RPM.TXT . 01.04.10: Also, das ist schon wirklich bel, welche Hindernisse hier offensichtlich extra eingebaut wurden, um das offiziell "fr jedermann zug„ngliche" RPM so mit Gestrpp & Stroh zuzudecken, daž dranzukommen wirklich Mhe macht: 1.) Man braucht erst mal lt. RPM-INST.TXT prerequisites: tar, gzip & bzip2 2.) Und um an diese zu kommen, letztendlich zip, lharc etc. 3.) Die sind in \PACKER.RPM\, aber als ~.RPMs - also braucht man ein rpm 4.) Das gibt's in \bin\ nach Auspacken von ROOTFS.TGZ, wofr tar n”tig ist! 5.) Ist endlich ein TAR.TTP anderweitig gefunden, zickt es (-> TAR_ZIP.LEA) 6.) Schliežlich unzippt man aus ROOTFS.TGZ ein 4,3MB (!) grožes ROOTFS.TAR 7.) Entt„ren ergibt an Ort & Stelle 12,5MB (!) System in >250 UNIX-Ordnern 8.) Die meisten davon sind leer - bis auf hunderte unntze Files in share 9.) & dann dieses tief verschachtelte Gestrpp zB. in ...\khg\HyperNews\... a.) Nun will man endlich das so vereinfachende RPMTOOL nutzen und liest: b.) RPMTOOL.HYP (nachdem man mit HCP.TTP die TextAttribute korrigiert hat!) c.) Das sagt: Voraussetzung installierter rpm; aber kein -help weit & breit d.) Ach ja: "Unfortunately some program paths are hardcoded in rpm..." e.) Und dann noch diese unleserlichen Klein-Buchstaben! f.) Also RPM-INST.TXT & RPMSETUP.TXT ausdrucken und die Tour durchochsen? g.) Aber vorher erstmal LF -> CRLF durchfhren! h.) Und im !Nachhinein kann man in \usr\doc\HOWTO\ lesen, wozu RPM gut sei. i.) Bleibt noch zu bemerken, wie fett die T””len in \bin\ geworden sind... j.) H„tt' ich fast vergessen: lt. PhD. l„uft RPM nur unter MiNT, nicht MAGX k.) rpm.ttp endlich da: Am Ziel? Nee, rpmrc fehlt... l.) Hier habe ich nun aufgegeben! Aber, ich wollte doch gar kein UNIX-Sch...; die Absicht war doch blož, den Inhalt von ein paar ~.RPMs anzuschauen! Ebendeshalb steht das hier ja auch unter \PACKER\ ! (Stattdessen bin ich offensichtlich unter die Drachen-T”ter geraten 8-(. šbrigens: Die og. Ordner-Struktur (-> SpareMiNT) „hnelt stark derjenigen der alten KGMD (Knarf's German MiNT Distribution). Die war bei khl >90MB fett! Sein Atari-UNIX hatte sogar ~200MB Umfang! Fr ein (vollst„ndiges, nicht blož wie og. anf„ngliches) modernes System mžte man wohl locker das 2bis3-fache veranschlagen?! Da w„re dann wohl zu fragen, ob's nicht gleich aweng mehr sein darf, zB. ein LINUX von SUSE oder RedHat auf'm LabTop.