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Atari - Talk / Re: Thorsten Otto ist verstorben.
« Letzter Beitrag von Atari060 am Gestern um 23:34:56 »
Wirklich super traurig :(

Seine Webseiten und Codes haben mir oft geholfen. Kannte ihn leider nicht persönlich.

Viel Kraft für seine Freunde und Familie.

LG

Chris
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Hardware (Classic 16-/32-Bit) / Re: Atari SC1224 Instandsetzung ...
« Letzter Beitrag von czietz am Gestern um 21:56:53 »
Mit einer Seriennummer "N1 ..." müsste es ein Goldstar-Monitor sein: https://www.atarimuseum.de/factorycode.htm
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Hardware (Classic 16-/32-Bit) / Atari SC1224 Instandsetzung ...
« Letzter Beitrag von Lukas Frank am Gestern um 21:34:07 »
Habe einen Atari SC1224 Farbmonitor der sehr gut aussieht von außen und auch im Innerem recht sauber ist sprich wenig gelaufen vermute ich ...

Der Monitor stellt sich komplett tot. Ich habe als erstes das Netzteil ausgebaut und zerlege das mal und suche den Fehler.

Kleines Problem ist das die beiden Service Anleitungen von den Bildern her nicht dem Monitor entsprechen und es gibt wohl Modelle von Goldstar, JVC und von Samsung ...?
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/Halt muss high sein genau wie /Reset wenn alles in Ordnung ist. Wenn /Halt low ist Stop irgendein Baustein (Glue) oder die CPU selber sich selbst.

Wie misst du denn? Wenn dein Tastkopf auf 1:1 steht kann man keine hohe Frequenzen messen, man muss den Tastkopf auf 10:1 stellen. Das steht da aber auch drauf in aller Regel. Im Bild einer meiner Köpfe ...
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Hallo,

habe hier wieder eine "Altlast" -> C103544

Bildschirm (Farbe & Mono) nach Einschalten schwarz
GLUE / MMU / Shifter / TOS / DMA getauscht und Sockel nachgelötet

Spannung Netzteil sind okay

/Reset spricht an
/HALT ist Low
/AS ist aber High

CLK sieht zwar okay aus am Shifter, aber Pegel stört mich -> ist zwischen 0V und ca 2V am Shifter Pin39
Auch wenn ich Pin39 ziehe und quasi unbelastet messe ist Pegel immer noch bei Ca. 2V Max

Ohmisch zur MMU ist die CLK Leitung okay, aus der MMU kommen aber keine 8 Mhz sauber raus mit TTL Pegel. Sprich an der CPU liegt zwar CLK an, aber Pegelmässig fragwürdig.

Würde mal den C und Spule am Quarzoszi tauschen, weil auch da Frequenz vom Pegel her mir zu niedrig erscheint an Pin2 Shifter
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Hardware (Classic 16-/32-Bit) / Re: ATW800/2 User thread
« Letzter Beitrag von Lukas Frank am Gestern um 13:01:40 »
Danke für die Erläuterungen ...
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Hardware (Classic 16-/32-Bit) / Re: ATW800/2 User thread
« Letzter Beitrag von geekdot am Gestern um 10:53:30 »
@geekdot ... habe mal im Netz nach Benchmark Software für Helios gesucht und viel exe Dateien gefunden das heißt für DOS. Bedeutet das die gesamte Helios Software für den Atari sind 68k Programme also die Atari CPU wird als Hauptprozessor benutzt ...?

Da gehen einige Dinge durcheinander:
  • Helios war und ist leider ein sehr oft genutzer Markenname. Neben dem recht bekannten HELIOS fileserver für MacOS gibt es unzählige andere Helios'e - Google ist da nicht immer Dein Freund.
  • Ein .exe könnte ein selbstentpackendes Archiv sein. Aber wahrscheinlich haben Deine Downloads nix mit Perihelions Helios zu tun. Es gibt m.W. keine file-repositories für Helios im Web.
  • Das einzig Host-spezifische an Helios ist der sog. 'server', ein tool, welches den host zum I/O server macht (Tastatur, Maus, Laufwerke, RS232...)

aber:

  • Helios selbst läuft immer auf einem Transputer, nicht auf der Host CPU (x86, 68k, SPARC, etc.)
  • Somit ist läuft ein Helios binary auf einem PC host genauso wie auf einem Atari ST host - und in beiden fällen exakt gleich schnell, wenn der gleiche Transputer Typ und Takt genutzt wird.
  • Helios ist ein UNIXoid... daher sind benchmarks wie Dhrystone und Whetstone das Maß aller Dinge

Den Dhrystone benchmark findest Du im /users/root Ordner der Helios-Distri auf unserem Nextcloud share in "Transputer/atw800_2_heliospack_20260227.zip".
Whetstone müsste man mal portieren. ANSI-C sourcen vorrausgesetzt.
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Portfolio & Atari PCs / Re: Atari PC1 - CPU Tausch
« Letzter Beitrag von morus am Di 16.06.2026, 23:35:40 »
Ja richtig, ein SH205 oder Megafile/-ST wäre schöner. 3D-Druck wäre natürlich auch eine Option.

Heute kam der Fake 8087 an und wurde gleich eingebaut. Es handelt sich nicht wie von mir gedacht um einen CMOS-Klon sondern wohl um einen gebrauchten 8087, der auf neu frisiert wurde, d.h. neu lackiert, bedruckt und verzinnt. Lustigerweise haben sie INTEL c 1988 draufgeschrieben. Korrekt wäre 1980.

Er funktioniert soweit aber einwandfrei. Gegen die Hitze habe ich einen Kühlkörper auf den 8087 geklebt.

Tatsächlich schaltet das Bios den Turbo aus, sobald die FPU erkannt wird und daran ändert auch der Jumper W3 nichts. Zum Glück kann man ihn aber mit dem Programm Turbo.com von der originalen Startdiskette in der Autoexec.bat wieder einschalten.

Ich werde das Programm mal durch einen Disassembler schicken. Die 358 Bytes dürften nicht allzu schwer zu verstehen sein. Vlt. kann ich dann das Bios patchen oder ein Turbo-Ein Option-ROM erstellen damit der Start schneller geht und Boot-Spiele mit Turbo funktionieren.

Ebenfalls heute ist die V20-CPU angekommen. Deren Einbau wird die nächste Aktion. Dazu muss ich mir aber erstmal darüber im Klaren werden, was ich mit dem internen FDC mache, denn den würde ich dann gleich mitumbauen.

Wahrscheinlich wird es darauf hinauslaufen, dass ich dessen Chip Select über einen Jumper dauerhaft abschaltbar mache und dann den externen HD-FDC verwende. Aber dazu muss ich noch testen, ob das Bios bzw. eines der HD-FDC Option-ROMs damit zurecht kommt.
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Hardware (Classic 16-/32-Bit) / Re: STE Mainboard - hochfrequentes Geräusch
« Letzter Beitrag von Lukas Frank am Di 16.06.2026, 20:01:56 »
... dann müsste es zu fixen sein wenn man die Last erhöht zum Beispiel durch einen Widerstand gegen GND am Ausgang?
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Hardware (Classic 16-/32-Bit) / Re: STE Mainboard - hochfrequentes Geräusch
« Letzter Beitrag von czietz am Di 16.06.2026, 19:44:23 »
Nicht ganz schlüssig ist mir, warum die Induktivität - wie Frank schreibt, im Schaltregler für die serielle Schnittstelle - abhängig vom Videomodus (monochrom vs. farbig) fiepen sollte.

Selbst ich lerne immer wieder was neues. :)  Eine Spannung aus dem Schaltregler für die serielle Schnittstelle geht zusätzlich auch in die Regelschleife, die im Farbmodus den Systemtakt an den Farbträger koppelt, im Monochrommodus aber dürfte die Regelschleife freilaufend sein. Somit ändert sich die Belastung des Schaltreglers abhängig vom Videomodus. Das macht es zumindest erklärbar, warum er sich verschieden verhalten könnte.
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