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IBM DCAS 32160 in der Bucht geschossen

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Burkhard Mankel:

--- Zitat von: z80eu am So 12.02.2012, 13:07:43 ---Brauche ich jetzt eine Terminierung für den Mega STE ACSI Adapter oder nicht ?
Und wieso sollte der Adapter anders belegt sein (ich meine anders ausgenommen die Terminierungswiderstände) ?
Hast Du das durch Ausmessen festgestellt ?

--- Ende Zitat ---

Allerdings habe ich, nachdem ich feststellen mußte, daß es mit dem nichtterminierten Adapter nicht funzt, diesen durchgemessen und habe dabei festgestellt, daß scheinbar an bestimmten Stiften des 50er Anschlusses Signale anliegen, die laut diesem Dokument ab Seite 21 - daß ich im Übrigen schon an mehrerren Stellen verLINKte - nicht anliegen dürften!

Athlord:

--- Zitat von: Lukas Frank am So 12.02.2012, 14:13:52 ---Die SCSI Festplatte im Mega STE am original Atari Hostadapter drauf nicht Terminiert sein.
Die Festplatte muss die SCSI ID 0 (Kein SCSI ID Jumper gesetzt.) haben.
Parity muss ausgeschaltet sein.

Wenn eine SCSI Festplatte mit diesen Einstellungen nicht funktioniert im Atari Mega STE
am original Atari Hostadapter geht es halt nicht und man sollte auf eine ältere SCSI-1 Platte
ausweichen.

--- Ende Zitat ---

Richtig - Genau so und nicht anders!

Burkhard, egal was Du bisher an Adaptern genommen hast - es darf nicht terminiert werden.
Der Mega STE SCSI-Controller bzw. die Treiber-IC mögen das nicht.
Gruss
Jürgen

Burkhard Mankel:

--- Zitat von: Athlord am So 12.02.2012, 17:19:58 ---Richtig - Genau so und nicht anders!

Burkhard, egal was Du bisher an Adaptern genommen hast - es darf nicht terminiert werden.
Der Mega STE SCSI-Controller bzw. die Treiber-IC mögen das nicht.
Gruss
Jürgen

--- Ende Zitat ---

Deshalb habe ich ja auch die Leiterbahnen zu den Widerständen, Kondensatoren und Spannungsregler (letzterer aber nur die zum Mittenkontakt) durchtrennt!

Ich hoffe daß der Adapter nicht (bei noch aktivem Terminator) den STE-Defekt verursachte - ich denke aber nicht, da er auch noch mit dem später "entgifteten" Treiber anständig hochfuhr und auch mehrere Betriebstunden mit mehreren Aus-/Einschaltphasen normal und fehlerlos startete und erst mehrere Tage nach der "Entgiftung" der Defekt zum ersten Mal erkennbar wurde!

Gaga:

--- Zitat von: Burkhard Mankel ---
Deshalb habe ich ja auch die Leiterbahnen zu den Widerständen, Kondensatoren und Spannungsregler (letzterer aber nur die zum Mittenkontakt) durchtrennt!


--- Ende Zitat ---

Ich verfolge die heiße Diskussion hier nur am Rande, daher sei bitte folgende Frage erlaubt:

Wenn doch intern im Mega STE nicht terminiert werden darf, wieso hast Du, lieber Burkhard, dann dennoch einen Terminator eingebaut, den Du durch Trennen von Leiterbahnen entschärft haben willst? Wozu dann noch dieser modifizierte Terminator?

So ganz verstehe ich die Sache nicht.

Ich schließe mich aber auch der Meinung von Lukas Frank und Athlord an: intern keine Terminierung der Platte. Ich werd bei Gelegenheit mal schauen, wie das in meinem MegaSTE gelöst ist. Dort ist, glaube ich, eine ausreichend große Quantum LPS drin, 170 MB oder so.

Und bitte: Verzeihung, wenn ich irgendwas überlesen haben sollte. Querlinks sind nur manchmal sinnvoll  ;)

VG Gaga

Burkhard Mankel:
Ich glaube hier wird nicht kotrrekt gerlesen und langsqam bin ich es leid, ES IMMER WIEDER ZU WIEDERHOLEN :

DIE IM HANDEL ERHÄLTLICHEN NICHTTERMINIERTEN ADAPTER FUNKTIONIEREN MIT DEN IBM LAUFWERKEN MIT 68POLIGEM ANSCHLUSS - meinen Erfahrungen zufolge - NICHT !!!

Bei den Adaoptern mit "aktiver Termination" sind die oberen 8 Datenleitungen und deren Steuersignale (DB08-DB15 sowie DBP1 - Pins 35-39 sowie Pins 65-68) über SMD-Widerstände terminiert!

edit: es tut mir leid, daß ich jetzt mal etwas LAUT wurde - aber ich rede hier seit Tagen scheinbar in taube Augen  ;D

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