Nie, nie, nie hätte ich vor 15 Jahren gedacht, daß das mal so ein riesen Stolperstein wird, der uns alle in den Wahnsinn treibt! ;-) Keine Sorge, damit bist Du nicht alleine. Ich versuchs nochmal ganz grundsätzlich: Die Systeme sind im ROM und grundsätzlich können die nicht die selben Programme nutzen! EmuTOS braucht reine ColdFire-Programme, FireTOS nutzt viele 68k-Programme. Das gilt auch für "Betriebssystemerweiterungen" wie Dinge im AUTO-Ordner, Kontrollfelder, Kontrollfeldserver, VDIs, oder MiNT!
Ich habe nichts gelesen von " eigenen Massespeicher zum Starten von Emutos"
Eh nicht, braucht es nicht. Die Betriebssysteme FireTOS, EmuTOS und FireTOS full sind im ROM gespeichert. Die brauchen ganz grundsätzlich gar keine Massespeicher!
Auf den CF-Cards zur FireBee ist jetzt von uns immer das MiNT für FireTOS, und da steht eindeutig, daß das NICHT mit EmuTOS funktioniert.
Das war der Plan: " Wenn EmuTOS durch das FireTOS OS Auswahlmenü gestartet wird können USB-Tastaturen und -Mäuse benutzt werden weil EmuTOS in dem Fall die USB-Treiber von FireTOS verwendet."
Da gehts um die Auswahlmethode vom System das starten soll. Wenn Du am Bildschirm im Menü "EmuTOS" auswählst, dann nutzt es eben die USB-Treiber vom FireTOS. Wenn Du die Dip-Switches, die kleinen Schalter nutzt, dann gehen nur Atari-Tastaturen.
Das hat alles wieder mit Massespeichern nichts zu tun, und das MiNT für FireTOS auf der CF-Karte bringt das EmuTOS trotzdem zum Abstürzen, genauso wie ein eventueller AUTO-Ordner für FireTOS auf SD-Karte, oder was auch immer.
Was soll ich denn anders einrichten um Emutos mal zu nutzen?
Gar nichts! Einfach nur kein MiNT mit 68k-Bestandteilen über das EmuTOS drüberbooten versuchen. Also einfach die CF-Karte rausziehen!
Falls Du später mal mehr mit EmuTOS machen willst, oder ein voll natives MiNT drüber starten usw. dann eben eine eigen CF-Karte mit anderem MiNT dafür einrichten.