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Blockgröße bei Flashdrives, Auswirkung auf Performance und Lebensdauer?
Gast160608:
--- Zitat von: mfro am Do 18.01.2018, 17:24:31 --- ... schreibt der HD-Treiber auch clusterweise auf das Medium.
Wenn also die Clustergrösse gross genug ist ( ... ), werden die Flash-Sektoren im schlimmsten Fall (bei ungeschickter Partitionierung) doppelt so oft beschrieben als unbedingt notwendig.
--- Ende Zitat ---
Das heißt also: Für heutige Flash-Medien wäre eine Clustergröße von 8kB optimal?
Genau die richtet der HDDRIVER für FAT16-Parts. der Größe 255,9MB ein.
Thorsten Otto:
--- Zitat von: ari.tao am Fr 19.01.2018, 00:12:33 ---[Das heißt also: Für heutige Flash-Medien wäre eine Clustergröße von 8kB optimal?
Genau die richtet der HDDRIVER für FAT16-Parts. der Größe 255,9MB ein.
--- Ende Zitat ---
Kommt drauf an wie die eingerichtet werden. 8K Clustergösse kann zb. ein logischer Sektor von 8k, oder 16 logische Sektoren a 512B sein. Im letzteren Fall (was der Treiber vermutlich nimmt, wenn das Interface nach aussen eine Sektorgrösse von 512B meldet), bringt das vermutlich wenig, weil dann immer noch in kleinen Häppchen gelesen/geschrieben wird.
czietz:
EmuTOS und sicherlich auch HDDRIVER nutzen doch bei IDE den Multiple Mode, d.h. wenn ein Schreibzugriff z.B. für 16 Sektoren kommt, dann werden die alle in einem Transfer geschrieben.
mfro:
--- Zitat von: ari.tao am Fr 19.01.2018, 00:12:33 ---Das heißt also: Für heutige Flash-Medien wäre eine Clustergröße von 8kB optimal?
Genau die richtet der HDDRIVER für FAT16-Parts. der Größe 255,9MB ein.
--- Ende Zitat ---
Oder eben ein Vielfaches davon. Wenn dann noch die Clustergrenzen mit den Flash-Sektorgrenzen zusammenfielen (ich wüsste allerdings nicht, wie man das mit Bordmitteln sicherstellen könnte), wär's optimal.
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