Autor Thema: X-Box 360 backen! Ring of Death (Kalte Lötstellen)  (Gelesen 725 mal)

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Offline Tim

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X-Box 360 backen! Ring of Death (Kalte Lötstellen)
« am: Sa 30.09.2017, 22:14:32 »
Meine X-Box 360 hatte immer öfter abstürze, bis hin zum Ringe of Death.

Bekannt ist das die 360 Probleme mit kalten Lötstellen zu kämpfen hat.

Hier ein Tipp der wirklich funktioniert, habs auch erst bei Youtube gesehen und etwas ungläubig geschaut..

So gehts (Bitte nur anwenden wenn das Netzeil grün leuchtet, bei rot hat das Netzteil ein Problem):

- X-Box 360 in 2-3 Decken einschlagen
- Abdamit ins Bett und die Dicke Decke
- 30 Minuten laufen lassen (mit einem Wassereinmer daneben warten :-)
- Dann abkühlen lassen (mindestens 1 Stunde)

- Einschalten und Spielen

P.S. es macht vorher Sinn sich den Fehlercode anzuschauen, Rind of Death gleich Controller Suchtaste
        gepaart mit Eject drücken, dann morst Sie den Fehlercode.
        Eine genaue Handhabung gibt es im Netz leicht zu finden unter Fehlercode X-Box 360

« Letzte Änderung: So 01.10.2017, 00:50:37 von Tim »
Atari Mega ST 2, 1040STFM, C64, Amiga 500, Amiga 600, Portfolio, Jaguar, Firebee, AMD 4x 4,2 usw.

Offline neogain

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Re: X-Box 360 backen! Ring of Death (Kalte Lötstellen)
« Antwort #1 am: Do 26.10.2017, 13:12:07 »
Hält aber nicht lange. Hab damals nur diese xboxen repariert. Problem ist einfach die Platine, die sich im Betrieb durch Hitze wölbt und dadurch die lötpunkte vom Grafikchip (übrigens die ATI teile wo eh Probleme an sich machten) und Platine lösen. Mal hielten Boxen mehrere Monate, Mal Tage oder auch nur Minuten. Immer Glückssache. Ich hab mir Mal zugetraut, eine Xbox zu reballen. Hat zwar funktioniert, aber der Aufwand... Dazu kommen noch die fehlerhaften Grafikchips von ATI einer bestimmten Charge, die bei den Xenon  und falcon Revisionen verbaut wurden. Die haben irgendwann angefangen nur noch bunte Streifen anzuzeigen.

Die PS3 war in diesen Jahren aber auch nicht besser. Das waren glaube ich die frustierensden Jahre für gamer.
« Letzte Änderung: Do 26.10.2017, 13:13:58 von neogain »
* ATARI 1040STe, 4MB Ram, TOS 2.06 (der Unantastbare)
* ATARI Mega ST2; 4MB Ram; ET4000; FTOS 4x; IDE SD Adapter 16 GB
* ATARI 1040 STf; 1MB (der erste nach 20 Jahren wieder)... rote LED's ;)
* ATARI Portfolio 512KB Ram; 128MB CF IDE; 6Mhz Overclock
* ATARI 260ST; 4MB Ram; FTOSx4; IDE 9GB