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KGMD für kleine Atari Maschinen

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maanke:
Hallo,

der Nachteil von KGMD ist hauptsächlich sein Alter, die enthaltenen Programme sind nunmal gut 15 Jahre alt und seitdem hat sich dank Sparemint doch einiges getan. KGMD orientiert sich an BSD während Sparemint sich an Redhat Linux orientiert, sodaß die Startmechanismen vollkommen unterschiedlich sind. Also ich würde mir heute KGMD nicht mehr antun.

Ciao

maanke

caesar:
Ich habe auf meinem MegaST4 XaAES 68K mit Kernel 1.17Alpha installiert. Mit Teradesk und sparsamer Konfiguration bleinen noch ca. 1,6 MB übrig. Das soll reichen und man hat eine aktuelle Mint-Konfiguration. Zu Not lässt sich noch etwas RAM sparen, wenn man zControl nach dem Starten rauswirft und ein paar Icons entfernt. Achja, Netzwerkkarte ist eine PAM E-DMA.

SchwedeII:
So richtig mit MiNTNet? da wär ja`n Hammer. Wie hast Du das hingekriegt?

caesar:
Zunächst mit dem Umweg über GlueStik (siehe meinen Beitrag dazu), eleganter geht das wohl über das sockdev von Cripple (laut maanke), was ich aber noch nicht ausprobiert habe. Kann ich aber mal dieses WE machen. Treiber ist pamsdma.xif.
Ich suche immer noch eine interne PAM für den Mega ST, der würde dann über lance.xif angesprochen werden. Bisher habe ich sowas noch nicht gefunden.

frank.lukas:
Hallo maanke,

zum Thema KGMD und den Alter vom KGMD.

ich hatte auf meinem Mega ST mit dem Bionet
Netzwerk Knoten eine Version oder ein Update
auf die Version 1.1 oder vielleicht sogar höher ...

wer kann was dazu sagen und hat vielleicht noch einen Link ...

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