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Portfolio & Atari PCs / Re: Atari PC1 - CPU Tausch
« Letzter Beitrag von morus am Heute um 12:47:22 »
Hehe, an ein Intel Inboard hatte ich tatsächlich auch schon gedacht!   :)

Das wäre dann sogar ein 386er. Aber die Dinger sind seltener als Feenstaub und dem armen kleinen ohnehin schon arg gequälten Netzteil im PC1 würde ich das auch nicht zumuten wollen.  ;)

Eigentlich geht es mir nur darum den PC1 zu dem Rechner zu machen, von dem ich damals immer geträumt habe. Ich wäre wohl auch nicht auf die Idee gekommen das zu machen, wenn ich nicht auf dem Speicher so viele Teile gefunden hätte, die perfekt dafür geeignet sind. Zudem hat der kleine ja bald seinen 40. Geburtstag und soll bis dahin wieder schick sein.  ;)

Mittlerweile ist sogar meine Tochter schon darauf angesprungen und hat den Kleinen ins Herz geschlossen.

Jetzt steht eigentlich nur noch der VGA bzw. HDMI Anschluss auf dem Plan. Der Rest wurde sorgfältig abgearbeitet.  ;)
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Portfolio & Atari PCs / Re: Atari PC1 - CPU Tausch
« Letzter Beitrag von goetz @ 3rz am Heute um 12:18:41 »
Bzgl. FDC bin ich auch nicht so weit gekommen, wie ich gehofft hatte. Der Plan war ja den internen FDC zu deaktivieren und einen externen HD-fähigen zu verwenden.

Wow! Du bist ja echt in einem killing spree, um im UT-Sprech zu sein. Was wird am Ende deiner Reise vom PC1 noch übrig sein? ;) Da könnte ja noch ein Above-Board mit einem 286er rein ;-)
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Alternative Betriebssysteme / Re: Magic pc
« Letzter Beitrag von ste1040fan am Heute um 12:00:38 »
Weil dann ein nach eigenen Vorstellungen gebildetes MagicPC existiert, dass man an jedem eigenen Rechner und unterwegs an jedem beliebigen Gast-PC verwenden kann, wenn der nur Windows als Betriebssystem hat.

Vorher hatte ich MagicPC auf mehreren Rechnern, aber jedes war irgendwie anders entsprechend dem Zeitraum, in dem der PC erworben und eingerichtet wurde.

Ordner über Rechnergrenzen hinweg syncen geht mit SyncThing oder Resilio ganz gut, wenn man kein zentrales Home-Directory will.

Ein USB-Stick ist etwas gefährlich bzgl. Datensicherheit …

Persönlich hatte ich mit USB-Laufwerken, also auch USB-Sticks, noch nie Probleme bezüglich der Datensicherheit. Die üblichen Vorsichtsmaßnahmen sollten reichen.

Bezüglich der Installation von MagicPC gibt es ein Problem, nämlich MagicPC verlangt feste Laufwerkszuordnungen, Windows setzt dagegen die Laufwerkszuordnungen frei fest, je nachdem welche Laufwerksbuchstaben frei sind. Windows verwendet aber im Regelfall die Laufwerksbuchstaben ab C, lässt also die ursprünglichen Diskettenlaufwerke A und B außen vor. Es gibt zwar wahrscheinlich kaum noch User, die an einem Windowsrechner mit Disketten arbeiten, aber auch im Hinblick auf mobile USB-Diskettenlaufwerke ist es einfacher A freizulassen und den USB-Stick als Laufwerk B einzurichten. Ist dies geschehen, kann der Stick an jedem Rechner als Laufwerk B angemeldet und MagiCPC betrieben werden.

Soweit noch einmal der Grundgedanke, der hinter dem Vorschlag steckte.
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Alternative Betriebssysteme / Re: Magic pc
« Letzter Beitrag von ste1040fan am Heute um 11:48:08 »
Für Linux gibt es auch eine Version von MagiC die ohne Umwege über Wine funktioniert: https://forum.atari-home.de/index.php/topic,18379.0.html  ;)

Wobei MagiC-PC ein paar Sachen kann, die MagicOnLinux nicht kann, etwa ein TOS 2.06 booten.
Richtig, es genügt, dass gewünschte TOS als MagicPC.os zu benennen, dann wird auch das entsprechende TOS z. B. 2.06 gestartet. Allerdings sind die Unterschiede zwischen MagiC und TOS 2 eher marginal, manchmal natürlich entscheidend.
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Alternative Betriebssysteme / Re: Magic pc
« Letzter Beitrag von goetz @ 3rz am Heute um 11:09:53 »
Für Linux gibt es auch eine Version von MagiC die ohne Umwege über Wine funktioniert: https://forum.atari-home.de/index.php/topic,18379.0.html  ;)

Wobei MagiC-PC ein paar Sachen kann, die MagicOnLinux nicht kann, etwa ein TOS 2.06 booten.
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Portfolio & Atari PCs / Re: Atari PC1 - CPU Tausch
« Letzter Beitrag von morus am Heute um 10:05:42 »
Bzgl. FDC bin ich auch nicht so weit gekommen, wie ich gehofft hatte. Der Plan war ja den internen FDC zu deaktivieren und einen externen HD-fähigen zu verwenden. Da spielt aber das Bios nicht mit. Atari weicht offenbar zu sehr von der Standard-PC-FDC-Implementierung ab, d.h. weder kann das Bios einen externen FDC am ISA Bus korrekt ansteuern noch können die diversen HD-FDC-Option-ROMs und Treiber den internen FDC ansteuern.

Auch eine als secondary FDC (auf Port 370h anstatt 3F0h) konfigurierte Karte konnte ich weder mit Option-ROMs noch mit einem auf 370h gepatchten 2M-XBIOS.EXE Treiber ansteuern. Hier liegt es vermutlich an einem IRQ oder DMA Konflikt.

Ich habe jetzt einfach einen Step-Signal-Doubler und einen DIN14 Adapter gebaut, so dass ich ein internes und ein externes HD-Laufwerk umschaltbar mit 360 oder 720kb betreiben kann. Damit bin ich eigentlich zufrieden.

Falls ich mal an die Schematics des PC1 komme, möchte ich noch versuchen den internen FDC per Schalter HD-fähig zu machen. Grundsätzlich wäre der verbaute P8272 HD-fähig, es müsste nur die Beschaltung geändert werden, d.h. der Takt muss im HD-Mode von 4MHz auf 8MHz erhöht werden und einige RC-Zeitkonstanten im Data Separator müssen halbiert werden. Da braucht dann auch im Bios nichts geändert zu werden. Nur beim HD-Formatieren wird sich DOS weigern weil ihm das Bios falsche Disk-Size Daten liefert. Aber auch das sollte man mit driver.sys bzw. drivparm ändern können.
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Portfolio & Atari PCs / Re: Atari PC1 - CPU Tausch
« Letzter Beitrag von morus am Heute um 09:48:07 »
Bzgl. EGA->VGA bin ich gerade am überlegen, ob es nicht sinnvoller ist gleich eine VGA-Karte einzubauen.

Die Idee war ursprünglich eine Hercules-Karte, die ich hier noch liegen habe, für den zweiten Bildschirm einzubauen und dann den PCM124 an dieser Karte zu betreiben während der EGA-Ausgang über den Konverter an einem VGA->HDMI Adapter betrieben wird.

Man sollte aber auch den internen EGA Ausgang per DIP-Schalter auf MDA konfigurieren können, so dass es keine Speicher-/Adresskonflikte mit einer VGA-Karte gibt und man den MDA-Ausgang für den zweiten Bildschirm nutzen kann. Zumindest mit dem PC3 soll es ja möglich sein eine VGA-Karte zu nutzen.

Das würde einem all die Synchronisationsprobleme ersparen. Ich habe zwar extra einen VGA->HDMI Adapter gekauft, der einen weiten Synchronisationsbereich hat, aber ob es letztlich auch mit CGA funktionieren würde ist doch sehr fraglich. Eine VGA-Karte macht im CGA-Mode ein Upscaling und vermeidet so die problematisch niedrigen Zeilenfrequenzen.
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Portfolio & Atari PCs / Re: Atari PC1 - CPU Tausch
« Letzter Beitrag von Gaga am Gestern um 22:44:23 »
Sehr cool!

Bin gespannt, wann Du Dich dem EGA Konverter widmest. Komme mit dem Necroware MCE Adapter nicht weiter (genug Platinen und Bauteile vorhanden).
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Atari - Talk / Neues Atari Magazin aus Polen
« Letzter Beitrag von Wosch am Gestern um 22:41:11 »
https://atarilegacy.com/
Sieht gut aus
Leider hohe Versandkosten.
Müsste man mehrere Exemplare bestellen das es sich lohnt.
Gruß
Wolfgang
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Alternative Betriebssysteme / Re: Magic pc
« Letzter Beitrag von goetz @ 3rz am Gestern um 19:04:18 »
Weil dann ein nach eigenen Vorstellungen gebildetes MagicPC existiert, dass man an jedem eigenen Rechner und unterwegs an jedem beliebigen Gast-PC verwenden kann, wenn der nur Windows als Betriebssystem hat.

Vorher hatte ich MagicPC auf mehreren Rechnern, aber jedes war irgendwie anders entsprechend dem Zeitraum, in dem der PC erworben und eingerichtet wurde.

Ordner über Rechnergrenzen hinweg syncen geht mit SyncThing oder Resilio ganz gut, wenn man kein zentrales Home-Directory will.

Ein USB-Stick ist etwas gefährlich bzgl. Datensicherheit …
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