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Multi-TOS Eprom

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rainers:
Nein, nicht nahegelegt, aber Dein Layout kommt ja ohne Durchkontaktierung aus, deshalb schrieb ich: Würde ich das gern nehmen.
Der Autorouter von Eagle ist nicht in der Lage ohne Durchkontaktierung auszukommen, auch wenn ich es so anordne wie bei Dir.
So meinte ich das.

Und die Stützkondensatoren sind ja enthalten, sie sind direkt an der DIL-Fassung angelötet.

Eine Frage zur Bezeichnung der Adress-PINs: Kann es sein, das A0 am TOS-ROM dem A1 an der 68000 entspricht? Denn wenn ich PIN11 vom TOS-ROM (das entspricht dort A1) mit PIN33 der CPU (das entspricht dort A2) auf Kurzschluß prüfe, wird mir eine Verbindung angzeigt.
Ich frage deshalb, weil ich mir Abgriffe für das Flachbandkabel suche.

Danke.

Lynxman:

--- Zitat von: rainers am Fr 13.07.2012, 15:51:57 ---Nein, nicht nahegelegt, aber Dein Layout kommt ja ohne Durchkontaktierung aus, deshalb schrieb ich: Würde ich das gern nehmen.
Der Autorouter von Eagle ist nicht in der Lage ohne Durchkontaktierung auszukommen, auch wenn ich es so anordne wie bei Dir.

--- Ende Zitat ---

Wenn Du schon die Bauteile genau so platzierst, wieso nimmst Du dann den Autorouter?  ::)
Verlege doch einfach die Leitungen so wie beim schon bestehenden Layout.  ;)

Ich nehme nie einen Autorouter. Schon gar nicht für so ein Kleinprojekt! Bis man einen Router so konfiguriert das er das Layout wie gewünscht macht, ist die Platine bei der größe schon halb von Hand geroutet! Und nach dem Autorouter die Platine noch optimieren ist oft ja auch noch nötig.

Und Eagle als Format ist absolut nicht nötig. Jede Leiterplattenbude nimmt auch Gerber.
Und die meisten in Deutschland nehmen nicht nur Eagle und Gerber, da gibt es noch zig andere Formate.

Ich gebe nur noch Gerber ab, da weis ich dann auch was zurückkommt. Keine vergessenen oder Fehlinterpretierten Layer (trotz Beschreibung!).

rainers:
Achja.
Vielen Dank für die liebgemeinten Ratschläge. Aber ich muß zu bedenken geben, daß ich absoluter Anfänger bin und schon froh, wenn ich den Schaltplan fehlerfrei nachentwerfen kann. Eagle ist halt, wenn man bei Google sucht die erste Wahl, daher habe ich es genommen.
Manuell routen bringe ich (noch) nicht. Das ist meine erste Platine. Ich weiß nicht, was Gerberdaten sind.
Auch wenn das jetzt ev. unhöflich erscheint: Ihr dürft nicht Euer Wissen 1x1 bei anderen voraussetzen. Ich muß noch vieles lernen. Und wenige Stunden im Monat Beschäftigung mit Elektronik können jahre- und jahrzehnteslanges Wissen und Können nicht aufwiegen.

Ev. hat auch jemand noch eine Antwort zu meiner Frage zu den Adress-PINs. Obwohl ich mir diese schon selbst beantwortet habe. Es ist tatsächlich so, das A2 der CPU auf A1 des OS-ROM geht. Warum das so ist, weiß ich nicht. Es hat bestimmt etwas mit der Adressierung bzw. Adresskodierung zu tun.

ToPeG:
Beim 68000 fehlt das Adressbit 0. Stattdessen gibt es "LDS" und "UDS" ("Lower Data Strobe" "Upper Data Strobe" ). Das ist nötig, damit der 68000 sowohl mit 8 als auch 16 Bit auf den Datenbus umgehen kann.

Ich habe die Schaltung als KiCad hier. Damit kann man auch Gerber-Dateien exportieren. Ich finde die Bedienung zwar nicht so toll (alles sehr hakelig und unkomfortabel), aber damit bekomme ich die Platinen wenigstens hin. :-) Das Programm ist Open Source und läuft auch unter Windows. Ich kann die Schaltpläne und Co hier bereit stellen.

Gast120501:
Kann das Programm auch *.pcb und *.sch Dateien, vermutlich der Schaltplan und das Layout einlesen?

Die Firma, wo ich zuerst wegen der NetUSBee anfragte (siehe anderer Thread) konnte übrigens keine Gerber-Dateien verarbeiten. Die wollten PDF haben, und da habe ich die Befürchtung, dass es beim Übertragen der PDF auf die Klarsichtfolie wegen falscher Druckereinstellungen zu Skalierungsfehlern kommen könnte...

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