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Software (16-/32-Bit) / „Fastload“ für TOS 1.0/1.02
« Letzter Beitrag von goetz @ 3rz am Gestern um 21:46:48 »
TOS vor 1.04 kennt ja kein Fastload (wegen großer RAM-Mengen) - es gab aber m.E.n. von Drittanbietern Patches, die ähnliches erreichten.

Kennt die noch jemand?
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Hardware (Classic 16-/32-Bit) / Re: Instandsetzung Atari Mega STE ...
« Letzter Beitrag von Patrick STf am Gestern um 21:19:43 »
Danke für die Mühe. Ich kann das aktuell nur sporadisch verfolgen, diese Woche ist einfach viel los.

Frank weiß, was er tut – ich vertraue ihm da und lasse ihm die nötige Ruhe, ohne Zeitdruck.
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Hardware (Classic 16-/32-Bit) / Re: Instandsetzung Atari Mega STE ...
« Letzter Beitrag von X-Ray am Gestern um 21:06:22 »
Schau mal wie ich es bei mir damals mit der LED gelöst hatte:
https://forum.atari-home.de/index.php/topic,15277.msg241606.html#msg241606

Mein letzter Beitrag dazu wäre auch eine Option für dich, wo ich schreibe die LED lahmzulegen um die 3V an J8 zu erhalten.

[Edit]
Du hast eine andere Board Version, aber J8 kann ich zwischen den SD-Slots erkennen.

Mein VME Einschub dafür wäre vielleicht auch noch interessant für dich:
https://forum.atari-home.de/index.php/topic,16231.msg252844.html#msg252844
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Hardware (Classic 16-/32-Bit) / Re: Instandsetzung Atari Mega STE ...
« Letzter Beitrag von Lukas Frank am Gestern um 20:46:48 »
Die LEDs an der UltraSatan sind zwei Duo SMD LEDs die bestimmt wenig Stromaufnahme haben. Da was parallel dazu zu löten ist nicht so eine gute Idee. Ich lasse das sein und montiere keine LED.
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Hardware (Classic 16-/32-Bit) / Re: Mehrere Probleme mit diversen Floppy Laufwerken
« Letzter Beitrag von X-Ray am Gestern um 20:40:25 »
Möglicherweise könnte ich eine dieser Platinen mit Bauteilen benötigen. Weiß ich allerdings erst wenn ich den DMA bei mir getauscht habe.
Wie sehe es denn dabei mit den Kosten aus?
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Hardware (Classic 16-/32-Bit) / Re: Instandsetzung Atari Mega STE ...
« Letzter Beitrag von thomas am Gestern um 19:57:50 »
Vor längerer Zeit habe ich mal was ähnliches gebastelt. Das Alu ist aus dem Baumarkt.
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Hardware (Classic 16-/32-Bit) / Re: Instandsetzung Atari Mega STE ...
« Letzter Beitrag von Lukas Frank am Gestern um 17:49:52 »
... mal die beiden zerstörten Schraubenaufnahmen ausgebessert mit Kunsthülsen. Habe zuvor die Reste runtergeschliefen um eine plane Fläche zu bekommen und die Hülsen mit UHU Endfest eingeklebt, hatte nichts anderes. Für Kunststoff nicht optimal oder nach dem aushärten ca. 12 Stunden lege ich noch eine dicke Lage Heißkleber um die Hülsen. Bleibt noch die Schraubenaufnahme für den HDD Deckel, weiss noch nicht was ich da machen soll?
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Platinen sind da aus China ...

Also wenn jemand eine haben möchte melden oder ich kann auch welche komplett aufbauen. Habe mal für drei Platinen die nötigen Bauteile bei Kessler bestellt.
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Habe euch eine PN geschickt
Gruß
Wolfgang
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Emulatoren / NVDI pätschen
« Letzter Beitrag von AndreasKromke am Gestern um 11:45:07 »
Ich wäre Euch dankbar, wenn Ihr folgenden "patch" ausprobieren könntet, um die VT52-Problematik zu vermeiden (alle Daten sedezimal, was fälschlicherweise mal von irgendeinem Ignoranten als "hexadezimal" bezeichnet wurde. Dämlich.):

Adresse 0x44ed6: Byte 62 -> 60.
Adresse 0x39bdc: 21fc 0004 5110 0070 -> 2039 0004 5110 4e71
Adresse 0x44cc6: 21fc 0004 5030 0586 21fc 0004 4ffe 0592 -> 2039 0004 5030 4e71 2039 0004 4ffe 4e71

Hintergrund: Das NVDI biegt Cursconf() sowie VBL-Cursorblinken und conout und raw_conout auf eigene Routinen um. Und die funktionieren nicht, d.h. der Code für die jeweiligen Grafik-Modi existiert gar nicht im NVDI.

Ursache ist vermutlich, daß NVDI eigentlich seine N**.SYS-Treiber laden sollte, tut es aber nicht, vielleicht weil es die M**.SYS-Treiber findet und denkt, das paßt scho. Vielleicht könnte man auch versuchen, das NVDI statt des MVDI zu laden, d.h. der Kernel müßte vor der VDI-Initialisierung schauen, ob es ein NVDI.PRG gibt, und das dann stattdessen laden. Dann würde aber bereits die Begrüßungsformel ("Willkommen bei NVDI 5.03") ins Leere laufen. Das könnte kompliziert werden.

PS: Ihr könnt auch versuchen, den angehängen "patch" mit bspatch zu applizieren (bspatch NVDI.PRG NVDI_PT.PRG NVDI.patch) . Das prüft aber vermutlich nicht, ob die Originaldaten die erwarteten sind. Also auf eigene Gefahr!
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