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ATARI ST Gehäuse
Tim:
Es gibt zahlreiche Ideen die man in das Gehäuse mit einfliessen lassen kann, die Form muss aber sehr nahe am Original liegen da die Form im Vakumguss verfahren hergestellt werden würde.
Man kann das Abzugsgehäuse eins zu ein kopieren, oder muss das Rohmodell vorher verändern, bzw.
ein 3D Druck Modell im Vorfeld erstellen.
Ein ATARI STE schwebt mir hier vor als Rohmodell, einen Falcon habe ich nicht ;-)
Das Vakumgussverfahren ist nicht westenlich weniger aufwendiger in der Produktion, die Werkzeugherstellung ist aber deutlich günstiger.
So das die Produktionskosten vergleichbar sind mit einem Mittelklasse SUV, bei reinem Spritzguss reden wir von einem schönen Einfamilienhaus.
Der Farbem und Materialwelt sind keine Grenzen gesetzt, auch Gummigehäuse wären möglich, die können nicht zerbrechen ;-)
Danke für die Tipps und die Farbvorschläge, als nächsten Schritt werde ich eine Kallkulation erstellen und weiter das Interesse über verschiedene wege prüfen und auch die Möglichkeiten von Vorbestellungen prüfen (ohne Geldsammeln).
Jetzt kommt erstmal der ATARI 800 XL als Mini Modell und danach der STE, im Dezember erscheint zudem noch ein weiteres schickes Modell, ein Rechner der nie in Serie zu kaufen war ;-) Hier ist aber nicht mehr zu sagen da Stillschweigen mit dem Rechteinhaber vereinbart wurde.
Lynxman:
Rückseite und links seitlich wäre es toll wenn man verschiedene Blenden einschieben könnte.
ST/STE/Falcon. Floppyblende wie beim Falcon wurde ja schon geschrieben.
Schlampf:
Poste das am besten auch mal im
https://www.atari-forum.com/
Würde mich freuen, wenn es was wird!
CDAR-504:
Hallo Tim,
hast Du denn bereits ein Werkzeug (Spritzgußform) ?
Das sind ja die wesentlichen Kosten. Das Spritzgießen ist ja dann nicht mehr aufwendig, wenn man eine Maschine hat oder benutzen darf.
Für mich ist das Gehäuse jedoch nicht interessant. Mich würde aber eventuell das TT bzw. STE-Gehäuse interessieren.
Ich hatte mal früher mit dem Spritzgießen als Hilfskraft beim IKV in Aachen zu tun. Meine Diplomarbeit habe ich mit der Entwicklung eines speziellen Verfahrens (PVT) zur Qualitätsverbesserung gemacht.
Die Prozeß-Software habe ich damals übrigens auf einem Atari ST mit dem Betriebsssystem OS9 in C entwickelt. Das konnte dann direkt in den Prozeßrechner (kein Atari aber ebenfalls mit OS9) übernommen werden.
Grüße aus Aachen (bin hier hängen geblieben)
Tim:
Ich habe ganz viele Spritzgusswerkzeuge, ich stelle mit meiner Firma Pommespressen her für die Gastro und Privat sowie ein paar andere Artikel.
Daher weiss ich auch wie schwierig das Thema Spritzguss ist, es geht rein um die Formen die einfach sehr hohe Kosten verursachen.
Für diese Presse z.B. www.frenzfries.de habe ich 22 verschiedene Spritzgusswerkzeuge herstellen lassen.
Umsetzbar wäre es, aber es muss auch Sinn machen.
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