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Matrix Matscreen C110

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Lukas Frank:

--- Zitat von: Gaga am Mo 02.04.2012, 16:25:59 ---Sehr schön, das bringt mich wieder etwas weiter.

Von wann ist das gescannte Blatt?

In den TT kommt die C110 nicht, sondern wenn dann in einen Mega ST.

Aber ohne die gesockelten GAL´s wirds nichts.



--- Ende Zitat ---

Es gab von Matrix mal eine Adapter Box aus Blech die so groß wie ein Atari TT war.
Eine Adapterkarte kam in den VME Bus des Atari TT und in die Adapter Box kam die
Mega ST Matrix Grafikkarte ...

Lukas Frank:

--- Zitat von: cyberish am Mo 02.04.2012, 16:11:07 ---
Wer kann mir übrigens erklären wie NVDI 5.03 mit einer C110 umgehen kann. - NVDI installiert zwei AUTO-Ordner-Programme, "REDIRECT" und "SLCT_DEV" für eine Matrix CX (heisst "CX" in diesem Zusammenhang z. B. C110 oder C110Z??). Ich bin mir nicht sicher, ob ich das Matrix - Auto - Programm CXX_INST immer noch benötige und wie die richtige Bootreihenfolge sein muss...

bis dann
raphael


--- Ende Zitat ---

Ich kann mich nur noch an die Installation meiner Matrix TC1208E Grafikkarte erinnern. Und da brauchte es neben dem
NVDI TC noch das Init.tos der Matrix Treiberdiskette. Die Installation sollte bei den Matrix Grafikkarten mit Intel Grafikprozessor
ähnlich sein ...

... aus dem NVDI 4 readme


Matrix-Systemsoftware
  ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ
  NVDI erwartet die Aufl”sungsdateien und das zur Initialisierung der
  Karte notwendige Programm (INIT.PRG, welches in INIT.TOS umbenannt
  wird) in den von der Matrix-Software bei der Installation angelegten
  Ordnern. AMCGDOS.TOS wird nicht ben”tigt (da es in dieser Form
  inaktiv bleibt, "schadet" es nicht, belegt aber Speicher auf Ihrer
  Harddisk).

  WICHTIG:
  Sie sollten mindestens die Matrix-Systemsoftware der Version 1.0 mit
  dem Versionsdatum 16. Februar 93 verwenden (die Datum wird immer
  beim Start der Software ausgegeben). Bei „lteren Versionen der
  Matrix-Systemsoftware k”nnen wir leider keinen reibungslosen Betrieb
  gew„hrleisten - beziehen Sie daher ggf. bei Matrix ein Update!

  Das von Matrix mitgelieferte Programm AES_MALL.PRG wird von der NVDI
  nicht ben”tigt, da es bereits in SLCT_DEV integriert ist.
  Deaktivieren Sie AES_MALL.PRG beim Betrieb von NVDI, um etwaige
  Nebenwirkungen zu vermeiden.


Ist im MATRIX-Ordner keine REDIRECT.INF-Datei vorhanden, wird
  REDIRECT nicht installiert. In diesem Fall kann SLCT_DEV jedoch noch
  nicht erkennen, ob Ihre Karte den 65k-Modus untersttzt - bzw. bei
  fehlender Hardwareuntersttzung kann der Modus trotzdem angew„hlt
  werden (das INIT-Programm der MATRIX-Software stellt in der
  derzeitigen Version die Information zu diesem Zeitpunkt noch nicht
  zur Verfgung).

  REDIRECT  sollte  das  <physikalisch> erste Programm im AUTO-Ordner
  sein (damit man die Ausgabe des HD-Treibers noch sieht). Durch
  Drcken beider Shift-Tasten kann die Installation von REDIRECT
  verhindert werden.


--->  readme NVDI Matgraph (Intel Grafikprozessor)

README zu NVDI/MatGraph                                            19.10.94
-----------------------

ù Erweiterungen gegenber Version 3.00
  ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ
- Das Zeichensatzmapping von Vektorfonts im Bereich von 192-222 wurde
  ver„ndert (beim Systemzeichensatz liegen hier z.B. die hebr„ischen
  Zeichen, die in Vektorfonts i.d.R. fehlen), so daž jetzt auch die Zeichen
  À Á Â Ã Ä Å Æ Ç È É Ê Ë Ì Í Î Ï Ð Ñ Ò Ó Ô Õ Ö × Ø Ù Ú Û Ü und Þ
  problemlos erreichbar sind (falls Sie keinen Vektorfont aktiviert hatten:
  Neben den Grožbuchstaben mit Akzenten sind auch richtige Anfhrungszeichen
  zug„nglich).
- Ist im ersten FONTPATH die Datei SPDCHAR.MAP vorhanden, so werden die
  Mappings fr Speedo-Fonts berladen. Aufgrund des anderen
  Zeichensatzaufbaus (Speedo-Fonts haben max. 565 Zeichen, TrueType-Fonts
  k”nnen bis zu 65535 Zeichen haben) und einer ungnstig gew„hlten
  Zuordnungsmethode innerhalb der SPDCHAR.MAP, ist die Wirkung der
  SPDCHAR.MAP auf Speedo-Fonts beschr„nkt.
- NVDI.INF wird jetzt nicht nur im Hauptverzeichnis des Bootlaufwerks sondern
  auch im AUTO-Ordner, im GDOS-Ordner und zus„tzlich auf Laufwerk C gesucht.

ù Installation
  ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ
- Das Installationsprogramm kopiert NVDI und die Zusatzprogramme (REDIRECT,
  SLCT_DEV) in den AUTO-Ordner, ohne die (physikalische) Reihenfolge der
  Programme im  AUTO-Ordner zu ver„ndern. Bei Verwendung anderer
  AUTO-Ordner-Programme, die ebenfalls Betriebssystemaufrufe abfangen,
  sollten Sie folgende Programmreihenfolge einhalten:

   REDIRECT
   ...
   NVDI
   ...
   SLCT_DEV

  NVDI sollte sich hinter Betriebssystemladern (z.B. MAGXBOOT), Monitor-
  programmen (z.B. Templmon) und Boot-Managern (z.B. XBoot) und vor allen
  anderen vektorverbiegenden Programmen befinden. Siehe auch Handbuch
  (Abschnitt "Konfigurationstips").

- Belegung der ASSIGN.SYS
  
  Das Installationsprogramm erzeugt bei der Installation eine ASSIGN.SYS-
  Datei, in der unter ID 8 der Monochromtreiber fr die Matrix CX-Karte
  eingetragen ist.
  Falls Sie einen ATARI TT mit TTM 194 oder TTM 195 betreiben (Aufl”sung
  "TT hoch"), dann sollten Sie die ASSIGN.SYS-Datei mit einem ASCII-Editor
  oder dem NVDI beiliegenden Programm ASSIGN folgendermažen „ndern:

   1. Tragen Sie unter der ID 4 den Monochromtreiber fr die Grafikkarte
      (NCXX2.SYS) ein. Beispiel:
      
       04 NCXX2.SYS

   2. Fr den S/W-Grožmonitor muž unter der ID 8 der SCREEN.SYS-Treiber
      eingebunden werden und der vormals unter der ID 8 eingetragene
      NTC2.SYS-Treiber entfernt werden. Achten Sie darauf, daž beim
      SCREEN.SYS-Treiber hinter der ID 8 ein 'p' steht und die ID 8 nicht  
      doppelt belegt wird (also kein NCXX2.SYS-Treiber zus„tzlich unter  
      unter der ID 8 eingetragen ist). Beispiel:
 
       08p screen.sys

-  REDIRECT

   REDIRECT ist eine kleine AUTO-Ordner-Utility, die bereits auf dem ATARI-
   Schirm gemachte Ausgaben aufden MatGraph-Schirm kopiert und die Ausgaben
   (fast) aller nachfolgenden Programme auf den MatGraph-Schirm umlenkt.

   REDIRECT  erwartet, daž sich im MATRIX-Ordner eine monochrome 640 * 400-
   oder   640  *  480-Aufl”sung  befindet  (Dateiname  "64X40X1.CXX"  oder
   "64X48X1.CXX"). Wenn Sie nicht im Besitz so einer Aufl”sung sind und auch
   auf der MATRIX-Systemdiskette keine passende Aufl”sung vorfinden, so
   sollten Sie diese mit dem MATRIX-Videomodegenerator erzeugen (Fragen zu
   dessen Bedienung beantwort Ihr MATRIX Benutzerhandbuch). Beachten Sie
   beim Erzeugen der Modi bitte die GRENZDATEN Ihres Monitors!

   Fr  den  Fall,  daž  REDIRECT keine passende Aufl”sung findet, wird es
   nicht installiert.

   REDIRECT  sollte  das  <physikalisch> erste Programm im AUTO-Ordner sein
   (damit man die Ausgabe des HD-Treibers noch sieht). Durch Drcken beider
   Shift-Tasten kann die Installation von REDIRECT verhindert werden.

-  MATRIX SYSTEMSOFTWARE

   NVDI  erwartet  die  Aufl”sungsdateien  und  die zur Initialisierung der
   Karte  notwendigen  Programme  (CXX_DRIV.TTP  und  CXX_INFO.TOS  bei den
   CXX-Karten   bzw.   INIT.PRG   bei   den  TC-Karten)  in  den  von  der
   MATRIX-Software  bei  der  Installation angelegten Ordnern. Das CXX_INST
   der  MatGraph  CXX-Karten  wird  nicht ben”tigt und darf NICHT aktiviert
   werden   (Endung   ".PRX").  Da  NVDI  ein  eigenes  GDOS  enth„lt, wird
   AMCGDOS.TOS  nicht  ben”tigt  (da  es  in  dieser  Form  inaktiv bleibt,
   "schadet" es nicht, belegt aber Speicher auf Ihrer Harddisk).

   NVDI/MatGraph CX wurde  mit der MATRIX Systemsoftware V2.3 getestet. Fr
   „ltere  Versionen  der  MATRIX Systemsoftware  k”nnen  wir *keine*
   Funktionsgarantie bernehmen. Fordern Sie ggf. bei MATRIX ein Update an!

ù COLOR CPX
  ÿÿÿÿÿÿÿÿÿ
  Verwenden Sie WEDER das alte CONTROL.ACC NOCH das COLOR.CPX von ATARI.
  Beide Programme versagen beim Betrieb auf Grafikkarten und fhren zu
  fehlerhafter Darstellung (der Bildschirm  wird ggf. auf einen Bruchteil
  der angew„hlten Aufl”sung "zusammengefaltet" sein!)
  Verwenden Sie statt dessen das im CPX-Ordner auf der NVDI-Orginaldisk
  befindliche COLOR.CPX.

ù Farbkalibration
  ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ
  NVDI/MatGraph untersttzt die Farbkalibration, wenn Sie ber die
  MATRIX-Systemsoftware der Version 2.3 oder neuer installiert haben. Zur
  Einstellung der Kalibration k”nnen Sie die bekannten (und im MATRIX
  Benutzerhandbuch beschriebenen) Tools verwenden.

ù Kompatibilit„t
  ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ
  W„hrend der Testphase hat sich gezeigt, daž einige „ltere Programme
  zusammen mit dem Monochromtreiber (NCXX2.SYS) nicht starten wollten.
  Fehlerursache war eine fehlerhafte Aufl”sungsabfrage in diesen
  Programmen ( ber die XBIOS-Funktion Getrez() ). Diesen Programmen
  k”nnen Sie auf die Sprnge helfen, indem Sie den NCXX2.SYS-Treiber nicht
  unter  der  ID  8  (TT  Hoch),  sondern  ID  4 (ST Hoch) eintragen - Sie
  verlieren damit aber die M”glichkeit ber SLCT_DEV die ST Hoch-Aufl”sung
  auf dem ATARI-Schirm anzusprechen!

cyberish:
Danke für die NVDI Infos! (Hätte auch mal ins Manual schauen können ;-)

Im Anhang noch die Fotos meiner C110.

- Zu Beachten : das GAL " C101V05 " ist für den Betrieb am MegaSTE oder TT VME-Bus . Ich habe dieses mit dem beiliegenden " C101V00" ausgetauscht...

Lukas Frank:
So wie das Verstanden habe braucht man bei NVDI5 nur die CXX Installation zu wählen
und dann von den original Matrix Treibern nur den MATRIX Ordner auf C:/ mit den *.CXX
Dateien und dem VMG Programm von Matrix ...

Gaga:
Bin immer noch auf der Suche nach den GAL´s bzw. den Listings.

Immerhin weiss ich nun, dass die C110 Gal´s lauten:
C103V01
C102V04
C101V05
C136V00
C137V00F
und
C143V00

Wer kann helfen?

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