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Bad DMA beim STE - aus Lynxmans Bastelthread

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Lynxman:
Es hat auch noch keiner den C100110-001 probiert, oder?

Gast120501:
Also, der Abgedauchte hat sich bei mir gemeldet, ihm fällt adhoc auch erstmal nichts dazu ein. Evtl., so schrieb er, würde es helfen, wenn man mal Vollansichten der betroffenen Platinen sehen könnte, Ober und Unterseite, evtl. mit genauer Angabe der Boardrevision.

Er hat mir aber angekündigt, dass er am Samstag (19.8 ) späten Nachmittag auf der Retrolution! auftauchen will. Er wird sicher wieder seinen legendär vermoddeten Falcon mitbringen.

Ich bin auch weiterhin der Ansicht, dass der Grund im STE-Platinenlayout begründet sein könnte, vielleicht bestimmte Boardrevisionen. Exxos schrieb ja in seinem Blog, dass bei manchen STE es half, das Netzteil zu recappen. Vielleicht brauchen die beteiligten Chips eine geringfügig erhöhte Spannung, oder weniger (was ja bei dem IMP-DMA im ST auch per Diode hilft), oder sowas. Ich kanns nicht gegenchecken, meine beiden STE laufen (zumindestens mit den Laufwerken die ich habe, ich habe keine Ultrasatan), vielleicht habe ich "gute" Platinenversionen, oder was weiß der Geier was die wahre Ursache ist. Ich werde exxos nochmal auf seine Mail antworten.

Lynxman:
Die Kondis waren trotzdem nicht das Problem als die Kisten damals in Serien gingen.

Lukas Frank:
An einen Board Designfehler glaube ich nicht, es spielt sich eh alles im unteren Megaherz Bereich ab. Der Workaround mit den Pullups steht seit Jahren im Katalog von BEST drin. Es wird schon seinen Grund haben warum Atari für die STE/Mega STE sowie Atari TT Reihe neue und andere DMA Chips verbaut hat. Vielleicht hatten die bei den STEs nichts mehr und der Fehler ist nicht aufgefallen, mit Floppybetrieb geht es ja ...

Gast120501:
Sicher dass in den TTs ein anderer DMA-Controller drin ist? Und im Mega-STE? Ein Platinen- und Schaltplanvergleich (zum STE) wäre sicherlich hilfreich!

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