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F030 und neues NVRAM
tuxie:
Sascha bist du auf der Nomam?
Wenn ja dann bring mit oder ich fahre bei Wolfram vorbei und nehme ihn mit, irgendwie muß man das ding doch zum Laufen bekommen. Beetle ist da sicher auch da!
Und für die faulen unter uns ;D ;D
Nicht böse gemeint!!
http://www.conitec.com/german/galep4.php
mega-hz:
Hat denn noch jemand nen 45Grad schrägen PS2 Sockel für die 14MB Centram Platine da?
War ja klar, daß das eingelötete PS2-RAM NICHT läuft, oder defekt ist...
Gruß,
Wolfram.
dbsys:
--- Zitat von: Atari060 am Mi 24.02.2010, 09:16:47 ---Das war bei mir in 8 Dallas Umtauschaktionen ein einziges Mal nötig... PINs habe ich immer alle angeschlossen und bis auf zwei Falcons hatten auch alle vorher KEINEN Dallas Chip drin.
--- Ende Zitat ---
@Atari060: Aus Deinen Hinweisen möchte ich gern schließen, daß der Wechsel des NVRAM/Uhren Chips eines Falcons gegen einen neuen DALLAS DS12887A in der Regel keine derartigen Probleme schafft, wie es hier gerade diskutiert wird. Oder wie siehst Du das?
Atari060:
Richtig. Jedenfalls war es bei mir immer (bis auf das eine Mal) Plug and Play... sieht man mal vom Auslöten ab... Sockel eingelötet, Dallas rein (egal ob 12887a oder 12887) und gut wars. Und ich hab dafür auch kein Spezialwerkzeug gebraucht... Lötkolben (nicht zu heiß) und Entlötpumpe oder Litze haben vollkommen gereicht.
Hab auch schon einmal ein Batterie an den entsprechenden PINs vom Dallas angeschlossen (über Dioden, dass die Batterie nicht den ganzen Falcon versorgt) und das hat auch geklappt. Dafür muss man den Chip nichteinmal ausbauen, oder gar öffnen.
Hat mich nur genervt, weil ich dann trotzdem ab und zu leere Batterien hatte... ein Akku mit notdürftiger Ladeschaltung sollte aber auch klappen, wenn man den Falcon regelmäßig nutzt.
Nachteil bei dieser Variante war, dass ich die Sache so groß gebaut hatte, dass ein Tower Gehäuse erforderlich war ;) Aber das kann man auch kleiner bauen...
Also entweder austauschen und sockeln, oder wenn man sich den Ausbau sparen möchte, dann externe Batterie ran.
Aber das ist nur meine laienhafte Meinung und die Lötgötter (ich bin wirklich keiner) mögen mir verzeihen ;D
dbsys:
--- Zitat von: Atari060 am Do 25.02.2010, 09:06:15 ---Richtig. Jedenfalls war es bei mir immer (bis auf das eine Mal) Plug and Play... sieht man mal vom Auslöten ab... Sockel eingelötet, Dallas rein (egal ob 12887a oder 12887) und gut wars. Und ich hab dafür auch kein Spezialwerkzeug gebraucht... Lötkolben (nicht zu heiß) und Entlötpumpe oder Litze haben vollkommen gereicht.
Hab auch schon einmal ein Batterie an den entsprechenden PINs vom Dallas angeschlossen (über Dioden, dass die Batterie nicht den ganzen Falcon versorgt) und das hat auch geklappt. Dafür muss man den Chip nichteinmal ausbauen, oder gar öffnen.
Hat mich nur genervt, weil ich dann trotzdem ab und zu leere Batterien hatte... ein Akku mit notdürftiger Ladeschaltung sollte aber auch klappen, wenn man den Falcon regelmäßig nutzt.
Nachteil bei dieser Variante war, dass ich die Sache so groß gebaut hatte, dass ein Tower Gehäuse erforderlich war ;) Aber das kann man auch kleiner bauen...
Also entweder austauschen und sockeln, oder wenn man sich den Ausbau sparen möchte, dann externe Batterie ran.
Aber das ist nur meine laienhafte Meinung und die Lötgötter (ich bin wirklich keiner) mögen mir verzeihen ;D
--- Ende Zitat ---
Danke für die ganzen Details.
Ich favorisiere die Sockel-Lösung mit neuem Chip. Da inzwischen alle meine Falcons an "Gedächtnisschwund" leiden, muß ich mich jetzt mal ranmachen. Ich möchte bloß nicht in die Schwierigkeiten reinlaufen, die mega-hz hat.
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