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AtariX => MagicOnLinux

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AndreasKromke:

--- Zitat von: don_apple am Fr 02.01.2026, 12:20:21 ---
--- Ende Zitat ---

1. Die Vergrößerung des Atari-Fensters um den Faktor 2 ist für moderne Monitore gedacht. Bei 2,5k- oder 4k-Monitoren sieht man ansonsten den Atari-Bildschirm nur unter einer Lupe. Aber läßt sich ja leicht ändern.
2. Den Hinweis zum sdl2-mixer habe ich ergänzt. Das Paket kam erst später dazu.
3. Bitte versuche, den cp-Parameter "--update=none" zu ersetzen durch "--no-clobber". Wenn das auch nicht geht, dann bitte durch "-n". Dieser Parameter gilt als veraltet. Mein cp hat Version 9.4.
4. Bitte die soeben hochgeladene Version testen, ob der Überlauf in MAGXDESK auch damit behoben ist. Ich denke, eine Änderung der RSC-Datei sollte ausreichend sein. Ich habe es rudimentär getestet.

Und vielen Dank fürs Testen! Obwohl ich noch einen Vorkriegs-Mac stehen habe, bin ich doch leider weit weg von macOS, dafür habe ich derzeit keine Energie.

AndreasKromke:

--- Zitat von: fichten am Fr 02.01.2026, 18:16:43 ---
--- Ende Zitat ---
Vielen Dank fürs Testen! Die Log-Dateien sind mMn alle o.B..

Das virtuelle Laufwerk C: ist konfiguriert als 8+3 und "case insensitive", deshalb werden alle Zugriffe erstmal vom Atari-Zeichencode (wegen der anderen Umlaute etc.) in utf-8 und in Großbuchstaben (!) umgewandelt. Du könntest in "config.h" die Zeile "//#define _DEBUG_XFS" noch ent-kommentieren. Dann wirft das XFS massenweise Meldungen raus, die weiterhelfen könnten.

Du könntest mal MCMD starten (Strg-B) und schauen, ob SHUTDOWN.PRG zugreifbar ist.

Oder ob es eine Folge des fehlenden gxmessage ist? Das solltest Du Dir dringend (!) nachinstallieren. Ich habe auch erst mit xmessage experimentiert, weil das vorinstalliert war. Das ist erstens winzigst, also der Text ist etwa drei Millimeter hoch (WTF), und außerdem ist es ziemlich ohnmächtig. Oder machtlos.

Vielleicht würde die ganze Installiererei auch mit etwas cmake-Magie distributionsunabhängig funktionieren, statt ein Shell-Script zu schreiben. Andererseits ist ein Script transparenter, man weiß also immer, was man tut .. oder tun will.

Hier zwei Schirmschüsse von xmessage und gxmessage zum Vergleich - beide unter einer starken Lupe.

Thorsten Otto:

--- Zitat von: fichten am Fr 02.01.2026, 18:16:43 ---bei OpenSuse (KDE) gibt es kein gxmessage sondern nur ein xmessage,

--- Ende Zitat ---

Ja, is mir auch schon aufgestossen ;) gxmessage gibt es auf https://trmusson.dreamhosters.com/programs.html#gxmessage, aber leider scheint es kein paket für openSUSE zu geben, auch nicht für TumbleWeed. Oder angehängte Version probieren, sollte sich recht einfach mit

--- Code: ---gcc -O2 `pkg-config --cflags --libs gtk+-2.0` -o gxmessage gxmessage.c

--- Ende Code ---
übersetzen lassen. gtk+3.0 sollte auch funktionieren. gtk4 allerdings nicht.

goetz @ 3rz:

--- Zitat von: Thorsten Otto am Fr 02.01.2026, 19:20:25 ---Ja, is mir auch schon aufgestossen ;) gxmessage gibt es auf https://trmusson.dreamhosters.com/programs.html#gxmessage, aber leider scheint es kein paket für openSUSE zu geben, auch nicht für TumbleWeed.

--- Ende Zitat ---

Nur fürs Archiv: Auch Fedora Desktop hat kein gxmessage.

fichten:
Ich habe jetzt was auf software.opensuse.org für Tumbleweed gefunden und auf mein Leap 16.0 installiert:

--- Code: ---zypper addrepo https://download.opensuse.org/repositories/home:jsegitz/openSUSE_Tumbleweed/home:jsegitz.repo
zypper refresh
zypper install gxmessage

--- Ende Code ---

damit hat es jetzt funktioniert: beim Beenden per Shutdown kommt jetzt eine Message, auf die ich aber auch gerne verzichten kann... denn MagiConLinuX funktioniert auch ohne gxmessage...

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