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1040er Oberteile selbermachen?
Gast160608:
Alter Geizkragen! :P
Grendell:
--- Zitat von: Lynxman am Mi 25.01.2017, 22:31:42 ---Mich würde ein Bild des Motherboards (die Datecodes der ICs) interessieren und die Modellnummer des Laufwerks.
--- Ende Zitat ---
Ich versuche mal, am Wochenende noch ein paar Fotos vom Inneren zu machen.
--- Zitat von: 1ST1 am Mi 25.01.2017, 22:50:34 ---Also so einen habe ich noch nie gesehen! Das muss ein ganz spätes Exemplar sein, Parallelproduktion zum Falcon. Auch haben will!
--- Ende Zitat ---
Die hatten vielleicht noch 1040er Boards rumliegen und die alten Gehäuse und/oder Laufwerke bereits alle verbaut. Um die letzten Boards auch noch los zu werden, haben sie dann alles in ein Falcon-Gehäuse gebaut und anschließend zum Sonderpreis verkauft. In dem Fall gibt es vielleicht noch ein paar Geräte davon auf dem Markt. Ist nur sicher schwer, die ausfindig zu machen.
Gast120501:
Das mit dem Rumliegen und noch verticken würde zu Tramiel passen, "Sonderpreis" aber nicht unbedingt.
Gast160608:
Stimmt, eher schon ´Aufpreis´, da SonderEdition.
Würde mich nicht wundern, wenn der alte Fuchs auch noch ein TOS_2.06 spendiert hätte, bloß um ihn noch teurer zu machen!
Lynxman:
Resteverwertung konnte Tramiel ja schon gut bei Commodore. ;) Und die haben das ja auch bis zum Schluß durchgezogen...
Ich finde das OK, warum sollte man funktionierende Teile verschrotten wenn man sie noch verwenden kann? (Ist ja auch Umweltschutz.)
Ein Hersteller muss nur schauen was günstiger ist.
Bei der komplexität heutiger Geräte ist es aber oft nicht mehr so einfach.
Auch ist die Dokumentation heute viel strenger und der Aufwand kostet Geld. Da ist es dann oft billiger zu verschrotten. Und manchmal ist es unter Marketing Gesichtspunkten auch nicht erwünscht.
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