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Emulatoren / Re: AtariX => MagicOnLinux
« Letzter Beitrag von AndreasKromke am Gestern um 23:38:02 »
Ich habe APPLICAT.APP etwas aufgeräumt, mit dem Hauptziel, daß .INF und .DAT beim Wechsel der Sprache nicht mehr ausgetauscht werden, was unpraktikabel war. Die neue Version erkennt man an der neuen Versionsnummer; vorher gab es keine. Die Fenstertitel habe ich auch leicht verändert.

Einige Zeichenketten in der .INF-Datei werden beim ersten Abspeichern mit der neuen Version anglisiert, deshalb läßt sich die Datei dann nicht mehr mit der alten Version lesen. Was dann noch in der Landessprache drinsteht, sollte als Kommentar ignoriert werden -- wenn alles funktioniert.
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Wo ich grad dabei war, habe ich auch gleich die 68HC000 CPU wieder eingesetzt, irgendwo gelesen die soll sogar etwas schneller sein. Ist aber nicht der Fall, Gembench zeigt mir auch nach mehreren Tests identische Werte.

68000 und 68HC000 sind gleich schnell.
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Hardware (Classic 16-/32-Bit) / Re: Mehrere Probleme mit diversen Floppy Laufwerken
« Letzter Beitrag von X-Ray am Gestern um 23:10:28 »
So läuft.
Klar, hatte vorher 28 PIN ROMs drin und nun die mit 32 PINs.
Habe die Lötbrücken W102 / W104 gleich mit Jumpern versehen, auch auf die Lötpunkte E6 (SD(HD FDD) habe ich einen angelötet, aber offen gelassen.

Wo ich grad dabei war, habe ich auch gleich die 68HC000 CPU wieder eingesetzt, irgendwo gelesen die soll sogar etwas schneller sein. Ist aber nicht der Fall, Gembench zeigt mir auch nach mehreren Tests identische Werte. Egal, sie bleibt nun drin.

Was mir aber eben noch aufgefallen ist, die Uhrzeit wird immer wieder zurückgesetzt, trotz dessen ich eine Batterie in den ACSI2STM eingesetzt habe.

[EDIT]
Mit der Uhr gerade geklärt. Im  ACSI-Modus stellt man diese mit dem Ultrasatan Tool "US_SETCL.PRG" und legt dann "US_GETCL.PRG" in den Auto-Ordner.
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Hardware (Classic 16-/32-Bit) / Re: Falcon CT60
« Letzter Beitrag von Lukas Frank am Gestern um 20:42:13 »
Kann mit dem richtigen cpx die minimalen 66Mhz einstellen und speichern aber das ändert nichts am Fehlverhalten.
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Emulatoren / Re: MiSTeryNano ...
« Letzter Beitrag von Ektus am Gestern um 19:49:17 »
Auf meinen Drucker würde es passen, aber die Druckzeit ist schon enorm. Allein für die Unterschale kalkuliert der Slicer gut 6h und 220g Filament.
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Hardware (Classic 16-/32-Bit) / Re: FDD Disk und Gotek Lese und Schreibprobleme
« Letzter Beitrag von Tante Ju am Gestern um 18:38:25 »
Ich habe folgende Probleme mit dem FDD Zugriff
MegaST 4MB
C103277

Meine FDD, original Atari,  findet keine Daten auf Diskette mehr.
Wenn ich formatieren in Tos104 anwähle stürzt der Rechner ab
Beim Systemstart mit eingelegter Diskette stürzt der Atari direkt ab. Sobald sich der R/W Kopf vom Laufwerk bewegt
FDD gegen Gotek getauscht
   Es wird nichts gefunden bzw noch nicht mal versucht auf das LW zuzugreifen. Die Gotek Anzeige verändert sich nicht
Normal würde dort beim Zugriff die Spur angezeigt

WD1772 ausgetauscht gegen WD1772 und Axa Controller. Gleicher Fehler
Alle Leitungen vom 34pol FDD Anschluß bis DMA Chip durchgemessen. Alles hat Durchgang
Den 7406 gesockelt und zweimal ausgetauscht . Gleicher Fehler

Mal das 1,44 MB HD Modul mit Axa Chip eingebaut + HD FDD    Gleicher Fehler

Jetzt habe ich noch den Netzteilstecker 5V,GND,12V nachgelötet  Gleicher Fehler
Derzeit habe ich 5,06 V am Netzteil

Könnte der DMA defekt sein?
Erstmal was allgemeines: man sollte keine Geräte bei laufenden Betrieb tauschen! Falls Du das gemacht hast bevor Du das Problem erkanntest, kannst Du was Rechnerinternes zerstört haben!
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Beim 1040 STE kenne ich mich nicht so gut aus, aber soviel weiß ich aus eigener Erfahrung: Im Bereich des Quadrates sollte Das Atari Zeichen (Fuji Logo) liegen und darunter ein Balken einen Memory Test darstellen. Wenn das 1.6 auf 28 Pin PROMs war und Du jetzt 32 Pin EpROMs eingesetzt hast, könnten vielleicht noch Lötjumper verändert werden müssen!

Grade gefunden:
https://wiki.newtosworld.de/index.php?title=TOS_2.06_Upgrade_im_1040STE
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Burkhard hat sich die Mühe gemacht und die Dokumentation auf Github.com mit Hilfe von GOOGLE Übersetzer auf Deutsch in einem Dokument zusammengefasst. Noch ist es nicht ganz fertig, aber wir planen, es hier in folgenden PDF Dateien weiterzugeben: DIN A4, DIN A5 2 Seitig und DIN A5 Broschüre.
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Emulatoren / Re: MiSTeryNano ...
« Letzter Beitrag von X-Ray am Gestern um 18:07:13 »
 :D
Aber im Sommer ist Camper doch nicht so schlecht.

Das Gehäuse vom Atapi passt von der Größe her nicht auf meinem Drucker. Müsste also erstmal die Teile umbauen und schauen dass ich diese Aufteile und wieder zusammensetzen kann. Wäre nicht so tragisch, weil Oberflächenschleifen ist dann sowieso angesagt.
Aber wenn, dann kommt da auf jeden Fall der MiSTeryNano rein, kein Raspberry.

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Emulatoren / Re: MiSTeryNano ...
« Letzter Beitrag von Heinz Schmidt am Gestern um 17:41:27 »
[EDIT]
Und vielleicht, wenn ich mal Lust habe, dann baue ich mir den hier nach und setzte den Nano dort hinein.
https://sites.google.com/site/beebox68k/atapi

Ah, richtig BeePi/BeeKey und noch cooler ATAPI, hatte ich schon wieder vergessen.

Falls ATARI, wie von ST-Computer berichtet, wirklich an Hardware aus der ST Ecke denkt, hoffe ich, dass sie sich die Kombi aus BeePI und ATAPI als Messlatte ansehen. Etwas in dieser Art, Flexibilität und Leistungsfähigkeit, professionell produziert, würde mir schon sehr gefallen.

Zum selber bauen ist mir das zu aufwändig. Wenn ich jetzt noch mit 3D-Druck anfange, schmeißt meine Frau mich - mit samt der Computer Sammlung - raus. Wäre im Winter echt unangenehm im Campervan zu wohnen. Da passt nicht mal ein Bruchteil meiner Sammlung rein  ;)

Danke für die Erinnerung an BeePi, schönen Gruß,
Heinz
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