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Lightning VME - USB für den MegaSTE und TT
Gaga:
Wäre eine Überlegung, was meinst Du @czietz
Beim USB Floppy wäre ohnehin nur 1 Partition.
Bei CF/SD Karten wäre es etwas, womit man eventuell leben könnte.
Gast160608:
--- Zitat von: mfro am Sa 09.06.2018, 10:25:49 ---
--- Zitat von: Gaga am Sa 09.06.2018, 10:14:13 ---... Vielleicht und hoffentlich hat er noch eine Idee, wie man den Mediachange realisieren kann...
--- Ende Zitat ---
Bleibt noch die Microsoft-Methode: auf wechselbaren Medien einfach nur eine einzige Partition zulassen.
--- Ende Zitat ---
Oder vielleicht nur das letzte Laufwerk als wechselbar zulassen?
RealLarry:
--- Zitat von: Gaga am Sa 09.06.2018, 10:30:09 ---Bei CF/SD Karten wäre es etwas, womit man eventuell leben könnte.
--- Ende Zitat ---
+1 von mir. Da ich vorzugsweise unter MiNT arbeite und fast ausschließlich von dort aus Daten hin und her schiebe, verwende ich dazu ext2 Partitionen. Dabei ist mir die Partitionsgröße eh Wurscht und das läuft ganz ausgezeichnet.
czietz:
--- Zitat von: mfro am Sa 09.06.2018, 10:25:49 ---Bleibt noch die Microsoft-Methode: auf wechselbaren Medien einfach nur eine einzige Partition zulassen.
--- Ende Zitat ---
Ich bin ja froh, dass Microsoft das mit Windows 10 (endlich) abgeschafft hat -- und möchte nicht stattdessen den Atari-USB-Treiber künstlich beschränken.
mfro:
-1 auch von mir. Weil ich die Microsoft-Lösung schlicht nicht als solche betrachte. Die haben das Problem einfach als nicht vorhanden erklärt. Mit max. FAT16 im "normalen" TOS würde man mit den heutzutage erhältlichen Medien gewaltige Speicherplatzverschwendung verursachen.
M.E. nach richtig (aber nicht gerade trivial zu implementieren) wäre, dem Anwender eine Möglichkeit zur Verfügung zu stellen, per Konfigurationsdatei bestimmte Partitionen von bestimmten Devices auf bestimmte Laufwerksbuchstaben zu mappen (so ähnlich, wie "richtige" OSse per uuid-Mapping dafür sorgen, dass wechselbare Medien immer an die gleiche Stelle gemountet werden).
Dazu müsste der Mount-Prozess das Filesystem auswerten, das da gemountet werden soll (also bei einem FAT-FS den Medien-Name oder bei einem ext2-Filesystem die UUID) auslesen und (z.B.) mit einer Konfigurationsdatei ein Mapping UUID/Medienname <-> Laufwerksbuchstabe herstellen.
Ist das betreffende Laufwerk schon belegt, gibt es eine Fehlermeldung und es passiert nichts weiter.
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