
                       Junior Prommer

              der Prommer fr alle ATARI-ST Rechner 




1. Einleitung

Wir drfen Sie zum Kauf des Junior Prommers beglckwnschen.  Mit 
dem Junior Prommer besitzen Sie ein Programmiersystem, mit dem es 
mglich ist,  Daten bzw.  Programme aus Speicher-Chips oder  auch 
von Diskette einzulesen,  diese ggf.  im integrierten Monitor  zu 
manipulieren  und  wieder  auf  Diskette  zu  speichern  oder  in 
programmierbare Speicher-Chips (z.B.  EPROMs)  einzubrennen.  Die 
vielfltigen Mglichkeiten,  die Ihnen dabei geboten werden, sind 
erst  durch die vollstndig mengesteuerte Software  kinderleicht 
realisierbar geworden.

Selbstverstndlich wird der Junior Prommer vollstndig durch  die 
Software  gesteuert,  d.h.  man braucht sich nicht um die  unter-
schiedlichen  Programmierspannungen bzw.  Chip-Typen zu  kmmern. 
Alle gngigen Speicher-Chips (EPROM,  EEPROM oder CMOS-RAM)  sind 
in der Software bercksichtigt. Denkbar ist sogar das Programmie-
ren von sogenannten Single-Chip-Rechnern,  da der Junior  Prommer 
samt  Schaltbild und Source-Code der Ansteuer-Routinen  ausgelie-
fert wird.  Die Hardware wird in Industrie-Qualitt gefertigt und 
ist  so  universell  ausgelegt,  da  bei  der  Einfhrung  neuer 
wichtiger Speicher-Chips nur ein Update der Software (gegen einen 
geringen  Kostenbeitrag)  bestellt werden mu.  Ferner  kann  die 
Hardware  an vielen anderen Rechner betrieben werden,  die  einen 
Centronics-Port zur Verfgung stellen (z.B.  dem Amiga von Commo-
dore).

Aufgrund  des Erfahrungsschatzes beim Bau von  Programmiergerten 
an  den  verschiedensten  Rechnern  haben  die  Entwickler   alle 
abdeckbaren Fehler eleminiert. Jedoch gibt es Unzulnglichkeiten, 
die  nie  oder  nur mit einem unzumutbar  hohen  technischen  und 
mechanischen Aufwand zu beseitigen sind und das wren folgende:

- Keinerlei Beachtung der Kerbe (Pin Nr. 1 der Chips) des zu    
  bearbeitenden EPROMs.
- Falsches Einsetzen der Bausteine, besonders bei denjenigen, 
  die weniger als 28 Anschlubeine haben.
- Menschliche Fehleingaben diesbezglich Typ und somit auch der 
  Programmierspannung.

Lassen Sie sich trotzalledem von diesen Dingen auch als  Einstei-
ger  nicht  abhalten,  sondern  machen Sie  sich  diese  modernen 
Speicherbausteine zu Ihren Untertanen,  denn es ist  nachweislich 
leichter,  als Sie es sich vielleicht vorstellen.  Doch lesen Sie 
zuvor diese Anleitung!

Wir wnschen Ihnen bei der Arbeit mit dem Junior Prommer viel 
Erfolg!


1.2. Rechtslage

Alle Rechte am Junior Prommer (Hard- und Software) liegen bei:

'MERLIN' Computer GmbH
Industriestrae 26
D-6236 Eschborn

Die Verwendung des Junior Prommers zu gewerblichen Zwecken bedarf 
der  schriftlichen Genehmigung durch die 'MERLIN' Computer  GmbH. 
Hierzu gehrt insbesondere die Reproduktion der  Hardware,  Soft-
ware und dieser Anleitung in irgendeiner Form.


1.3. Haftung

Fr   die  einwandfreie Funktion des Junior Prommers  sind   alle 
Anstrengungen unternommen worden.  Es werden nur Bauteile  bester 
Qualitt verwendet.  Jedes Fertiggert wird genauen  Testroutinen 
unterzogen,  um eine einwandfreie Funktion des Junior Prommers zu 
gewhrleisten. Sollte das Gert trotzdem nicht einwandfrei arbei-
ten,  so wenden Sie sich bitte umgehend an die 'MERLIN'  Computer 
GmbH.

Fr  Schden,  die  am Junior Prommer oder am Rechner  durch  un-
sachgemen Gebrauch entstehen,  lehnen wir jegliche Haftung  ab. 
Generell  wird  keine  Haftung fr  Schden  an  den  verwendeten 
Speicher-Chips (EPROMs, EEPROMs, ROMs etc.) bernommen.


1.4. Lieferumfang

Fertiggert:                     Teilesatz:

- Junior Prommer (Hardware)      Leerplatine Junior Prommer
  Platine vollstndig bestckt   
  und geprft anschlufertig
  in Gehuse montiert

Ferner sind enthalten beim Fertiggert und Teilesatz:

- Junior Prommer (Software)
  3,5 Zoll Diskette mit folgenden Programmen:

 * JPROMMER PRG   das eigentliche Treiberprogramm
 * JPROMMER RSC   Resourcefile dazu
 * INSTALL  TOS   RAM-Disk (Erstellen einer EPROM-Bank)
 * SAVE     PRG   verwandelt Programme in eine fr EPROMs 
                  verstndliche Form um (ATARI ROM-Port)
 * SAVE     RSC   Resourcefile dazu
 * ANLEITUN TXT   Diese Anleitung im ASCII-Format

- Junior Prommer Anleitungs-Handbuch
 
Bitte prfen Sie, ob alle aufgefhrten Artikel enthalten sind.


2. Inbetriebnahme

Schalten Sie bitte zuerst Ihren ATARI ST aus! Stecken Sie nun den 
Junior  Prommer  mit  dem 25-poligen Stecker  in  den  parallelen 
Druckerport  und  anschlieend  das  einadrige  Kabel  (+5  Volt) 
entweder  in  den  Mausport  (Port 2) oder  noch  besser  in  den 
Joystickport  (Port 1).  Bei einigen Gerten ist nur eine  Buchse 
fr externe Spannungsversorgung vorgesehen.  In diesem Fall  ver-
wenden  Sie  bitte ein seperates Netzteil mit +5  Volt  Spannung. 
Achtung: Beim Anschlieen des Junior Prommers darf kein Speicher-
Chip (z.B.  EPROM) im Programmiersockel sitzen!  Jetzt knnen Sie 
Ihren Rechner einschalten.


2.1. Das richtige Einsetzen der EPROMs

Auf  der Rckseite der Platine (Gehuseoberseite)  befindet  sich 
der  28-polige  Nullkraftsockel  zum  Aufnehmen   der   Speicher-
Chips.  Setzen Sie grundstzlich erst dann einen Speicher-Chip in 
den  Sockel ein,  wenn die Treibersoftware gestartet  worden  ist 
(siehe Kap.3)! Beim  Einsetzen  der  Chips (EPROMs, ROMs ...) ist 
unbedingt darauf zu achten, da die Kerbe der Chips (manchmal ist 
es auch nur ein kleiner Punkt) immer zum Gehuserand zeigt,  d.h. 
die Kerbe mu sich auf der Seite befinden,  an der sich auch  der 
kleine  Hebel zum Festklemmen der Chips befindet.  Hat  ein  Chip 
weniger als 28 Anschlubeine,  wie z.B.  EPROMs des Typs 2716 und 
2732,  die  nur 24 Pins besitzen,  so sind diese immer so in  den 
Sockel  einzusetzen,  da  sie zur gegenberliegenden  Seite  des 
Hebels bndig sitzen.  Zum Einsetzen der Chips ist der Sockel mit 
dem  kleinen  Hebel,  der brigens immer Pin  Nr.1  markiert,  zu 
ffnen.  Nach  dem  richtigen einsetzen des Chips ist  der  Hebel 
wieder zu schlieen; dadurch sitzt der Chip fest im Sockel.


2.1.1. Die Leuchtdiode

Auf  der  Junior Prommer-Platine befindet sich eine  Leuchtdiode. 
Leuchtet  diese,  so  darf  der  Sockelzustand  nicht   verndert 
werden,  da in diesem Fall auf den Speicherchip zugegriffen wird. 
Speicher-Chips  nur  einsetzen bzw.  entnehmen solange  die  rote 
Leuchtdiode (LED) nicht leuchtet.


3. Die Software

Fertigen Sie sich zuallererst eine Sicherheitskopie der mitgelie-
ferten  Treibersoftware  an.  Diese  ist  nicht  kopiergeschtzt! 
Arbeiten Sie mglichst nur mit der Sicherheitskopie der Programm-
diskette  zum  Junior  Prommer und  starten  das  Treiberprogramm 
"JPROMMER PRG" mittels Doppelklick.  Nach kurzer Zeit meldet sich 
Ihr ATARI ST wieder, und das sieht dann so aus:
























Am  oberen  Rand  des Bildschirms befindet  sich  die  sogenannte 
Menleiste.  Fahren Sie eines der sieben Mens an (Desk, File ... 
Extras),  so "rollt" ein Fenster herunter,  in dem weitere  Men-
punkte durch Anklicken anwhlbar sind.  Diese Mens werden  daher 
auch Drop-Down-Mens genannt.  Die einzelnen Drop-Down-Mens wer-
den spter ausfhrlich besprochen.


3.1. Der eingebaute Monitor

In der Mitte des Bildschirms ist ein groes GEM-Fenster zu sehen, 
welches dem Ausgabebildschirm des eingebauten Hex/ASCII  Monitors 
entspricht.  Am  oberen  Fensterrand ist  eine  Informationszeile 
eingeblendet, die Ihnen ber den momentan eingestellten EPROM-Typ 
nhere Informationen gibt. So wird der Typ und dessen Speicherka-
pazitt  stndig angezeigt.  Ferner gibt diese  Informationszeile 
Auskunft  ber die Anzahl der Anschlubeine und die  Programmier-
spannung sowie ber den aktuellen Status (ok,  lesen, programmie-
ren...).

Unterhalb dieser Informationszeile erhalten Sie Informationen zum 
Puffer. In diesem Puffer-Speicher wird der Inhalt eines Speicher-
Chips  in  hexadezimaler und rechts davon im  ASCII-Format  ange-
zeigt.   Auerdem  wird  die  Adresse,  der  Offset  des  Puffers 
(Startpunkt  des Pufferspeichers) und eventuelle  Fehlermeldungen 
(Status) ausgegeben.   Der integrierte Monitor erlaubt es  Ihnen, 
nderungen des Speicherinhaltes direkt einzugeben.  - Dem absolu-
ten Computer-Neuling sei an dieser Stelle gesagt,  da nderungen 
in den Daten eines EPROMs etc. nicht jedermanns Sache ist, da ein 
wenig Programmiererfahrung vorausgesetzt wird -.

Ein 16 * 16 groes Feld zeigt die Daten des EPROMs in hexadezima-
ler Schreibweise an. Rechts davon befindet sich ein ebenso groes 
Feld (16 * 16),  welches Texte im ASCII-Code sichtbar  macht.  Um 
nderungen  vorzunehmen,  plazieren Sie den Cursor mit  der  Maus 
oder  den Cursortasten (Pfeil-Tasten) auf die  Adresse,  die  Sie 
ndern  wollen  und berschreiben einfach den  vorhandenen  Wert. 
Ebenso lassen sich Texte oder hnliches auf der rechten Seite des 
Fensters (punktiertes Feld) direkt eingeben.  Diese Texte  werden 
sofort in den ASCII-Code,  d.h.  in hexadezimale Zahlen, umgewan-
delt.  brigens erfolgen alle Angaben,  so auch die Adressen ganz 
links im Fenster,  in der bei Computer gebruchlichen hexadezima-
len Schreibweise. Ganz rechts befindet sich ein Balken, der durch 
zwei Pfeile (nach oben bzw. unten) begrenzt wird. Durch Anklicken 
der  Pfeile  oder des Balkens lt sich der  Inhalt  des  Puffers 
(entspricht  dem Inhalt des Speicher-Chips)  bequem  durchsuchen. 
Das weie Viereck entspricht dabei immer dem angezeigten  Puffer- 
(Speicher-)  bereich.  Die graue Flche ist der nicht  angezeigte 
Speicherbereich  hinter bzw.  vor dem sichtbaren  Bereich.  Durch 
Verschieben des Vierecks nach oben oder unten (mit der Maus) kann 
man  sehr  schnell  jeden Bereich  des  zur  Verfgung  stehenden 
Speichers einsehen.  Diese Funktion sollte Ihnen von gewhnlichen 
GEM-Fenstern bekannt sein (z.B.  Inhaltsverzeichnis einer Floppy-
station). 


3.2. Die Drop-Down-Mens

Wir  wollen Ihnen nun anhand der schon oben erwhnten  Drop-Down-
Mens  von links nach rechts alle Funktionen des Junior  Prommers 
erklren. Die Drop-Down-Mens "fallen" herunter, wenn das betref-
fende Menwort mit dem Mauszeiger berhrt wird.  Alle Menpunkte, 
die  mit  folgendem Zeichen "  " und  einem  Buchstaben  dahinter 
versehen  sind,  lassen sich auch durch Drcken  der  'Alternate' 
Taste und dem entsprechenden Buchstaben direkt ber die  Tastatur 
anwhlen. 













3.2.1. Desk

Dieses   Men   ermglicht  den  Zugriff  auf   die   im   System 
installierten Programme mit der Extension .ACC (Accessories), wie 
z.B. das Kontrollfeld, die Druckeranpassung usw..


3.2.2. File

Hiermit sind folgende Diskettenoperationen mglich:

- Laden:          Eine  Datei  kann von  der  Diskette,  RAM-Disk           
                  oder   einer  Festplatte  (Harddisk)  in    den           
                  Speicher (Puffer) geladen werden.

- Anhngen:       Eine  Datei wird von der Diskette  gelesen  und           
                  an die bereits geladene Datei angehngt.
                   
- Speichern:      Speichert  den Pufferinhalt auf  Diskette  etc.           
                  ab.

- Speichern als:  Speichert  den  Pufferinhalt  unter  einem  von           
                  Ihnen einzugebenen Namen auf Diskette ab.
                   
- Lschen:        Dateien oder Programme knnen von der  Diskette           
                  gelscht werden.  Vorsicht,  dieser Befehl kann           
                  nicht rckgngig gemacht werden!
          
- Ende:           Durch  Anklicken dieses Menpunktes knnen  Sie           
                  das Programm verlassen.
          

3.2.3. Typ

Hier kann unter den verschiedenen EPROM-,  ROM- und  EEPROM-Typen 
der  gewnschte  bzw.  verwendete  Typ  ausgewhlt  werden.  Dies 
geschieht durch Anklicken mit der Maus.  Der ausgewhlte Typ wird 
durch einen Haken vor der Typenbezeichnung gekennzeichnet.  Eben-
falls  wird  der  ausgewhlte Typ  in  der  Informationszeile  im 
Monitorfenster  eingeblendet.  Alle  typspezifischen  Daten,  wie 
Speicherkapazitt und Programmierspannung, werden daraufhin auto-
matisch eingestellt und ebenfalls angezeigt.


3.2.4. Modus

In diesem Men wird von Ihnen ein geeigneter Programmieralgorith-
mus  gewhlt.  Die verschiedenen Algorithmen  unterscheiden  sich 
hauptschlich in der Lnge des Programmierimpulses mit dem  jedes 
Byte im EPROM eingebrannt wird.

- Auto      Whlt  automatisch fr den unter "Typ"  eingestellten 
            Speicher-Chip den am besten  geeigneten,  typenspezi-
            fischen  Algorithmus aus (laut den  einprogrammierten 
            Herstellerangaben).  EPROMs, die diesen Komfort nicht 
            bieten, werden nicht zerstrt.

- 50 ms     Dieser "normale" Algorithmus hat einen Programmierim-
            puls  von 50 Millisekunden Dauer.  Er ist  der  Lang-
            samste, aber auch der Sicherste. Verwenden mssen Sie 
            jedoch diese Programmiergeschwindigkeit lediglich bei 
            den Typen 2716 und 2732 bzw. 2732A.

- 1ms/4*    Dies  ist der "intelligente"   Algorithmus.  Intelli-
            gent  bedeutet hier,  da solange mit einem  Program-
            mierimpuls von einer Millisekunde gebrannt wird,  bis 
            die Information gespeichert ist. Anschlieend erfolgt 
            eine  Sicherheitszugabe vom Vierfachen der bis  dahin 
            vergangenen Programmierzeit.  Er kann und sollte  auf 
            alle  EPROMs ab 2764 angewendet werden.

- 1ms/3*    Auch ein intelligenter Algorithmus,  nur da hier die 
            Sicherheitszugabe das Dreifache des gesamten Program-
            mierimpulses  betrgt.  Er kann auf  folgende  EPROMs 
            angewendet werden: 2764, 2764A, 27128A, 27256, 27512, 
            27513 und 27011.

- 1ms/1*    Wie oben, jedoch noch schneller. Die Langzeitstabili-
            tt  der  eingebrannten Daten kann  nicht  garantiert 
            werden.  Dieser  Algorithmus ist besonders  zum  Aus-
            testen  von Programmen,  die sich in der  Entwicklung 
            befinden, geeignet. 
          
- QUICK     Hierbei handelt es sich um den Schnellsten von allen, 
            da  er  mit sehr kurzen  Programmierzeiten  arbeitet. 
            Dieser Algorithmus sollte nur auf die modernen  Typen 
            27512  und 27513 angewendet werden.
          
          
3.2.5. Puffer

Diese Befehle stehen dem Benutzer zur Verfgung, wenn er Daten im 
Speicher  mit  dem eingebauten Hex/ASCII-Monitor  verndern  will 
(siehe auch 3.1.).

- Neu:            Nach einer Sicherheitsabfrage wird der  Puffer-
                  speicher gelscht,  d.h. mit $FF gefllt. Dabei 
                  ist  zu  beachten,  das der  Puffer  in  seiner 
                  wahren Lnge mit Offset gelscht  wird.  Dieser 
                  Befehl kann nicht rckgngig gemacht werden!

- Anfang:         Der Pufferanfang wird gezeigt,  also ab Adresse           
                  $000000.

- Ende:           Es wird zum Ende des Puffers gesprungen.
          
- Fllen:         Ein einzugebender oder auch der gesamte Puffer-
                  bereich   kann  mit  einem  Byte   bzw.   einem 
                  Muster von 1 bis 8 Bytes Lnge gefllt  werden.           
                  Dazu erscheint eine Dialogbox,  in der Sie  mit           
                  Hilfe  der "Backspace-Taste" die  Anfangs-  und           
                  Endadresse  sowie  das  Byte,  mit  dem  dieser           
                  Bereich gefllt werden soll,  eingeben  mssen.           
                  Alle  Eingaben  mssen  natrlich   hexadezimal           
                  erfolgen.  Es gibt aber auch noch eine  weitere           
                  Mglichkeit den Bereich zu markieren:  Positio-
                  nieren  Sie  den Cursor an den  Anfang  des  zu           
                  fllenden  Bereiches  und  drcken  die  Tasten           
                  'Control'+'S'-  wie Start.  Gehen Sie  nun  mit           
                  dem  Cursor  an  das  Ende  und  drcken  'Con-          
                  trol'+'E'-  wie Ende.  Anschlieend mssen  Sie           
                  in  der Dialogbox nur noch den Wert  des  Bytes           
                  eingeben,  mit dem dieser Bereich gefllt  wer-          
                  den soll.

- Suchen:         Ein  bestimmter Pufferbereich kann  nach  einem           
                  Byte  oder  einer  Bytefolge  (max.   8  Bytes)           
                  durchsucht  werden.  Die Eingabe  des  Bereichs           
                  erfolgt analog dem "Fllen".  Ist die  gesuchte           
                  Bytefolge  vorhanden,   so  befindet  sich  der           
                  Cursor auf dieser Adresse,  falls  nicht,  wird           
                  eine Meldung ausgegeben.

- Verschieben:    Ein  definierter Speicherbereich wird  verscho-          
                  ben.  Definiert wird der Speicherbereich analog           
                  wie beim "Fllen".  Die Zieladresse kann  durch           
                  Drcken  von  'Control'+'D'  oder  einer   ent-          
                  sprechenden  Eingabe in der  Dialogbox  festge-          
                  legt werden.
          
- Gehe Adresse:   Der  Cursor  springt auf die in  der  Dialogbox 
                  eingegebene Adresse.
          
- Offset:         Hiermit  kann man den Anfang des Puffers  (also 
                  0)  auf jede Adresse des verfgbaren  Speichers           
                  des  ATARI ST setzen.  In einer Dialogbox  wird           
                  Ihnen  angezeigt  in welchem Bereich  Sie  sich           
                  bewegen  knnen.    Sie  knnen  daraufhin  den           
                  gewnschten  Offset (Verschiebung der  Anfangs-          
                  adresse  des  Puffers)  eingeben.   Der  einge-          
                  stellte  Offset gilt fr alle  Funktionen.  Man           
                  hat damit z.B.  die Mglichkeit,  vier 8  KByte           
                  EPROMs  hintereinander  in  den  Speicher    zu           
                  laden,  in  dem man jeweils den Offset  um  die           
                  Kapazitt  des EPROMs erhht,  um  anschlieend           
                  den gesamten Puffer auf einmal in ein 32  KByte           
                  EPROM zu brennen.

- Setze Marken:   Die  aktuelle Cursorposition wird  als  Start-,           
                  End-  oder Ziel-Adresse  (Bestimmung)  bernom-          
                  men.  Die  Adresse der Cursorposition  wird  in           
                  die  Dialogbox  der oben  genannten  Funktionen           
                  geschrieben,  so da z.B. das Verschieben eines           
                  Speicherbereiches  vollstndig  mit  der   Maus           
                  durchgefhrt werden kann.


3.2.6. Optionen

- Lesen:          Der  eingesetzte Speicherchip  (EPROM,  EEPROM,           
                  ROM oder CMOS-RAM) wird  ausgelesen,  d.h.  die           
                  Daten,  die  im  Chip  stehen,  werden  in  den 
                  Arbeitsspeicher des ATARI ST geladen.

- Vergleichen:    Der  Inhalt eines Speicher-Chips wird  mit  den           
                  Daten im Arbeitsspeicher verglichen.  Falls ein           
                  Unterschied besteht, wird dieser angezeigt.

- Leertest:       Es wird geprft,  ob der Speicherchip  gelscht           
                  ist,  d.h.  alle  Speicherzellen den  Wert  $FF           
                  haben.

- Bit-Test:       berprft,  ob ein bereits programmierter  Chip           
                  (z.B.  EPROM) mit den Daten im Puffer  program-          
                  miert werden kann,  ohne da er vorher gelscht           
                  werden  mu.  Generell ist ein berbrennen  nur           
                  mglich,  wenn eine Speicherzelle von logisch 1           
                  zu logisch 0 werden soll.

- Prfsumme:      Es  wird die Prfsumme des  eingesetzten  Spei-          
                  cherchips  berechnet  und  angezeigt.  Es  wird           
                  eine  16- und eine 32-Bit Addition aller  Spei-          
                  cherzellen durchgefhrt,  sowie eine 8-Bit  EX-          
                  KLUSIV-ODER-Verknpfung  aller   Speicherzellen           
                  des Chips.  Alle drei Werte werden  ausgegeben.           
                  Notiert man sich die Prfsumme,  so erhlt  man           
                  einen fr den Inhalt reprsentativen  Wert,  so           
                  da  eine  sptere  Verwechslung   mathematisch           
                  gesehen kaum mehr mglich ist.

- Programm:       Der  Speicherchip  wird  mit  dem  Pufferinhalt           
                  programmiert,  dabei  wird  der  unter  "Modus"           
                  eingestellte  Algorithmus verwendet.  Die  Pro-          
                  grammierung wird durch einen wachsenden  Balken           
                  auf dem Bildschirm angezeigt.  Nach jeder  Pro-          
                  grammierung  erfolgt automatisch ein  Vergleich           
                  des  Puffers  mit  dem  Inhalt  des  Speichers.           
                  Eventuelle Fehler werden mit der Adresse  ange-
                  zeigt.

- Fastprog.:      Programmiert CMOS-RAMs (auch  EPROM-Simulatoren           
                  genannt).  Diese  Funktion darf nie auf  EPROMs           
                  etc.  angewendet werden,  da diese sonst ernst-          
                  haften  Schaden nehmen knnen.  CMOS-RAMs  sind           
                  "normale"  RAM-Speicher,    die  jedoch  extrem           
                  wenig  Strom bentigen,  so da sie durch  eine           
                  kleine  Batterie gepuffert werden  knnen.  Sie           
                  mssen  whrend  der Programmierung  immer  mit           
                  einer  externen Spannung  versorgt  werden,  da           
                  sonst  beim  Entnehmen aus  dem  Sockel  sofort           
                  ihre  Daten gelscht wrden.  Sie mssen  daher           
                  auf  einer  separaten Platine  aufgebaut  sein,           
                  die ber eine Kabelverbindung mit dem  Program-          
                  miersockel des Junior Prommers verbunden ist.

- Einzelbyte:     Einzelne   Bytes   knnen   in   Speicher-Chips 
                  gebrannt  werden.  In einer Dialogbox  mu  die 
                  Start-  und Endadresse des Puffers,  sowie  die 
                  Adresse im EPROM angegeben werden.

                   
3.2.7. Extras

- Adressen:       Hier  knnen Sie bestimmen,  ob Sie  mit  allen 
                  oder  nur mit den geraden  bzw.  den  ungeraden           
                  Adressen arbeiten mchten.  Dieser 68000er spe-          
                  zifische Adressierungsmodus gilt fr alle Funk-
                  tionen  und  ist  gerade  beim  ATARI  ST  sehr           
                  wichtig.  Haben Sie z.B. die ungeraden Adressen           
                  ausgewhlt, so werden beim Abspeichern ("File") 
                  auch nur die ungeraden Adressen  abgespeichert. 
                  Beim ATARI ST sind alle Speicherbnke,  egal ob 
                  ROM (TOS),  RAM bzw.  EPROM,  in eine Low-  und 
                  eine High-Bank unterteilt. Ein 16-Bit Datenwort 
                  des  Prozessors ist also immer in  zwei  EPROMs 
                  abgelegt,  die unteren 8-Bit im EPROM der  Low-
                  Bank und die oberen acht entsprechend im  EPROM 
                  der  High-Bank.  Alle  geraden  Adressen  eines 
                  Programmes  entsprechen der  High-Bank  (upper) 
                  und die ungeraden befinden sich in der Low-Bank 
                  (lower).

          
                  Beispiel:  Ein 16-Bit Datenwort wird folgender-
                  maen zerlegt:

                                           1 1 1 1 1 1
             Bit: |  0 1 2 3 4 5 6 7 | 8 9 0 1 2 3 4 5 |
                  |                  |                 |
                  |   EPROM 1 (1L)   |   EPROM 2 (1U)  |
                  |                  |                 |
                  -------------------|------------------      
                  ungerade Adressen  |  gerade Adressen   
                  unteren 8-Bit      |  oberen 8-Bit
                  Low-Bank           |  High-Bank
                  lower              |  upper


- Drucken:        Der  angegebene  Pufferbereich wird  auf  einem           
                  angeschlossenen  Drucker ausgegeben.  Dies  ist 
                  jedoch  nur  ber  die  serielle   (Modem-Port) 
                  Schnittstelle  mglich,  da der Junior  Prommer 
                  die parallele Schnittstelle belegt. 

- EEPROM Einst.:  Noch nicht implementiert (evt.  fr  zuknftige 
                  Anwendungen).

- Juniortest:     Hier  stehen dem Anwender 24  Testroutinen  zum 
                  Abgleichen  des Junior Prommers zur  Verfgung. 
                  Mit  Hilfe  eines Voltmeters werden  die  Span-
                  nungen  am Programmiersockel  abgeglichen  bzw. 
                  berprft.  Vor  dem durchfhren der  einzelnen 
                  Tests sollte ein noch im Sockel steckender Chip 
                  unbedingt entnommen werden.  Ist nur fr Kufer 
                  des Junior Prommers als Teilesatz interessant.

- Leertest 2:     Noch nicht implementiert (evt.  fr  zuknftige 
                  Anwendungen).
           
4. Aufbereiten von Programmen fr eine EPROM-Bank

4.1. Das INSTALL Programm (RAM-Disk)




















Mit  dem  Programm INSTALL TOS ist  eine  RAM-Disk  einzurichten. 
Whlen  Sie unter den 10 Menpunkten den fr  Sie  entsprechenden 
aus  (abhngig von der Gre des zu  brennenden  Programms).  Die 
Menpunkte  0 und 1 sind fr eine "normale"  EPROM-Karte  (EPROM-
Bank) gedacht,  mit der sich max. 128 KByte speichern lassen. Die 
Menpunkte  2  bis  9 sind fr  eine  "gebankte"  EPROM-Karte  zu 
verwenden, mit der es mglich ist, grere Speicherkapazitten in 
EPROMs  "parat" zu haben.  Anschlieend teilt Ihnen das  Programm 
mit, unter welcher Laufwerkskennung (Buchstaben) Sie die RAM-Disk 
ansprechen  knnen.  Nach  Drcken  von  RETURN  kehren  Sie  zum 
gewohnten Desktop zurck,  in dem Sie nun eine Floppystation  mit 
der ensprechenden Kennung einrichten mssen.  Diese Floppystation 
entspricht nun Ihrer RAM-Disk.

          
4.1.1. Ein Beispiel

Kopieren  Sie  das oder die Programme,  die Sie  spter  von  der 
EPROM-Karte starten wollen in diese RAM-Disk. Vergessen Sie dabei 
nicht eventuelle Resourcedateien.  Mchten Sie z.B.  die  gesamte 
Treibersoftware zum Junior Prommer in EPROMs brennen,  so  mssen 
Sie folgende Dateien in die RAM-Disk kopieren:

  JPROMMER PRG
  JPROMMER RSC
  INSTALL  TOS
  SAVE     PRG
  SAVE     RSC
  

  
4.2. Das SAVE Programm





















Starten Sie das Programm SAVE PRG.  Dieses Programm wandelt  alle 
in  der  RAM-Disk  befindlichen  Programme  in  eine  fr  EPROMs 
verstndliche Form um und sorgt dafr,  da sich die  EPROM-Karte 
spter  wie  eine Floppystation verhlt (von  der  natrlich  nur 
gelesen  werden kann).  Dieses Programm fragt Sie nun nach  einem 
Buchstaben,  nmlich dem "Drive ID:". Zum Setzen des Cursors bzw. 
zum Lschen eines Buchstabens benutzen Sie bitte die Cursor- bzw. 
Backspace-  Taste/n.  Der  Buchstabe fr die  "Drive  ID:"  dient 
spter  als  Kennung fr die  EPROM-Karte.  Geben  Sie  z.B.  den 
Buchstaben  H  ein,  so mssen Sie Ihre  EPROM-Karte  spter  als 
"Floppystation"  H  anmelden.  Mchten  Sie  Accessories  -  also 
Programme  die  beim Booten automatisch eingeladen  werden  -  in 
EPROMs brennen, so ist das Feld "Drive ist Bootdisk" anzuklicken. 
Dieses  Feld  erscheint  dann  invers,  d.h.  weie  Schrift  auf 
schwarzem Hintergrund.


Was sind Accessories?

Programme,  die  unmittelbar  nach dem Einschalten  des  Rechners 
automatisch geladen werden,  nennt man Accessories.  Solche  Pro-
gramme  lassen sich aus jeder  GEM-Anwendung  aufrufen.  Bekannte 
Accessories sind z.B.  das Kontrollfeld oder der VT-52  Emulator. 
Wollen Sie solche Programme auch von Ihrer EPROM-Karte booten, so 
ist neben dem Buchstaben fr die EPROM-Karte das Feld "Drive  ist 
Bootdisk"  anzuklicken.  Schalten  Sie nun,  nachdem  die  EPROMs 
gebrannt sind,  den Rechner mit einer entsprechenden  EPROM-Karte 
ein,   so   werden   alle  Programme  mit  der   Extension   .ACC 
(Accessories) von der EPROM-Karte gebootet. Befinden sich auf der 
EPROM-Karte  auer  den Accessories noch  weitere  Programme,  so 
knnen  Sie sich diese unter der Laufwerkskennung,  die  Sie  als 
Drive ID gewhlt haben, ansehen und starten.
  

Das Sichern

Nach  dem Anklicken von "Sichern" erscheint eine  Objekt-Auswahl-
Box, die dazu dient, dem oder den umgewandelten Programm/en einen 
Namen  zu geben und eventuell ein Laufwerk  anzugeben.  Voreinge-
stellt  ist  der Name ROMMODUL EP1.  Belassen Sie es  bei  diesem 
Namen,  so  befindet sich nach dem "Sichern" auf der  angegebenen 
Diskette mindestens ein File mit dem Namen  ROMMODUL EP1.  Dieses 
neu  erzeugte File enthlt das/die Programm/e,  das/die  Sie  an-
schlieend brennen knnen.
        

4.3. Einladen eines ROM-Moduls
  
Starten  Sie  nun  das  eigentliche  Treiberprogramm  zum  Junior 
Prommer JPROMMER PRG. Stellen Sie den verwendeten EPROM-Typ (Typ) 
und den Programmier-Modus (Modus) ein. Vergewissern Sie sich, da 
unter dem Menpunkt "Extras" alle Adressen eingestellt ist. Jetzt 
whlen Sie unter dem Menpunkt "File" Laden an und klicken in der 
Fileselect-Box den Namen an,  den sie beim SAVE Programm vergeben 
haben,  z.B. ROMMODUL EP1. Da beim 68000er Prozessor des ATARI ST 
jedes  Programm  in gerade und ungerade Adressen  geteilt  werden 
mu,  mssen  Sie  nun unter dem Menpunkt  "Extras"  auf  gerade 
Adressen  umstellen.  Jetzt knnen Sie Ihr erstes  EPROM  brennen 
(programmieren),  indem  Sie unter dem Menpunkt "Optionen"  Pro-
gramm anklicken (zuvor natrlich richtigen EPROM-Typ  auswhlen). 
Nach  dem  Programmieren erfolgt automatisch  ein  Vergleich  des 
Puffers  im Rechner mit dem des EPROMs.  Ist dieser Test  erfolg-
reich abgeschlossen (O.K.- Meldung) drfen Sie das EPROM  entneh-
men. Dieses soeben gebrannte EPROM beschriften Sie bitte mit "4U" 
(upper),  um  es  anschlieend an der richtigen  Stelle  auf  der 
EPROM-Karte einsetzen zu knnen.

Nachdem Sie die geraden Adressen gebrannt haben (4U),  mssen Sie 
natrlich auch noch die ungeraden Adressen in ein weiteres  neues 
EPROM brennen. Dazu setzen Sie ein leeres EPROM in den Sockel ein 
und stellen im Menpunt "Extras" auf ungerade Adressen um.  Jetzt 
knnen Sie wie gewohnt programmieren. Das fertige EPROM beschrif-
ten Sie bitte mit "4L" (lower).

Hat das SAVE Programm (siehe 4.2) auer dem File ROMMODUL EP1 
auch noch ein weiteres File mit der Extension EP2 erzeugt, weil 
Ihr/e Programm/e zu gro war/en, so mssen Sie dieses File in 
zwei weitere EPROMs brennen. Dies geschieht analog wie unter 4.3. 
beschrieben, nur da Sie die fertigen EPROMs nun bitte mit 3U 
bzw. 3L beschriften. 

Achtung: Upper- (U) und Lower- (L) EPROM sowie Positions-Nummer 
nicht vertauschen! 


Schlubemerkung

Die Erfahrung hat uns gezeigt, da so komplexe Projekte, wie z.B. 
der   Junior Prommer fters mit  gewissen   Anlaufschwierigkeiten 
verbunden  sind.  Trotz gewissenhafter und  langwieriger  Prfung 
bzw.  Entwicklung, kann sich im Laufe der Zeit noch die eine oder 
andere  Verbesserung  an  der  Software  sowie  dieser  Anleitung 
ergeben.

Wir sind Ihnen daher fr jede Anregung bzw.  konstruktive  Kritik 
dankbar.  Viele  gute Ideen und Verbesserungen sind  letztendlich 
auf  Anregungen unserer Kunden entstanden.  Dashalb ist auch  der 
Anleitungstext  auf der  mitgelieferten  Junior  Prommer-Diskette 
enthalten.











Anhang A          Bestckungsplan  (Mastab 1:1)

Anhang B          Schaltbild des Junior Prommers


Anhang C          Stckliste zum Junior Prommer




Widerstnde:                     Kondensatoren:

alle 1/4 Watt Kohleschicht       C1 : 220 / 16V Elko, stehend              
R1,R13 : 1K8                     C3 : 100p keramisch
R2 : 47                         C4 : 100 / 35V Elko, stehend 
R3,R5,R27 : 1K                   C5,C6 : 100n vielschicht
R4,R6,R19,R20,R25 : 22K
R7 : 910 1% Metallschicht          Halbleiter:
R8 : 10K  1% Metallschicht       
R9 : 390  1% Metallschicht      D1-D3 : 1N4148 
R10 : 16K  1% Metallschicht      T1,T3 : BC547B
R11 : 330  1% Metallschicht     T2 : BC328-25
R12 : 3K9  1% Metallschicht      T4-T6 : BC557B
R14 : 5K1                        IC1 : 4021
R15,R16 : 15                    IC2,IC4,IC5 : 4094 
R17,R21,R23 : 10K                IC3 : 28 pol. Nullkraftsockel
R18,R22 : 6K8                    IC6 : 4040
R26 : 180                       IC7 : TL497
                                 IC8 : 7406
                                 D4 : LED 3mm rot     
                                 D5 : Zenerdiode 33V / 400mW                                 



Sonstiges:

ST1 : Doppelpfostenleiste, 26 polig
ST2 : Stromversorgungsbuchse (Printmontage)
TR1 : Trimmer klein, stehend 1K
A1 : Single-Inline-Array 8*22K
A2 : Single-Inline-Array 8*1K8
J1-J3 : je nach Rechnertyp
L1,L2 : Miniaturdrossel 100H (Conrad)
        oder Netzentstrdrossel mit 50H
evtl. IC-Fassungen : 4*DIL 14, 5*DIL 16
25 poliger Sub-D Quetschstecker
26 poliger, doppelreihiger Pfostenverbinder, Quetschausfhrung
ca. 50cm 26 adriges Flachbandkabel
Gehuse : 123L * 79B * 27T
doppelseitige durchkontaktierte Platine
3,5" Diskette mit Treibersoftware

