Weil dann ein nach eigenen Vorstellungen gebildetes MagicPC existiert, dass man an jedem eigenen Rechner und unterwegs an jedem beliebigen Gast-PC verwenden kann, wenn der nur Windows als Betriebssystem hat.
Vorher hatte ich MagicPC auf mehreren Rechnern, aber jedes war irgendwie anders entsprechend dem Zeitraum, in dem der PC erworben und eingerichtet wurde.
Ordner über Rechnergrenzen hinweg syncen geht mit SyncThing oder Resilio ganz gut, wenn man kein zentrales Home-Directory will.
Ein USB-Stick ist etwas gefährlich bzgl. Datensicherheit …
Persönlich hatte ich mit USB-Laufwerken, also auch USB-Sticks, noch nie Probleme bezüglich der Datensicherheit. Die üblichen Vorsichtsmaßnahmen sollten reichen.
Bezüglich der Installation von MagicPC gibt es ein Problem, nämlich MagicPC verlangt feste Laufwerkszuordnungen, Windows setzt dagegen die Laufwerkszuordnungen frei fest, je nachdem welche Laufwerksbuchstaben frei sind. Windows verwendet aber im Regelfall die Laufwerksbuchstaben ab C, lässt also die ursprünglichen Diskettenlaufwerke A und B außen vor. Es gibt zwar wahrscheinlich kaum noch User, die an einem Windowsrechner mit Disketten arbeiten, aber auch im Hinblick auf mobile USB-Diskettenlaufwerke ist es einfacher A freizulassen und den USB-Stick als Laufwerk B einzurichten. Ist dies geschehen, kann der Stick an jedem Rechner als Laufwerk B angemeldet und MagiCPC betrieben werden.
Soweit noch einmal der Grundgedanke, der hinter dem Vorschlag steckte.