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TEAC FD-235HF 3291-U erfolgreich Elko getauscht

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ATARImyFirst:
Hallo Artur, hallo Frank,

vielen Dank für die Tipps :-)
Am WIN 10-PC hab ich versucht per DOS-Shell eine "DD-Referenz-Diskette" zu formatieren.
Erhalte folgende Meldung:
Bild 1
Auch Checkdisk per "CHKDSK A:" geht nicht
Bild 2
Das gleiche Prozedere am WIN 98 SE allerdings mit dem "internen Disk-Laufwerk" funktioniert.
Wahrscheinlich hat Frank recht und der "34Pin auf USB-Adapter" ist nur für HD-Disk-LW ausgelegt . . . !?
Als nächstes hab ich das "externe ATARI-Laufwerk" zerlegt. Beim entfernen des 34 Pin-Floppy-Kabel
hat sich der "altersschwache 34Pin-Klemmstecker" verabschiedet :-(
Bild 3
Das ist die Folge der häufigen Ein-/Ausbau-Versuchen mit diversen Disketten-Laufwerken.
Nun muss ich erst mal eine "3M NO 3414 - Klemmsteckleiste" besorgen.
Bild 4
Frage:
1. Gibt es einen "34 Pin-Floppy-Stecker" evtl. in "stabiler Schraubausführung" ? -> wo ?
2. wie kann 1 Bild an den gekennzeichneten Stellen zwischen den Textstellen eingefügt werden ?
    mit dem Button "Bild einfügen" wird ein "Platzhalter" erstellt. In der "Vorschau" bekomme ich jedoch
    kein Bild angezeigt . . . -> sorry für die naive Frage, geht sicherlich ganz einfach . . .

Arthur:
Hallo Thomas, Ziel der Aktion war ja festzustellen ob der Adapter DD-Disketten unterstützt. Normalerweise Bleibt der Stecker vom Tag der Erstellung eines Rechners bis zu seinem Exitus auf der Floppy und falls man doch mal den Stecker lösen muß dann zieht man nicht am Kabel!


--- Zitat ---Nun muss ich erst mal eine "3M NO 3414 - Klemmsteckleiste" besorgen
--- Ende Zitat ---

Nein, du kannst auch Buchsen anderer Hersteller benutzen...

Lukas Frank:
Ich würde wieder die billigen (ein paar Cent) Schneidklemm Buchsenleisten nehmen. Es arbeitet sich damit ganz gut mit Hilfe eines kleinen Schraubstockes. Ansonsten gibt es auch was zum Löten.


http://www.kessler-electronic.de

PFL34 oder BUL2X17G

guest4215:
Zum Thema USB-Floppy 2 Hinweise, falls es doch nicht am Controller liegt:

1) Das HD Loch muss wirklich undurchsichtig verschlossen sein, sonst könnte es sein, dass die Floppy DD verweigert.

2) Windows (10?) verwendet meistens einen Treiber, der DD nicht kennt. In dem Fall hilft es dann möglicherweise, wenn man einen Treiber für eine NEC Floppy verwendet (Im Gerätemanager den Treiber austauschen: "NEC Systems"=> "NEC floppy disk drive" o.ä.)

Damit habe ich eine USB Floppy dazu gebracht in DD zu formatieren. Eine andere mit gleichem Laufwerk aber anderem Controller hat es weiter verweigert.

ATARImyFirst:
Kann heute einen Teilerfolg mit der Funktion des TEAC-LW melden  :-)

Auf die schnelle habe ich von einem noch vorhandenen "alten Floppykabel"
vorsichtig die "34-pol. Schneidklemm-Buchsenleiste" entfernt und an dem
externen 14pol-ATARI - Floppy-Kabel die 14 Litzen mithilfe einer breiten
Flach-Pinzette in die jeweiligen Klemmbefestigungen eingeklemmt.
Dann alle Leitungen "durchgeklingelt" . . . alles soweit i.O.
Mittels ca. 50mm breitem dünnen Klebeband eine "Zugentlastung" gebastelt,
damit beim ständigen Floppy-Ein-/Ausbauen der Shugart-Stecker
einigermaßen entlastet bleibt.
Bild 1
 !!! der Button "Bild einfügen" funktioniert bei mir leider nicht :-(
Sogleich das TEAC FD-235HF 3291-U in das "externe Gehäuse" eingebaut,
am STE angeschlossen und gebootet.
Ergebnis:
Das externe TEAC-LW wird erkannt :-) Die DD-Daten werden vollständig gelesen.
Eine "DD-Referenz-Disk" kann mit "ATARI-TOS" und "FastCopyPro"
ohne Fehler formatiert werden :-)
Damit scheint bestätigt, dass der "34-Pin auf USB-Adapter" am WIN 10-PC
"normalerweise" keine DD-Disketten verarbeiten kann.
to do:
den empfohlenen "NEC floppy disk drive" am WIN 10-PC installieren
und das Formatieren einer DD-Disk ausprobieren. Danke "eto" für den Tipp.
Werde berichten, inwiefern der alternative Treiber ggf. funzt.

Anmerkung:
Ursprünglich sollten alle Kondi´s am 3291-U gewechselt werden. Hierzu wurde
die "Platine" unter dem Shugart-Bus ausgebaut, um an die restlichen Kondi´s
besser ranzukommen.
Bild 2
!!! der Button "Bild einfügen" funktioniert bei mir leider nicht :-(
Irgendwo hatte ich gelesen, dass dies ein "show stopper" ist,
da der "Schreib-Lesekopf" danach neu justiert werden muss. Eine Anleitung
wie das Justieren ohne Oszi gehen soll, ist auch in einem Forum zu finden.
Jedenfalls konnte an meinem 3291-U die Platine wieder in "Original-EB-Lage"
fixiert werden, denn alles funzt ohne Probleme :-)
P.S.
in meinem nächsten Bericht möchte aufzeigen, wie die Reparatur
des "EPSON SMD-380" (Original DD-Laufwerk) gelaufen ist.

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