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Emulatoren / Re: AtariX => MagicOnLinux
« Letzter Beitrag von don_apple am Heute um 12:20:21 »
Versuch mal bitte angehängte Version von MagxDesk, da sollte das abgefangen sein (gehört nach C:\GEMSYS\GEMDESK, aber aufpassen daß die Resource-Datei nicht beim ändern der Sprache wieder überschrieben wird).
@Thorsten Otto Danke! Mit dieser Version von MagxDesk tritt der Crash nicht mehr auf.
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Emulatoren / Re: AtariX => MagicOnLinux
« Letzter Beitrag von Thorsten Otto am Heute um 11:59:03 »
"Bytes/Sektor: 1048576" im angezeigten Dialogfeld sieht auch etwas dubios aus. :)

Das sieht nicht nur dubios aus, sondern ist vermutlich auch der Grund für den Absturz. Das Text-Feld im Dialog dort ist 4 Zeichen lang, wenn der gelieferte Werte also >= 10000 ist, wird dort irgendwas anderes überschrieben. Sieht man auch am angehängten "ANDR": das ist der magische Wert, der intern von MagiC vor Speicherblöcke gesetzt wird.

Versuch mal bitte angehängte Version von MagxDesk, da sollte das abgefangen sein (gehört nach C:\GEMSYS\GEMDESK, aber aufpassen daß die Resource-Datei nicht beim ändern der Sprache wieder überschrieben wird).

PS.: solange MagicOnLinux unter macOS dort f_bsize liefert, kann es trotzdem sein daß die angezeigten Werte nicht stimmen; aber zumindest sollte es nicht mehr abstürzen).
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Emulatoren / Re: AtariX => MagicOnLinux
« Letzter Beitrag von czietz am Heute um 11:16:11 »
- wenn ich MagicOnLinux starte und dann auf dem Desktop auf das Laufwerk C: klicke und dann über das Menü "File - Information" auswähle und dann versuche die erschienene Dialogbox mittels Cancel zu verlassen crasht MagicOnLinux wie im angehängten Screenshot zu sehen.

"Bytes/Sektor: 1048576" im angezeigten Dialogfeld sieht auch etwas dubios aus. :)

Bei macOS gilt es zu beachten, dass man "f_frsize" als Maßeinheit für Dateisystemblöcke nehmen muss. Unter Linux sind "f_bsize" und "f_frsize" typischerweise gleich, daher fällt das nicht auf. Ich verweise darauf, wie Hatari es letztlich gelöst hat: https://framagit.org/hatari/hatari/-/blob/main/src/gemdos.c#L1694

Leider ist das Hatari-Listen-Archiv down, sodass ich zur diesbezüglichen Diskussion nur auf eine Nachricht auf emutos-devel verweisen kann: https://sourceforge.net/p/emutos/mailman/message/59193055/

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Emulatoren / Re: AtariX => MagicOnLinux
« Letzter Beitrag von don_apple am Heute um 10:51:27 »
@AndreasKromke Hallo!

Vielen Dank für die Wiederaufnahme der Entwicklung von MagiC. Ich habe vor mehr als 25 Jahren MagiCMac intensiv benutzt (u. a. hab' ich meine Diplomarbeit damit mit Papyrus auf einer Quadra840AV geschrieben).

Habe jetzt mal die aktuellste Version von MagicOnLinux von gitlab auf macOS Sequoia 15.7.3 auf einem MacBook Air M3 getestet. Funktionierte im großen und ganzen recht problemlos, allerdings sind mir ein paar Dinge aufgefallen:

- In der Anleitung zum compilieren auf macOS (MACOS.txt) fehlt der Hinweis das das sdl2_mixer Paket installiert werden muß. Ohne das scheitert das "cmake -G Xcode .." Kommando ("brew install sdl2" installiert nicht automatisch sdl2_mixer)

- das install_rootfs.sh bricht mit der Fehlermeldung "cp: illegal option -- -" ab, da das cp von macOS die option "--update=none" nicht kennt die im LOCALISE.SH script das von install_rootfs.sh aufgerufen wird das cp zweimal mit dieser Option aufgerufen wird

- in der default-Konfiguration die mit "./Release/magic-on-linux -w" erstellt wird sind die folgenden Zeilen enthalten die dazu führen das die Ausgabe von MagicOnLinux auf das doppelte skaliert wird was etwas komisch aussieht:
atari_screen_stretch_x = 2
atari_screen_stretch_y = 2
Nachdem ich den Wert von "2" auf "1" geändert habe ist die Ausgabe wieder normal.

- wenn ich MagicOnLinux starte und dann auf dem Desktop auf das Laufwerk C: klicke und dann über das Menü "File - Information" auswähle und dann versuche die erschienene Dialogbox mittels Cancel zu verlassen crasht MagicOnLinux wie im angehängten Screenshot zu sehen.

Wäre klasse wenn es in Zukunft auch ein App-Bundle für macOS gäbe damit man das Programm wie andere Applikationen vom Desktop aus starten kann.
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Emulatoren / Re: AtariX => MagicOnLinux
« Letzter Beitrag von Thorsten Otto am Heute um 08:13:51 »
Doch, das Paket ist da ja auch erklärt. "Joystick Event Reporting" ist allerdings was anderes, das bekäme man bei Senden von 0x14. GFA schickt aber 0x16 Joystick Interrogation
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Emulatoren / Re: AtariX => MagicOnLinux
« Letzter Beitrag von AndreasKromke am Heute um 00:07:48 »
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Suche / Re: Software für Smart Card Reader:Telefonkarten
« Letzter Beitrag von ragnar76 am Gestern um 19:48:18 »
Du könntest es mit OpenSC (https://github.com/OpenSC/OpenSC/wiki) probieren
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Suche / Software für Smart Card Reader:Telefonkarten
« Letzter Beitrag von Hingenaan am Gestern um 16:00:14 »
Kennt jemand (Datenbank-)Software zum Auslesen von Telefonkarten?
Habe einen Smart Card Reader mit seriellem Stecker, wird wiederum mit 3 Knopfzellen LR44 gespeist.

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Emulatoren / Re: AtariX => MagicOnLinux
« Letzter Beitrag von Thorsten Otto am Gestern um 15:44:22 »
Unklar ist mir, ob der Atari dann zwei Pakete à zwei Bytes liefert, denn er müßte ja beide Joysticks berücksichtigen. Das "Profibuch" ist hier lückenhaft.

Nein, er schickt ein Paket, bestehend aus 3 Bytes. Das erste Byte ist $fd, die anderen beiden Bytes sind die Status-Daten für die Joysticks (bits 0-3 Directions, bit 7 fire-Knopf wenn ich mich recht erinnere). Für die Status-Daten sollte es momentan reichen, zwei $00-Byte zu schicken, solange nicht wirklich ein Joystick simuliert wird.

Zu beachten ist auch daß Joystick-0 des IKBD eigentlich ziemlich unbrauchbar ist. Wenn der aktiviert wird, ist die Maus ausgeschaltet, und umgekehrt. Das Abfrage-Kommando liefert aber trotzdem beide Bytes.
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Emulatoren / Re: AtariX => MagicOnLinux
« Letzter Beitrag von RealLarry am Gestern um 14:51:33 »
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Technisch: Das Programm schickt per Bconout() zwei Befehle an den IKBD: Eine Joystick-Abfrage, und dann wird die Maus auf den relativen Modus umgeschaltet. Letzteres ist harmlos, aber bei ersterem wartet das Programm auf das Antwortpaket vom IKBD, dafür hängt es sich mit Kbdvecs in die Joystick-Behandlungs-Routine. Ich habe bei der Gelegenheit gleich alle Bcon***()-Aufrufe für IKBD und MIDI an den Emulator geleitet, der kann dann den Interrupt simulieren und die Datenpakete liefern. Ein ziemlicher Aufwand. Unklar ist mir, ob der Atari dann zwei Pakete à zwei Bytes liefert, denn er müßte ja beide Joysticks berücksichtigen. Das "Profibuch" ist hier lückenhaft.

Ich werde langsam alt und verliere allmählich die Lust am Sammeln und Benutzen (von Atari-Zeugs) - damit mache ich mittlerweile zu wenig damit. Aber 2025 war für mich ein Atari-Jahr. Atari macht wieder Atari-Dinge und Merch, Der Atari800-Core des MiSTer wurde erwachsen (und weit darüber hinaus), MoL und was-weiß-ich-nicht-noch alles. Zusammengefasst: Atari-Porno pur. Überschwänglich tausend Dank an alle Beteiligten!
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