Hardware > Hardware (Classic 16-/32-Bit)
Neues aus der 68000-Szene!
Thomas Schaerer:
Hi ATARI-HOME.DE-Folks,
Alles Weitere dazu liest man im heutigen Newsletter von ELEKTOR hier:
"68000 als Soft Core wiederbelebt
Optimierter 68K-Prozessor als FPGA-Design"
http://tinyurl.com/elektor-d68000
.
Gast120501:
Das ist auf jeden Fall sehr interessant. Damit rückt der ST auf einem Chip ein deutliches Stück näher. Es gibt ja auch den ET4000-Grafikchip als VHDL, damit lönnte man dann dem Ding auch gleich etwas bessere Grafik als Zusatzoption mit hineinn geben. Doch dieser D68000 hat auch einen Nachteil: Wie man lesen kann, wurde die Laufzeit einiger Befehle verbessert, das wird sicher einige Laufzeit-kritische Programme (Demos...) durcheinander bringen.
Johannes:
Hallo Thomas,
für mich als VHDL Laien. Worin besteht denn der Unterschied zu der 68000 Emulation im SUSKA?
vg
Johannes
Thomas Schaerer:
--- Zitat von: Johannes am Fr 27.07.2012, 10:09:25 ---Hallo Thomas,
für mich als VHDL Laien. Worin besteht denn der Unterschied zu der 68000 Emulation im SUSKA?
vg
Johannes
--- Ende Zitat ---
Weiss ich nicht. Ich habe mich nicht mit Details befasst. Ich hätte momentan auch gar keine Zeit dafür. Ich wollte einfach eine News rüberbringen, weil ich denke, die Spezialisten in ATARI-HOME.DE können vielleicht etwas damit anfangen.
ToPeG:
In der Suska ist die Emulation Takttreu, das bedeutet, sie braucht für jeden Befehl genau so viele Takte wie das Original. Das ist für viele Demos und Spiele wichtig. Der IP-Core D68000 ist zwar Binärkompatibel (compilierter Code läuft ohne Änderung), aber einige Befehle brauchen weniger Takte. Das ist für heutige Programmierer nützlich, aber für für eine ST-Emulation schädlich.
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