
« Antwort #8 am: Di 29.08.2017, 07:30:48 »
MS-DOS 4.0/4.01/4.1 war auch multitasking-fähig. Hat aber kaum einer bemerkt und verstanden. https://de.wikipedia.org/wiki/MS-DOS_4.0_(Multitasking-Betriebssystem)

Änderungsgrund Lynxman: Link hat nicht funktioniert.
« Letzte Änderung: Di 29.08.2017, 13:06:06 von Lynxman »
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Offline Lukas Frank

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Re: ... auf Abwegen, mein neues altes i386 Notebook
« Antwort #9 am: Di 29.08.2017, 14:36:28 »
Vor ewigen Zeiten habe ich dazu mal einen Artikel im Linux Magazin geschrieben, die SW habe ich auch noch ifgendwo. Suche am WE mal danach.

Das würde mich freuen wenn du etwas hast ...

Offline gh-baden

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Re: ... auf Abwegen, mein neues altes i386 Notebook
« Antwort #10 am: Di 29.08.2017, 22:45:26 »
MS-DOS 4.0/4.01/4.1 war auch multitasking-fähig. Hat aber kaum einer bemerkt und verstanden. https://de.wikipedia.org/wiki/MS-DOS_4.0_(Multitasking-Betriebssystem)

Änderungsgrund Lynxman: Link hat nicht funktioniert.

„Fähig“ und „sinnvoll“ sind da aber leider nicht deckungsgleich. Zitat von obigem Artikel: „Der Protected Mode des 80386ers wurde dabei nicht genutzt, viel mehr konnten speziell darauf angepasste Programme in einem Hintergrundmodus ablaufen, sofern sie nicht E/A-Operationen tätigen mussten.“ bzw. „Dazu kam, dass Software, die vom Multitasking profitieren möchten, angepasst werden mussten.

Spannend ist das Produkt trotzdem. Nur IMO nicht zum „arbeiten“ damit …

Dann lieber Novell DOS 7 – oder das erwähnte OS/2.
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Offline Lukas Frank

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Re: ... auf Abwegen, mein neues altes i386 Notebook
« Antwort #11 am: Do 31.08.2017, 12:33:16 »
Habe mir mal eine RTL8019AS ISA Karte über Ebay gekauft ...

Offline yalsi

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Re: ... auf Abwegen, mein neues altes i386 Notebook
« Antwort #12 am: Do 31.08.2017, 13:54:28 »
Hallo in die Runde

Dann zitiere ich mal aus Linux Magazin 9 (1996) 35-40:

Zitat
Der NFS-Client XFS

XFS stammt von Robert Juhasz und ist in zwei Versionen für 16- und für 32 Bit Netzwerkkartentreiber erhältlich. Die 16 Bit Version besitzt ihren eigenen TCP/IP Stack und ist dadurch auch mit reinem DOS verwendbar, die 32 Bit Version erfordert Microsoft's TCP/IP 32.

Die Installation der 16 Bit Version (XFS186.ZIP) gestaltet sich einfach. Soll ein Packet-Treiber verwendet werden, so muß dem XFSKRNL.EXE dessen Software-Interruptadresse mitgeteilt werden. Nach dem Eintrag der Rechnernamen und IP-Adressen des Netzes in die HOSTS Datei wird der TCP/IP Stack unter Angabe des Rechnernamens, der Gateway- und Broadcastadresse und der Subnetzmaske initialisiert. Stattdessen ist auch die Verwendung des 'bootp' Protokolls möglich. Nach Setzen des Names des gewünschten NFS-Servers ist ein nicht-Root-Login auf diesem Rechner möglich und es können freigegebene Volumes auf DOS-Laufwerksbuchstaben gemountet werden. Dabei muß unix-typisch der Aufstrich (/) statt des Dos-konformen Abstrichs (\) zur Trennung der Pfladnamen benutzt werden, da sonst das Volume nicht gefunden wird. Neben der Nutzung von NFS-Volumes ist auch das Drucken auf einem durch den rpc.pcnfsd festgelegten Drucker möglich. Die ausführlich gestaltete Dokumentation beschreibt die notwendigen Schritte ausführlich. Hier ist auch zu erfahren, wie man XFS zusammen mit anderen Protokollen (NetBIOS, IPXODI, Winsock) unter Windows benutzt.

Die 32 Bit Version von XFS setzt einen 32 Bit VxD Treiber voraus und ist daher nur unter Windows für Workgroups 3.11 lauffähig. Die Installation gestaltet sich, eine korrekte TCP/IP Konfiguration vorausgesetzt, daher noch einfacher als bei der 16 Bit Version. Ein Setup- Programm kopiert die Dateien in das Windows- Verzeichnis und nimmt die notwendigen Einträge in den .INI Dateien vor. Unter Windows'95 versagte die probehalber installierte Version 1.2 allerdings, nach dem Neustart blieb der Rechner bei Laden von Windows hängen. Dies ist leider nicht verwunderlich, da auch andere Systeme wie z.B. DEC Pathworks mit den zahlreichen Änderungen im Microsoft's neuster Entwicklung Probleme haben. Unter WfW 3.11 bettet sich XFS 32 hingegen problemlos ein; ein neuer Menüpunkt im Dateimanager erlaubt hier das Mounten von NFS-Volumes und Druckern.

XFS und die XFS Tools habe ich beigefügt, die Dateien müsst ihr entsprechend umbenennen in xfstools.zip bzw. xfs185.zip.

Benutzt habe ich das aber seit 20 Jahren nicht mehr, tiefergehende Fragen kann ich also wahrscheinlich nicht mehr beantworten.

Gruß- Georg B.
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Offline Lukas Frank

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Re: ... auf Abwegen, mein neues altes i386 Notebook
« Antwort #13 am: Fr 01.09.2017, 13:59:24 »
Vielen Dank, das werde ich probieren ...

ParcpUSB funktioniert leider nicht da der Parallelport zwar im ECP Modus arbeitet aber nicht im EPP Mode.
« Letzte Änderung: Fr 01.09.2017, 14:03:10 von Lukas Frank »

Offline 1ST1

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Re: ... auf Abwegen, mein neues altes i386 Notebook
« Antwort #14 am: Fr 01.09.2017, 21:24:41 »
Das sollte trotzdem gehen. Frag mal den P.Strelik.
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Offline Lukas Frank

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Re: ... auf Abwegen, mein neues altes i386 Notebook
« Antwort #15 am: Sa 02.09.2017, 11:44:38 »
Nein das geht nicht, es muss unbedingt EPP sein ...

Offline gh-baden

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Re: ... auf Abwegen, mein neues altes i386 Notebook
« Antwort #16 am: Sa 02.09.2017, 21:51:03 »
Nein das geht nicht, es muss unbedingt EPP sein ...

Die Doku sagt "ECP oder EPP":

“If you have got an ECP or a EPP parallel port, then PARCP should work at the full speed and no hardware interface is needed.”


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Offline Lukas Frank

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Re: ... auf Abwegen, mein neues altes i386 Notebook
« Antwort #17 am: So 03.09.2017, 11:12:48 »
Wenn ich parcp oder parserve starte kommt eine Fehlermeldung das ECP mode vorhanden ist aber nicht in den EPP Mode geswitcht werden kann. Ich kann dann nur mit Enter beenden ...

Und Petr schreibt mir ich solle mir eine EPP Karte kaufen.

Offline gh-baden

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Re: ... auf Abwegen, mein neues altes i386 Notebook
« Antwort #18 am: So 03.09.2017, 12:17:38 »
Wenn ich parcp oder parserve starte kommt eine Fehlermeldung das ECP mode vorhanden ist aber nicht in den EPP Mode geswitcht werden kann. Ich kann dann nur mit Enter beenden ...

Und Petr schreibt mir ich solle mir eine EPP Karte kaufen.

Dann ist es ein Fehler in der Doku. Schreibst du ihm, wo du eh grad in Kontakt bist?
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Offline Lukas Frank

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Re: ... auf Abwegen, mein neues altes i386 Notebook
« Antwort #19 am: Mo 04.09.2017, 14:22:00 »
Habe mir eine ISA EPP Karte gekauft und in den DOCK eingebaut ...



Allerdings habe ich einige Probleme und zwar wenn der Dock dranhängt spinnt das Diskettenlaufwerk und da im DOCK auch eine weitere parallel Schnittstelle ist sagt mir parcpcfg das ich drei parallele Ports habe. Die Karte ist auf LPT2. Im Rechner Bios kann man die LPT3 nicht aktivieren/deaktivieren. Wenn ich wegen dem NFS Client noch eine Netzwerkkarte einbaute sehe ich Schwarz wegen der Adressen und IRQs ...
« Letzte Änderung: Mo 04.09.2017, 14:26:32 von Lukas Frank »