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1040er Oberteile selbermachen?

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Grendell:

--- Zitat von: ari.tao am Mi 01.02.2017, 16:28:09 ---Könnte mal jemand die Tastatur-Debatte in einen neuen Thread verlagern?!
So interessant sie auch ist, so ist sie hier doch OffTopic.
Für ein neues Gehäuse, wenn es denn im Ergebnis irgendwie dem 1040er ähneln soll, würde ich vorschlagen, anstatt der eingebauten Tastatur ein schräges Pult vorzusehen, auf das dann  eine separate Tastatur gelegt/geklebt werden könnte. Das wäre eine extrem flexible Möglichkeit!

--- Ende Zitat ---

Ich finde die Diskussion über eine Tastatur in einem neuen 1040 Gehäuse nicht OT. Es geht um die Herstellung eines neuen Gehäuseoberteils (und im weiteren Verlauf um die Fertigung eines kompletten, neuen Gehäuses und was man dazu alles braucht). Irgendwann sind die alten Tastaturen mal auf.

Eine Tastatur aufkleben ist aber ne ziemliche Bastellösung. Und wie sieht das dann nachher aus? Wenn man schon ein neues Gehäuse entwirft, was ja ziemlich teuer ist, dann kann man auch gleich vernünftig machen. Und ich finde, das neue Gehäuse sollte genauso aussehen, wie das 1040 ST / STE / Falcon - Gehäuse.

 
--- Zitat von: simonsunnyboy am Mi 01.02.2017, 18:22:36 ---Ich will z.B. die 1040er Tastatur weiterverwenden ;)

--- Ende Zitat ---

Die neue Tastatur sollte die gleichen Abmessungen habe en wie die alte, also wahlweise dazugenommen werden können. Ich denke das kann man einrichten, wenn man die neue Tastatur aus einzelnen Schaltern  neu aufbaut.


--- Zitat von: mfro am Mi 01.02.2017, 07:56:13 ---Wenn Ihr was mit USB (und vielleicht mit CAN) machen wollt, was nach dem Einschalten sofort losrennt, würde ich das hier empfehlen. Kann ohne Zusatzhardware direkt ein Eiffel-Board ersetzen.

Gibt's zwar nicht für 'nen Fünfer (und die Rechenleistung liegt immer noch deutlich über der eines STs), ist aber sehr einfach zu programmieren, hat 5V-tolerante I/Os, ist leicht zu verstecken und funzt zuverlässig.

Wer das Arduino-Zeugs nicht mag, muß es nicht verwenden. Das Ding kann man auch bare-metal programmieren..

Die CPU ist sozusagen "entfernt verwandt" mit dem ST. Stammt zumindest aus dem selben Stall.

--- Ende Zitat ---

Nicht schlecht! Hat jemand ne Ahnung, wie man sowas angehen kann? Mir sagt das leider nicht viel.

nobox:

--- Zitat von: mfro am Mi 01.02.2017, 07:56:13 ---Wenn Ihr was mit USB (und vielleicht mit CAN) machen wollt, was nach dem Einschalten sofort losrennt, würde ich das hier empfehlen. Kann ohne Zusatzhardware direkt ein Eiffel-Board ersetzen.


--- Ende Zitat ---

Tja, die Behauptung wird durch wiederholung im Wahrheitsgehalt nicht höher.
Zeig mir eine funktionierende Lib für den USB_host des Teensy, (der eigentlich auch nur OTG ist),
die auch mit USB-Hubs funktioniert und ich schreibe sofort mein C-Programm vom Raspberry auf den Teensy um. Das das Ding =theoretisch= USB kann, nützt einem nämlich gar nix.

Und die Bootzeit des Raspi ist in der Praxis irrelevant. Der Atari bootet nämlich auch nicht so superschnell.

Und der Raspi Zero ist inzwischen zumindest in UK auch verfügbar, für 4 Pfund.

https://shop.pimoroni.com/products/raspberry-pi-zero

mfro:

--- Zitat von: nobox am Do 02.02.2017, 15:36:27 ---... Zeig mir eine funktionierende Lib für den USB_host des Teensy, (der eigentlich auch nur OTG ist)...

--- Ende Zitat ---

Bei NXP den "Freescale USB Stack v.3.2.0" für den Kinetis K20 runterladen.

USB-Host Beispiele für CDC, HID, Mass Storage und Audio *Host* Treiber sind dabei. Hub Treiber mußt Du selber machen.

Die Arduino-Libs können das leider tatsächlich (immer noch) nicht. Braucht man aber auch (ich jedenfalls) nicht.


--- Zitat von: nobox am Do 02.02.2017, 15:36:27 ---, (der eigentlich auch nur OTG ist)...

--- Ende Zitat ---

Was heißt "nur OTG"? OTG ist eine Erweiterung der existierenden Spezifikation, also "mehr".

Gast120501:

--- Zitat von: nobox am Do 02.02.2017, 15:36:27 ---Und die Bootzeit des Raspi ist in der Praxis irrelevant. Der Atari bootet nämlich auch nicht so superschnell.

--- Ende Zitat ---

Stimmt zwar, aber wenn ich einen Falcon per Tastendruck nach dem Einschalten NVRAM-resetten will (Alt+Ctrl+right Shift+Undo), oder wenn ich den Plattentreiber umgehen will oder die Abarbeitung des Auto-Ordners/ACCs umgehen will (Control/Alt) oder in gewissen Plattentreibern ein anders Bootlaufwerk auswählen will (Buchstabentaste analog zum Laufwerksbuchstaben) oder den Speichertest von TOS 2.06, 3.06 oder 4.0x abbrechen möchte, ist die Bootzeit des Raspi sehr relevant.

nobox:
Eigentlich ist sie das nicht. Ohne Tastatur kannst du den Speichertest nicht abbrechen und weiter als bis zum Speichertest kommt der Atari in der Bootzeit des  Pi nicht. Den ganzen Plattentreiber autoordner kram kannste dann trotzdem machen. Von den 4 Sec, die der Pi zum Booten braucht, zeigt der Atari fast 2 Sec nochnicht mal was an.

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