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68K30L, Falcon und Suska-III-T2

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tuxie:
Hallo Wolfgang,

ich habe am Falcon bereits Master/Slave Betrieb gehabt.

2x Festplatte
1c HD + 1x CD-Rom
Auch an pperas IDE interface habe ich 2 Geräte schon dran gehabt und noch nie Probleme damit. Auch die hier im Forum beschriebenen IDE Probleme habe ich nie an einem Falcon gehabt und ich betreibe auch neue Festplatte so um die 100GB am Falcon.

Wie schonmal gesagt hatte das IDE Interface mit denn 74HCT245 nicht Funktioniert, mit denn F Typen schon. Wir haten mit ppera deswegen auch kontakt und er meinte das es durchaus möglich ist wohl aber nicht am Timing liegt.  Ich weiß leider nicht so recht was bei dem HCT anders ist als bei den F typen.

wfoerster:
Hallo,
Festplatte und CD-ROM scheint ok. Aber eben nicht zwei Festplatten. Das kennt man auch von PCs. Zwei Platten an einem IDE 'zicken' ganz oft rum. Und das mit den HCT245 und F245 könnte auf das zu schnelle DTACKn zurückzuführen sein.

Wolfgang

rian_ata:

--- Zitat von: wfoerster am Do 13.11.2008, 07:16:47 ---Ach ja, fällt mir gerade ein:
ich habe Nebulus ausprobiert. In der Monochrom-Auflösung stürzt es ab. Im Farbmodus startet es durch bis der Startbildschirm erscheint. Wenn ich dann das Spiel starte, erscheinen zwei Bomben (Busfehler). Nun weiss ich nicht, was Nebulus an Hardware erwartet (Falcon?, andere Videomodi? DMA-Sound?). Joystick hatte ich auch nicht angeschlossen. Weiss hierzu jemand was?

--- Ende Zitat ---

Es braucht ein Farbmonitor, ST-Low auflösung, ist ein 1988 Spiel, so kein Falcon  :) und ich glaube schon DMA-Sound. Joystick nicht verpflichtet.

pakman:

--- Zitat von: wfoerster am Do 13.11.2008, 07:16:47 ---Ich habe das anders modelliert so dass sowohl IDE Adressraumzugriff stattfinden muss aber auch IORDY '1' sein muss, um ein DTACKn = '0' zu erzeugen. Das scheint gut zu funktionieren.

--- Ende Zitat ---

So muss das sein!
Viele Laufwerke sind allerdings schnell genug, den ST ohne Waitstates zu bedienen.
Das Interface in Falcon setzt das sogar voraus, weil IORDY gar nicht angeschlossen ist.


--- Zitat ---tja das mit den 14MB ist so: eingehängt sind die, es beisst sich auch nichts aber sehen kann ich die eben nicht.

--- Ende Zitat ---

Versuch´s mal hiermit:

5.13.1 Maddalt
Name: »Inform Gemdos of alternative memory« - Alternativen Speicher anmelden.
   
Gemdosnummer: 20
   
Deklaration: int32_t Maddalt ( void *start, int32_t size );
   
Beschreibung: Die GEMDOS-Routine Maddalt erlaubt es, einen Block von Alternate-RAM in die Speicherliste des GEMDOS aufzunehmen. Es gilt:

Parameter Bedeutung 
start Anfangsadresse des Speichers
size Länge des Speicherbereichs 

Hinweis: Der Block bleibt Eigentum von DOS und darf nicht zurückgefordert werden. Wenn hinzugefügte Blöcke nicht hintereinander liegen, ist die Anzahl der hinzufügbaren Blöcke auf ca. 12 beschränkt.
Nützlich könnte diese Funktion etwa beim Einsatz von VME-Bus-Karten im Atari-TT sein, wenn deren Speicher für GEMDOS zugänglich gemacht werden soll.

Ergebnis: Die Funktion liefert den Wert 0, oder eine negative Fehlermeldung.
Verfügbar: Die Funktion ist erst ab GEMDOS 0.19 verfügbar (Ist in TOS 2.06 drin).

C:
int32_t Maddalt ( void *start, int32_t size );
   
Assembler:
move.l    size,-(sp)   ; Offset 6
pea       start        ; Offset 2
move.w    #20,-(sp)    ; Offset 0
trap      #1           ; GEMDOS aufrufen
lea       $A(sp),sp    ; Stack korrigieren
 
Danach sollte der Rechner diesen Speicher als TT-RAM eingebunden haben (mal mit dem Kontrollfeld überprüfen).
Programme mit gesetztem Fast-RAM-Bit werden dann im TT_RAM gestartet (wenn da genug Platz ist).

Gruß, Holger

dbsys:
Ich habe mir heute mal die Zeit genommen, den ganzen Thread von vorn bis hinten durchzulesen. Ich muß sagen, ich schwanke zwischen völlig sprachlos und total begeistert darüber, was hier schon geleistet wurde! Einfach Wahsinn!!!

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